4.1.125. Sept. 2026Aktuell# Fünfzehn Jahre Funkstille, jetzt im Logbuch
Ein Profil war bisher eine Visitenkarte: Name, Bild, ein paar Zahlen. Es sagte, wer ihr seid, aber nicht, was ihr hier gemacht habt. Das ist bei einem Archiv, das bis 2006 zurückreicht, ungefähr die Hälfte der Geschichte.
Das Logbuch erzählt sie. Eine Zeitleiste, neuestes oben, und alles darin ist aus euren echten Zeilen gerechnet: das Jahr der Anmeldung, das stärkste Jahr mit der Zahl dahinter, das letzte Lebenszeichen vor einer Pause, die Pause selbst, die Rückkehr. Bei einem Konto von 2006 steht dann fünf Zeilen weiter „2012 bis 25: fünfzehn Jahre Funkstille. Das Archiv hat gewartet.“ Erfunden ist daran nichts. Eine Pause zählt erst ab drei stillen Jahren, sonst wäre jedes Sommerloch ein Comeback.
Die LAN-Geschichte bekommt ein Diagramm und eine Karte. 21 Spalten von 2006 bis heute, das stärkste Jahr in Gold, die leeren Jahre als Linie statt als Lücke. Daneben eine Karte mit einem Punkt je Ort. Klickt einen an, und die Höhepunkte darunter zeigen nur noch diese Stadt.
Der Kopf ist neu. Banner, ein größerer Avatar, der Rangname unter dem Nick, eure Verknüpfungen als Textzeile statt als Knopfreihe. Die Reiterleiste klebt jetzt beim Scrollen und trägt ihre Zahlen mit: wie viele Beiträge, Kommentare, Forenposts, LANs und PLoints hinter jedem Reiter stecken.
ICQ, AIM und Skype sind aus dem öffentlichen Profil verschwunden. Nicht versteckt, sondern gar nicht mehr ausgeliefert. 746 Profile hatten so einen Eintrag, und keiner davon gehört ins offene Netz: die Dienste gibt es nicht mehr, die Nummern von damals aber schon. Eure alten Einträge stehen weiter in „Profil bearbeiten“, nur für euch lesbar.
Und beim Zeigen auf einen Namen klappt eine Karte auf. Im Forum, unter Kommentaren, in Freundeslisten, im Gästebuch. Darin: Rang, PLoints, Posts, Beitrittsjahr, die drei gepinnten Trophäen und zwei Knöpfe. Der Name bleibt trotzdem ein Link, die Karte ist eine Zugabe. Wer mit dem Finger tippt statt mit der Maus zu zeigen, landet weiter direkt im Profil.
Nebenbei zwei Zahlen geradegerückt. Österreich stand bei 29 Veranstaltungsorten gar nicht in der Statistik, und die Schweiz lag falsch: Lausanne unter Berlin/Brandenburg, Bern in Niedersachsen. Eine Schweizer Postleitzahl ist vierstellig und fängt an wie eine deutsche fünfstellige, das sah jedes Mal plausibel aus. Jetzt wird das Land vor der Postleitzahl gelesen, und 105 Orte, die überhaupt keine Region hatten, haben eine.
Euer Profil kriegt ein Banner und ein schlechtes Gewissen
„Profil bearbeiten“ war ein Formular mit acht Feldern, darunter drei für Dienste, die es nicht mehr gibt. Jetzt ist es eine Seite mit drei Spalten: links, was noch fehlt, in der Mitte die Felder, rechts eine Karte, die zeigt, wie euch die anderen sehen. Getippt wird links, gespeichert wird einmal am Ende.
Oben links steht, wie voll euer Profil ist. Sechs Schritte: Avatar, Banner, Bio, Signatur, Ort und mindestens eine Verknüpfung. Darunter die offenen als Knöpfe, ein Klick springt hin. Wer alle sechs hat, bekommt einmalig zehn PLoints. Einmalig heißt einmalig, das Hauptbuch merkt sich das.
Das Banner ist neu. Fünf Farben, vier Muster, und darüber liegen vier animierte Effekte aus dem Punkte-Shop: Neon-Scan, Raster-Puls, Archiv-Balken und Glitch. Anprobieren geht sofort und kostet nichts, ihr seht es rechts in der Vorschau. Gekauft wird erst, wenn ihr es behalten wollt, und solange etwas nur anprobiert ist, bleibt der Speichern-Knopf aus.
