Skip to content
All

News

What happens in the scene, who bans whom, and which power supply smells odd. Written by people who actually wanted to play.

More in the archive

2,668 more · oldest from 2006
SzeneSzene · 06.03.2007, 04:02Warcraft 3 Ladder Reset & Season 5Für alle Freunde des beliebten Onlinemehrspielertitels Warcraft 3: Reign of Chaos bzw. dem Add-On Frozen Throne ist diese Nacht um 1:30 Uhr der Startschuß für die nächste Ladder Season gefallen. Alle Accounts wurden auf Level 0 zurückgesetzt und es darf wieder eifrig im "net" um die Ladderkronen in den Spielmodi 1on1, 2on2, 3on3, Random Team etc. "gebattlet" werden. Außerdem ist das auch eine gute Gelegenheit, um sich per Ladderrun unter die besten 100 oder gar 20 zu spielen und so mit den Profis zu konkurrieren. Alles, was der geneigte Spieler dazu brauch, ist Spielkenntnis aber für die meisten vor allem auch viiel Zeit. Beim vorangegangen Ladder Reset schaffte es übrigens mouz.GeiL.TitaN innerhalb weniger Tage auf Level 56. Nach nunmehr knapp 13 Stunden führt k4fun die TFT-Sololadder in Nothrend (Europa-Server) mit einer negativen Statistik von Wins/Losses 112:116 an (insgesamt: 48,91 %). Man darf also gespannt sein, wie lange das aktuelle Ranking bestand hat und wer sich zum Ende der Season durchsetzt.aDno comments yetSzeneSzene · 06.03.2007, 00:44Videospieler sind die besseren ChirurgenGewußt haben wir es doch alle schon immer. Videospiele verbessern die Koordination zwischen Hand und Auge. Wofür auch immer das nützlich sein kann. Doch für eine Berufsgruppe ist das ordinäre Videospiel ein gängiges Mittel um deutlich die Arbeitseffizienz zu steigern und dadurch womöglich sogar Leben zu retten. Laut einer Studie aus den "Archives of Surgery" verbessert regelmäßiges Videospielen die manuellen Geschicklichkeiten von Chirurgen bei Operationen, die einen Bildschirm geführt werden. "Joypad" ist dabei ein Spezialendoskop samt Lichtquelle und Videokamera (laparoskopischer Eingriff). Die bereits 2002 von James Rosser Jr. durchgeführte Studie am Beth Israel Medical Center in New York soll aufzeigen, wie sich wissenschaftlich nachgewiesene Effekte des Videospielens, wie z.B. verkürzte Reaktionszeiten oder die Verbesserung der visuellen Aufmerksamkeit, positiv auf die Abeit eines Chirurgen auswirken können. Rosser selbst bezeichnet sich als "Videospieler der ersten Stunden" und seine Kollegen würden ihn einen hervorragenden Operateur nennen. Und tatsächlich: Die gewohnheitsmäßigen Zocker unter den Fortbildungswilligen machten bei den simulierten Operationen durchschnittlich 37% weniger Fehler und waren 27% schneller als ihre unerfahrenen Kollegen. Insgesamt betrachtet erbrachten die Teilnehmer, die mehr wie 3 Stunden pro Woche zur Konsole greifen, 47% bessere Ergebnisse bei lakroskopischen Eingriffen. Allerdings warnen an der Studie beteiligte Psychologen davor, dass übermäßiges Videospielen einen gegenteiligen Effekt hervorrufen könnte. Zu häufiges Spielen kann antisoziales Verhalten und aggressive Gedanken begünstigen sowie die akademische Laufbahn verhindern.aD2 commentsSzeneSzene · 05.03.2007, 22:19Videospieler sind die besseren ChirurgenGewußt haben wir es doch alle schon immer. Videospiele verbessern die Koordination zwischen Hand und Auge. Wofür auch immer das nützlich sein kann. Doch