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Allgemein29.03.2007, 07:11

Der Strahlentod kam Online.

Ist man krank, geht man zum Arzt. Dieser wird einen dann höchstwahrscheinlich untersuchen und ein Rezept verschreiben, mit dem man dann seine Medikamente in der nächsten Apotheke abholt. Das dachte sich auch eine Frau aus Kanada. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass sie die Medikamente online bestellte. Warum? Viele würden bestimmt gerne eine Antwort auf diese Frage bekommen. Doch leider ist die Frau kurz nach Erhalt der Lieferung, gestorben.

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Alles fing damit an, dass ihr wenige Tage nach Einnahme der Medikamente plötzlich schwindelig wurde. Kurz darauf fielen ihr die Haare aus. Eine Woche später war sie tot.

Da sich keiner die Ursache für den plötzlichen Tod erklären konnte, wurde die Leiche durch einen Gerichtsmediziner obduziert. Im Magen der Frau fand er jede Menge an radioaktivem Material, unter anderem auch Uran. Nachdem die Wohnung der Unglücklichen durchsucht wurde, fand man die besagten Stoffe in den Tabletten der Onlineapotheke.

Auf der Website des Anbieters wird unterdessen immer noch darauf hingewiesen, dass sie ihre Waren von traditionellen Lieferanten beziehen. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um ein Endlager für Atommüll.

*Auszüge aus dieser News dürfen ausschließlich online und unter Angabe des Links und der Quelle kostenfrei weiter verwendet werden.

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Source: http://de.theinquirer.net/2007/03/26/tod_nach_dem_besuch_einer_weba.html, theinquirer.net ;http://www.vet-nantes.fr/forma3c/elements/img01-f3c_medicfarma.jpg, Bildquelle

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