Bei den Preisen haben wir nachgerechnet, statt zu raten. Der erste Entwurf lag bei 1.000 bis 3.000 PLoints. Das können sich 13 von 4.100 Mitgliedern leisten, und auch die nur, weil ihr Guthaben aus dem Archiv-Import stammt. Wer heute anfängt, bräuchte bei einem Punkt pro Login rund drei Jahre für den billigsten. Jetzt kosten sie 150, 300, 600 und 1.000, und an den ersten kommen 433 statt 13.
Die Verknüpfungen sind Discord, Twitch, Instagram, Flickr und eure Website. Jede mit einer eigenen Sichtbarkeit: alle, nur Mitglieder, nur ich. Das entscheidet der Server, nicht das Stylesheet, ein verstecktes Feld stünde sonst trotzdem in der Antwort. Fügt ihr eure ganze Kanaladresse ein, wird sie gekürzt statt abgelehnt, denn das Kopieren der Adresse ist die naheliegende Handlung und kein Fehler.
ICQ, AIM und Skype könnt ihr nicht mehr eintragen. Was drinsteht, bleibt: in einem eigenen Kasten „Archiv, nur lesbar“, markierbar und kopierbar, sichtbar nur für euch. Die Dienste wurden 2017, 2024 und 2025 eingestellt. Löschen wäre einfacher gewesen, erzählt aber auch keine Geschichte.
Rechts läuft die Vorschau mit. Jede Eingabe landet sofort darin, samt Banner, Effekt und Linkzeile. Unten fährt eine Leiste hoch, sobald ihr etwas geändert habt, und sie sagt nicht nur „ungespeichert“, sondern was gerade im Weg steht: welcher Link nicht stimmt, oder welcher Effekt noch anprobiert ist.
Ihr sammelt seit 2006, jetzt zählt es jemand
Im Archiv stehen 2.845 Artikel, 8.225 Kommentare und 9.022 Forenbeiträge. Geschrieben hat die niemand für einen Orden, sondern weil gerade jemand nach einem Grafikkartentreiber fragte. Trotzdem: zwanzig Jahre später ist das eine Leistung, und bisher stand sie nirgends.
Es gibt jetzt Rangabzeichen. Zwölf Disziplinen, je fünf Stufen, von Bronze über Silber, Gold und Platin bis Neon. News schreiben, kommentieren, im Forum antworten, LANs eintragen, dabei gewesen sein, Galerien hochladen, Tipps einreichen, bewerten, täglich vorbeischauen. Jede Stufe hat einen eigenen Namen, und der höchste in der Disziplin News heißt Schreibmaschine.
Nichts davon müsst ihr beantragen. Die Abzeichen werden aus den Zeilen gerechnet, die ohnehin da sind, jede Nacht um 04:25. Wer 2008 geschrieben hat, hat sie seit heute Morgen, ohne etwas zu tun.
Die Schwellen sind an der Wirklichkeit gemessen. Der erste Entwurf verlangte 5.000 Kommentare für die höchste Stufe, bei einem Höchststand von 724 im ganzen Archiv. Eine Stufe, die niemand erreichen kann, ist keine Auszeichnung, sondern eine Dekoration. Jetzt liegen die unteren Stufen dort, wo die aktiven Mitglieder tatsächlich stehen, und die oberen bleiben Fernziele innerhalb dessen, was im Archiv vorkommt.
Im Profil steht ein Regal. Drei Abzeichen dürft ihr pinnen, darunter stehen alle, die ihr habt. Beim vierten fliegt das älteste raus, statt dass der Klick verweigert wird. Auf eurem eigenen Profil heißt das Ding Streberregal, auf fremden Vitrine. Das ist Absicht: Selbstironie ist Selbstironie, solange sie einen selbst meint.
Der Name der höchsten Stufe hängt ab jetzt an eurem Nick. Im Forum, unter Kommentaren, in der Rangliste, überall wo euer Name steht. Wer sich im Shop einen eigenen Titel gekauft hat, behält den: dafür sind 600 PLoints geflossen, und den wegzunehmen wäre eine Enteignung.