für eine Berufsgruppe ist das ordinäre Videospiel ein gängiges Mittel um deutlich die Arbeitseffizienz zu steigern und dadurch womöglich sogar leben zu retten. Laut einer Studie aus den "Archives of Surgery" verbessert regelmäßiges Videospielen die manuellen Geschicklichkeiten von Chirurgen bei Operationen, die einen Bildschirm geführt werden. "Joypad" ist dabei ein Spezialendoskop samt Lichtquelle und Videokamera (laparoskopischer Eingriff). Die bereits 2002 von James Rosser Jr. durchgeführte Studie am Beth Israel Medical Center in New York soll aufzeigen, wie sich wissenschaftlich nachgewiesene Effekte des Videospielens, wie z.B. verkürzte Reaktionszeiten oder die Verbesserung der visuellen Aufmerksamkeit, positiv auf die Abeit eines Chirurgen auswirken können. Rosser selbst bezeichnet sich als "Videospieler der ersten Stunden" und seine Kollegen würden ihn einen hervorragenden Operateur nennen. Und tatsächlich: Die gewohnheitsmäßigen Zocker unter den Fortbildungswilligen machten bei den simulierten Operationen durchschnittlich 37% weniger Fehler und waren 27% schneller als ihre unerfahrenen Kollegen. Insgesamt betrachtet erbrachten die Teilnehmer, die mehr wie 3 Stunden pro Woche zur Konsole greifen, 47% bessere Ergebnisse bei lakroskopischen Eingriffen. Allerdings warnen an der Studie beteiligte Psychologen davor, dass übermäßiges Videospielen einen gegenteiligen Effekt hervorrufen könnte. Zu häufiges Spielen kann antisoziales Verhalten und aggressive Gedanken begünstigen sowie die akademische Laufbahn verhindern.aDno comments yetHardwareHardware · 05.03.2007, 22:08Menschliches GPS SystemDas Adrenalin schießt nach oben. Erste Schweißperlen zeigen sich auf deiner Stirn, während du ängstlich durch den Gebäudekomplex irrst, in der Hoffnung noch rechtzeitig das nächste Konferenzzimmer zu finden. „Nächste links“, so hatte man es dir gesagt. Oder war es doch erst die übernächste? Die KI Forscher der Uni Saarland haben sich jetzt an ein Problem gewagt ,welches sicherlich einem jeden von uns schon einmal ist. Die Orientierungslosigkeit in großen Gebäuden oder auf Behören. Dazu wollen sie ein menschliches GPS System in diese Gebäude installieren.Ronny1 commentHardwareHardware · 04.03.2007, 22:30Wie läuft ein Roboter?Trevor Blackwell und seinem Forschungsteam gelang vor kurzem ein neuer Quantensprung in der Entwicklung von humanoiden Robotern. Durch das Einbringen eines Gleichgewichtssensor lies sich der zweibeinige „Dexter“ selbst durch intensiven Berührungen nicht zu Fall bringen. Zusätzlich wurden durch diesen Sensor die Fortbewegung mehr den existierenden Gegebenheiten angepasst.Ronnyno comments yetAllgemeinAllgemein · 04.03.2007, 21:10Elektroschocks gegen InternetsuchtIn der Volksrepublik China werden seit einiger Zeit im Pekinger Militärhospital Jugendliche behandelt, die nach der Meinung der Regierung zu viel Zeit im Internet verbringen würden. Bei der Behandlung setzt das Krankenhauspersonal auf leichte Stromschläge, wie sie auch lange Zeit in der westlichen Welt in Psychatrien, z.B. bei Schidzophrenie, angewandt wurden. In der Einrichtung werden vorläufig Patienten im Alter von 12 bis 24 Jahren behandelt. Werden hier etwa Zocker, Freigeister und Angestellte als Versuchskaninchen mißbraucht?aDno comments yet

Page 368 of 445 · 2,668 entries