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Was in der Szene passiert, wer wen sperrt und welches Netzteil komisch riecht. Geschrieben von Leuten, die eigentlich zocken wollten.

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AllgemeinAllgemein · 22.02.2007, 22:30Rechenkraft gegen KrebsDie Firma United Devices arbeitet zurzeit mit Unterstützung des Chipherstellers Intel an einem Projekt namens „Cancer Research“. Ziel dieses seit  April 2001 laufenden Projektes ist das Finden von  Mitteln gegen Krebs. Dazu wurden einige Proteine ausgemacht, die für die Entstehung von abnormen Zellvergrößerungen sowie Zellschäden verantwortlich gemacht werden. Das Medikamenten-Design-Programm THINK erstellt nun dreidimensionale Computermodelle von Molekülen, welche zuvor von Forschern entdeckt wurden und im Verdacht stehen, eventuell dem Treiben der krebserregenden Proteine etwas entgegensetzen zu können. Die Phase ist inzwischen abgeschlossen.aDnoch keine KommentareNGL lässt Revue passieren...Szene · 22.02.2007, 10:13NGL lässt Revue passieren......und fasst zusammen. In der aktuellen Newsmeldung geht es neben ein paar Fakten zum bisherigen Engagement vor allem um die Neuausrichtung der NGL-Germany. Erfreulich zu erfahren war, dass Toni Kaiser wieder das Steuer fest in die Hand nimmt und dabei einen neues Kurs einschlagen möchte. Künftig wird die NGL Germany sich mit einer neuen Struktur präsentieren und eine neue Kooperation starten. Das Konzept der NGL Germany wird in der nächsten Saison durch einen starken Onlinebereich an die zeitgemäßen Anforderungen einer Liga angepasst. Sie wird sich aber weiterhin durch eine starke LAN-Event Präsenz von anderen Formaten abheben.Torstennoch keine KommentareSoftwareSoftware · 21.02.2007, 22:30Microsoft unterstützt Malware?Wie vor kurzem bekannt wurde, ist der Windows Live Messenger die Quelle für eine Malwareattacke gewesen. Laut Brancheninformationen soll sich ein potentieller Kunde unter falschen Namen bei Microsoft registriert haben mit dem Willen den Werbedienst des Messengers zu nutzen. Zum späteren Zeitpunkt tauschte Dieser in Eigenregie die Werbung aus und ersetzte sie durch die besagte Malware.Ronnynoch keine KommentareESBL vor der Insolvenz?Szene · 21.02.2007, 05:55ESBL vor der Insolvenz?Womöglich droht der Traum von einer weiteren öffentlich-kommerziellen Etablierung des eSports in der deutschen Medienlandschaft neben GIGA TV jäh zu zerplatzen. Am 19.02.07 ist über das zuständige Insolvenzgericht, das Frankfurter Amtsgericht, ein Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der ESBL GmbH eingeleitet worden.aDnoch keine KommentareHardwareHardware · 20.02.2007, 14:43Vibrator für den iPodEine Studie hat gezeigt, dass immer mehr Frauen mp3-Player benutzen. Nun will die Firma Suki mit ihrem iPod-Vibrator diesen Frauen...ja was eigentlich? Dieser 79,90 Euro teure "Massagestab" wird über einen Splitter an den Kopfhörerausgang des iPod's angeschlossen und dieser ermöglicht so den gleichzeitigen Einsatz von Kopfhörern und Vibrator. Entsprechend der Beats "tanzt" der Stab zur Musik. Somit auch eine ganz neue Art und Weise, seine Lieblingsmusik herauszufinden.aD3 KommentareHardwareHardware · 20.02.2007, 11:10RFID-Chips in GeldscheinenDer japanische Hersteller Hitachi hat nun einen RFID-Chip entwickelt, der bei einer  Kantenlänge von 0,05 mm x 0,05 mm und einer Dicke von 5 µm (0,005 mm) sogar in Geldscheinen oder Ausweispapieren eingearbeitet werden kann. Dieser weltweit kleinste und dünnste RFID-Tag könnte dabei als Echtheitszertifikat dienen. Die Chips enthalten einen 128-Bit-ROM-Speicher, welcher Platz für eine bis zu 38-stellige Identifikationsnummer bietet. Diese kann ähnlich eines Strichcodes ganz individuell dem jeweiligen Gegenstand zugeordnet werden. Beschrieben werden die Winzlinge mittels Elektronenstrahlen, wobei die dabei hergestellte ID nicht mehr modifizierbar ist. Weitere Einsatzmöglichkeiten seiner „µ-Chips“ sieht Hitachi im Sicherheitsbereich oder aber auch im Transportgewerbe und der Unterhaltungsbranche, wo die RFID-Chips als Eintrittskarten genutzt werden. Auch die Verwendung in Gutscheinen ist denkbar. Die bisherige Kritik bei der Anwendung in Banknoten zielt vor allem auf den Wegfall der anonymen Verwendungsmöglichkeit des Bargeldes.    aD1 Kommentar

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