Unter /abzeichen liegt die ganze Liste, mit dem Stand pro Disziplin und der Zahl, die euch zur nächsten Stufe fehlt. Schaltet ihr etwas frei, sagt es euch beim nächsten Besuch ein Fenster, und ihr könnt es von dort direkt ins Regal stellen.
Eine Disziplin fehlt noch. „Freunde eingeladen“ wartet auf Einladungslinks, die es noch nicht gibt. Und die Symbole sind vorerst maschinell hochgerechnet; von Hand gezeichnet werden sie später.
Die Veranstalter haben eine Seite
Hinter jeder LAN steckt eine Crew, und die stand bisher bestenfalls als Name unter dem Termin. Jetzt haben die Veranstalter eine eigene Seite.
Eine Karte zeigt, wo die Szene sitzt. Je dunkler ein Bundesland, desto mehr Crews sind dort zu Hause. Klickt eins an, und die Liste filtert mit. Dazu die Suche nach Name, Stadt oder Bundesland, ein Schalter für „hat einen Termin“ und eine Leiste von A bis Z. Alles steht in der Adresse, ihr könnt also jeden Stand verlinken und weitergeben.
Auf der Seite einer Crew steht ihr Archiv als Statistik. Wie viele Partys in welchem Jahr, welches Jahr das stärkste war, wie viele Plätze die einzelnen Events hatten. Klickt auf einen Balken, und die Liste darunter zeigt nur dieses Jahr.
Neu ist das Team. Wer bei einer Crew mitgemacht hat, mit Rolle und Zeitraum, und zwar ausdrücklich auch die, die längst nicht mehr dabei sind. Genau darum geht es: wer die Partys von 2008 gestemmt hat, steht bisher in keinem Archiv.
Wart ihr dabei? Sagt es. Unter dem Team könnt ihr euch selbst eintragen: Rolle, von, bis. Die Crew bestätigt den Eintrag, vorher steht er nirgends. Ein Konto braucht ihr dafür, euren Namen nehmen wir aus eurer Anmeldung.
Und wenn das eure Crew ist: ihr könnt das Profil übernehmen. Das ist jetzt ein Antrag mit einer kurzen Begründung, über den wir schauen. Klingt umständlicher, als es ist, und es verhindert, dass sich jemand ein fremdes Vereinsprofil mit einem Klick nimmt. Danach gehört euch die Seite: Logo, Beschreibung, Team, und fehlende LANs tragt ihr direkt nach.
Bilder gibt es bisher kaum. Von 353 Galerien im Archiv hängen ganze acht an einer LAN, der Rest sind Spiele-Screenshots aus der Redaktion. Wo etwas da ist, steht es jetzt auf der Crew-Seite. Wo nicht, wartet die Stelle auf euch.
Zu finden ist das Ganze im Menü unter LAN-Partys.
Anmelden mit Discord
Ein Konto hier anzulegen hieß bisher: Benutzername ausdenken, Adresse eintippen, Passwort ausdenken, Mail abwarten, Link klicken. Fünf Schritte, bevor irgendjemand auch nur einen Kommentar geschrieben hat.
Ab sofort geht auch Anmelden mit Discord. Ein Klick, kein Passwort, und ihr seid drin.
Was wir dort abfragen, sind zwei Dinge: euer Name und eure Adresse. Keine Beiträge, keine Freundeslisten, keine Server, auf denen ihr seid. Discord zeigt euch das vor dem Zustimmen genauso an, und was dort nicht steht, bekommen wir auch nicht.
Habt ihr hier schon ein Konto, hängt es sich an, wenn die Adresse bei Discord dieselbe und dort bestätigt ist. Ist sie das nicht, meldet ihr euch einmal ganz normal mit Passwort an und hängt Discord danach dazu. Das ist Absicht: an einer unbestätigten Adresse darf kein fremdes Konto hängen, sonst reicht es, sich bei Discord eure Adresse einzutragen. Und wer noch ein Profil aus dem Archiv von 2006 bis 2011 hat: dieselbe Adresse holt es zurück, und zwar ohne den Umweg über die Bestätigungsmail.
Ein neues Konto über Discord fragt nur noch nach Benutzername, Adresse und dem Häkchen. Kein Passwort. Wer später doch eins will, holt es sich über „Passwort vergessen“.
Google und Twitch sind fertig gebaut, aber noch nicht freigeschaltet: dafür fehlen uns nur die Zugangsdaten bei den beiden. Sie tauchen auf der Anmeldeseite auf, sobald sie funktionieren, und vorher nicht. Ein Knopf, der in einem Fehler endet, ist schlimmer als kein Knopf. Steam fehlt ganz, das läuft technisch anders und liefert überhaupt keine Adresse.
Die Anmeldeseite selbst ist dabei aufgeräumt worden. Wart ihr auf diesem Rechner schon einmal da, steht euer Name mit Bild oben und es wird nur noch das Passwort abgefragt; „Nicht du?“ macht daraus wieder das volle Formular. Fehler stehen am Feld, an dem sie hängen, und nicht gesammelt oben.
Der Raumplan in 3D: stellt euch mitten in eure Halle
Eine Draufsicht sagt euch, wo etwas steht. Sie sagt nicht, wie hoch es ist, ob man darüber hinwegsieht, und ob der Weg zum Notausgang wirklich frei ist. Genau das sind die Fragen, die drei Tage vor dem Aufbau kommen.
Der Raumplan hat deshalb einen vierten Modus: 3D. Drehen, zoomen, und auf Augenhöhe mitten in der Halle stehen. Es ist derselbe Plan und keine zweite Datei: jeder Stuhl, jedes Kabel und jede Tür wird aus derselben Rechnung gezeichnet, aus der auch die Draufsicht und der Check kommen. Was ihr im Raum seht, ist das, was der Check prüft.
Was man jetzt sieht und vorher nicht sah. Die Tische stehen auf Beinen, die Stühle haben Lehnen, auf den Platten stehen Flachbildschirme mit Tastatur und Maus. Die Türen sind Öffnungen in der Wand mit einem Blatt, das in den Raum aufschlägt, ihr seht also, wohin ein Fluchtweg führt. Die Hauptverteiler stehen rot an den Außenwänden, ihre Zuleitung geht am Kasten hoch bis aufs Steckdosenfeld, und von dort laufen Verlängerungen zu den Dreifachverteilern auf den Tischen. Der Backbone steht als Rack im abgesperrten Technikbereich, mit den Gameservern darin.
Vier Sachen haben wir dabei richtiggestellt, weil sie im Raum sofort auffielen.
Die Hauptverteiler standen mitten im Gang. Auf einer LAN stehen sie außen an der Wand, und wenn dort gerade Tische stehen, in der Ecke. Ein Kasten von 70 mal 50 Zentimetern im Gang ist im Aufbau ein Hindernis und im Betrieb eine Stolperstelle. Im Beispielplan sind dadurch zwei Befunde verschwunden: die Verteiler standen im Fluchtweg.
Die Netzleitungen hingen überkopf. Das ist die Ausnahme und setzt eine Traverse in der Halle voraus. Normal laufen sie über den Hallenboden, neben dem Strom mit ein paar Zentimetern Abstand gegen Einstreuung. Hat eure Halle eine Traverse, gibt es dafür jetzt einen Haken im Grundriss.
Ein frischer Plan hatte gar keinen Backbone. Er entstand nur dann, wenn den Tisch-Switches die Ports ausgingen, und ab 80 Plätzen reichten sie. Jetzt bekommt jeder Plan einen, im Technikbereich, wo keine Teilnehmer herumlaufen.
Die Gameserver waren unsichtbar. Sie steckten stillschweigend in „Ports für Orga" und „Infrastruktur", wo sie niemand nachrechnen konnte. Jetzt sind es zwei eigene Werte: fünf Server zu je 300 W, änderbar wie jeder andere Wert im Planer.
Das verschiebt eure Zahlen. Ein neuer Plan mit 80 Plätzen braucht jetzt 101 statt 96 Ports und 38,0 statt 36,5 kW. Die Server waren vorher auch schon da, nur ungezählt.
Neu im Check: die Backbone-Leitung vom Technikbereich zu den Tischreihen kreuzt den Hauptfluchtweg, weil der quer durch die ganze Halle läuft. Das steht als offener Punkt und nicht als Warnung, denn es ist kein Planungsfehler, den man wegschieben könnte, sondern eine Aufgabe für den Aufbau. Dort gehört eine Überfahrbrücke hin, keine Matte und kein Klebeband: über die Stelle rollen auch die Hubwagen. Liegt sie, setzt ihr den Haken am Switch.
Zwei Felder sind dazugekommen. Die lichte Höhe eurer Halle, und ob die Netzleitungen überkopf laufen. Beides weiß nur, wer die Halle gemietet hat. Tragt ihr die Höhe nicht ein, rechnet die Ansicht mit 4 m und schreibt das dazu, statt eine Zahl zu erfinden.
Was es nicht ist. Ihr steht und dreht euch, ihr lauft noch nicht. Gestellt wird weiter in der Draufsicht, im Raum wird angesehen und angeklickt. Die Auswahl gilt dabei in beiden Ansichten: was ihr in der Draufsicht anfasst, steht im Raum umrandet da.
Die Ansicht folgt eurem Farbschema, hell wie dunkel. Geladen wird sie erst beim Öffnen. Wer sie nicht aufmacht, zahlt nichts dafür.
Und wie immer: geprüft ist das an einer einzigen Halle. Was bei eurer nicht funktioniert, gehört ins Forum oder in unseren Discord.
Der LAN-Planer: trägt eure Halle, was ihr vorhabt?
„Passen 80 Leute in die Halle?" beantwortet bisher jeder mit einem Zollstock, einer Tabelle und drei Leuten, die sich nicht einig sind. Die Halle steht in der einen Datei, der Strom in der zweiten, das Budget in der dritten. Kommt ein Tischblock dazu, weiß das keine davon.
Der LAN-Planer ist ein Plan statt drei Tabellen. Ihr zeichnet den Grundriss eurer Halle, setzt Eingänge und Notausgänge, stellt Tische und Flächen hin, und alles andere rechnet mit: Plätze, Fluchtwege, Stromkreise, Ports, Kosten. Sechs Ansichten auf dieselbe LAN, vom Raumplan bis zur fertigen Eventseite.
Der Raumplan hat fünf Ebenen: Grundriss, Layout, Strom, Netzwerk und Kabelwege. Die Fluchtwege enden an den Notausgängen, die Verteiler sitzen da, wo sich die Kopfseiten zweier Tische treffen, und die Kabelwege queren keinen Fluchtweg. Nichts davon ist ein Bild, alles wird aus dem gezeichnet, was ihr gestellt habt.
Im Beispielplan hängt alles an einer Kette: 404 m² Turnhalle, nach Gängen und Funktionsflächen 232 m² für Plätze, daraus 80 Plätze, daraus 36,5 kW Anschlussleistung, 13 Endstromkreise, 9 Fehlerstromschutzschalter, 96 Ports, 4.140 € Kosten und ein Break-even bei 64 verkauften Tickets. Zieht die Halle schmaler, und alle acht Zahlen wandern mit. Es gibt keine zweite Stelle, an der eine davon noch einmal getippt steht.
Beim Strom ist die Voreinstellung bewusst unbequem. Ein Gaming-Rechner zieht 400 bis 500 W, nicht 250. Deshalb gibt es drei Stufen (Büro 120 W, Alltag 250 W, Gaming 400 W), und bei 400 W hängen an einem B16 noch fünf Plätze, nicht acht. Wer das für zu vorsichtig hält, ändert es: jeder Sicherheitswert im Planer ist ein Feld, kein im Code vergrabenes Gesetz.
Der Check geht 22 Prüfungen durch und sagt, was offen ist. Was er nie sagt: dass etwas sicher ist. Die Zahlen sind deutsche Zahlen, 230 V, CEE-Verteiler, 30 mA, Mindestbreiten aus der Versammlungsstättenverordnung, und sie ersetzen niemanden. Für Flucht- und Rettungswege, Elektrik und Brandschutz gilt, was die zuständige Stelle bei euch vor Ort sagt.
Das Budget rechnet aus demselben Plan. Eine Zeile kann eine Pauschale sein, die Hallenmiete etwa, oder sie hängt an einer Bezugsgröße: je Platz, je Switch, je Port, je kWh, Prozent der übrigen Kosten. Ein Tischblock mehr, und die Stuhlmiete steigt von selbst. Daneben steht, wie viele Tickets ihr bei welchem Preis verkaufen müsst und was bei fünf Tickets weniger fehlt. Das ist der Betrag, über den ihr beim Sponsor redet.
Ausprobieren geht ohne Konto. Unter „LAN-Partys → LAN-Planer" liegt ein fertiger Beispielplan, an dem sich alles ändern lässt. Gespeichert wird dabei nichts, der Stand liegt in eurem Browser. Mit Konto bleibt der Plan liegen, und aus ihm kann später eine LAN-Party auf ploynt werden, mit Datum, Ort, Tickets und Sitzplan.
Und eine Bitte. Der Planer ist neu und an einem einzigen Beispiel geprüft. Was fehlt, was falsch gerechnet ist, was bei eurer Halle nicht funktioniert: schreibt es ins Forum oder in unseren Discord. Wer es einmal sagt, hilft allen, die danach eine Halle planen.
Ab damit in euren Discord
Wer bisher eine LAN-Party von hier irgendwo hineingeworfen hat, bekam einen nackten Link. Kein Bild, kein Datum, nichts. 657 der 872 Einträge im Archiv hatten nicht einmal ein Vorschaubild, weil nie eins hochgeladen wurde.
Das ist vorbei. Jede LAN-Party hat jetzt eine Vorschaukarte, aus dem Eintrag selbst gezeichnet: Name, Termin, Ort. Wer ein Aufmacherbild hat, bekommt es als Hintergrund dazu. Wirf den Link in Discord, WhatsApp oder Mastodon, und die Karte hängt dran.
Für Orgas steht auf der eigenen Eventseite ein neuer Bereich. Darin liegt ein fertiger Discord-Post, aus euren eigenen Angaben gebaut. Kopieren, einfügen, abschicken. Texten muss niemand mehr, ihr habt den Text beim Eintragen schon geschrieben, ohne es zu merken.
Dazu ein QR-Code. Als Vektor, nicht als Bildchen, damit er auf einem A1-Plakat genauso scharf ist wie auf dem Tischaufsteller. Flyer, Eingang, Beamer, Infoboard. Und das Vorschaubild gibt es als Datei, falls ihr es selbst irgendwo hinstellen wollt.
Vor und nach der LAN fragt der Beitrag Verschiedenes. Vorher: „Wer kommt mit?“ Nachher: „Wer war dabei? Fotos und Erfahrungen sind willkommen.“ Denn nach einer LAN-Party braucht ihr keine Anmeldungen mehr, sondern Bilder.
Sobald eure LAN freigegeben ist, steht das alles bereit, und die Freigabe-Mail sagt euch, wo. Vorher nicht: ein Link auf eine LAN, die noch auf Sichtung wartet, führt für alle anderen ins Leere.
Eine Zahl noch. 271 Veranstalter stehen im Archiv, acht davon haben ein Konto hier. Wenn ihr eine LAN organisiert, tragt sie ein. Die Eventseite, die Teilnehmerliste, die Galerie und das ganze Material zum Verbreiten kosten euch nichts außer den fünf Minuten für das Formular.
Dein Profil ist jetzt eine LAN-Biografie
Das Userprofil beantwortete bisher eine einzige Frage: was hat diese Person gepostet? Beiträge, Kommentare, Forum, fertig. Für ein Forum reicht das. Für eine Seite, auf der es um LAN-Partys geht, ist es die falsche Frage.
Neu ist deshalb der Reiter LANs, ganz vorne. Er hält zwei Dinge auseinander, weil sie Verschiedenes erzählen: wo du dabei warst, und was du ins Archiv eingetragen hast. Nach Jahren gruppiert, mit Balken, die zugleich Filter sind, und einer Karte, auf der nur deine LANs stehen. Fahr über eine Karte in der Liste, und der Punkt leuchtet auf. Umgekehrt genauso.
Unter deinem Profil liegt jetzt eine Übersicht statt einer Weiterleitung auf die Beiträge. Ganz oben der Verlauf: eine waagerechte Zeitleiste mit Sprechblasen über den Jahren, und die Abstände sind echte Jahresabstände.
Bei einem Konto von 2006 steht da: angemeldet 2006, stärkstes Jahr 2007, danach wurde es still 2011, nach fünfzehn Jahren wieder da 2026. Die lange leere Strecke dazwischen ist die Pause selbst. Nichts davon ist ausgedacht, alles kommt aus Zeilen, die wirklich da sind.
Darunter deine LAN-Geschichte, ein Streifen aus Galeriebildern, und was zuletzt von dir kam. In der Seitenleiste: seit wann du da bist, deine letzte Spur, deine PLoints, deine Freunde und deine ploynt-DNA als Balken über die fünf Sorten Beitrag.
Und, wenn du von damals bist, dein Profil von damals. 565 Konten haben noch eine ICQ-Nummer oder einen Skype-Namen im Profil stehen. Gelöscht wird davon nichts.
Wer neu ist, sieht keine fünf Kästen mit einer Null darin, sondern einen Satz: hier entsteht deine ploynt-Geschichte. Das Profil baut sich aus dem, was du machst, nicht aus einem Formular.
Eine Bitte zum Schluss. Von 4.100 Mitgliedern haben bisher 199 überhaupt eine LAN als besucht angehakt. Auf jeder vergangenen LAN-Party steht ein Knopf „Ich war dabei". Ein Klick, und sie taucht in deiner Geschichte auf. Zwanzig Jahre liegen da und warten.
Die Karte: erst die nächste LAN, dann zwanzig Jahre
Die LAN-Party-Karte konnte schon viel, man musste sie nur erst verstehen. Jahr wählen, Zeitleiste ziehen, Play, Markergröße deuten, Orte auffächern, Hochburgen lesen: neun Konzepte auf einer Fläche, und alle gleichzeitig. Jetzt fragt die Seite zuerst, was du eigentlich willst.
Kommende LANs ist voreingestellt und beantwortet die Frage, mit der die meisten herkommen. Sieben Termine stehen gerade an, mit Countdown-Plakette: „In 6 Tagen", „Dieses Wochenende". Karte und Liste sind dabei eine Sache und nicht zwei: fährst du über eine Karte in der Liste, leuchtet der Punkt auf der Landkarte auf, und umgekehrt genauso. Klick auf einen Punkt, und eine Vorschau sagt dir Termin, Ort, Plätze.
Zeitreise 2006–2026 ist der andere Modus, einen Klick entfernt. Dort liegen 730 Veranstaltungen. Das Histogramm in der Zeitleiste zeigt ohne ein Wort Erklärung, dass 2007 und 2008 außer Kontrolle waren, und der Knopf darüber spielt sie monatsweise ab, von 2006 bis 2026. Die Karte läuft mit: bei jedem Monat fällt hinten einer heraus und vorn kommt einer herein, Marker wachsen, verschwinden, und die Schwerpunkte wandern sichtbar über die Republik. 1×, 2×, 4×, ganz wie du magst.
Zwischen 2011 und 2025 steht bei uns nichts. Fünfzehn Jahre, mehr als die Hälfte der Zeitleiste, und das lässt sich nicht kaschieren. Wer dorthin zieht, findet deshalb keine leere Fläche, sondern die Erklärung und eine Bitte: du warst damals auf einer LAN oder hast selbst eine organisiert? Trag sie nach. Name, Jahr und Stadt reichen erstmal.
Suche und erweiterte Suche sind geblieben, mit Zeitraum, Mindestplätzen und den Merkmalen. Neu ist, dass sie dich nicht mehr im Nichts stehen lassen: findet die Suche im gewählten Jahr nichts, sagt die Seite, wie viele Treffer es insgesamt gibt, und bringt dich mit einem Klick zum passenden Monat.
Fotos hochladen, ohne die Orga zu fragen
8.305 Bilder liegen im Archiv, und 15 Leute haben sie hochgeladen. Zwei davon zusammen 88 Prozent. Das liegt nicht daran, dass sonst niemand fotografiert hat, sondern daran, dass es bisher nur einen Weg gab: eine Galerie anlegen und sie der LAN-Party zuordnen, und das machen in der Praxis Veranstalter und sonst kaum jemand. Die Fotos aller anderen liegen seit fünfzehn Jahren auf Festplatten.
Ab jetzt geht es direkt von der LAN-Party-Seite. Wer in der Teilnehmerliste stand, findet dort „Du warst dabei. Hast du Fotos?" und lädt sie hoch. Sie kommen in eine eigene Galerie unter deinem Namen, nicht in das Album der Orga: „Invite 87, Fotos von Paul". Eine je Person und LAN, egal ob du an einem Abend alles hochlädst oder im Januar nochmal nachlegst.
Die Orga schaut einmal drüber, bevor etwas öffentlich wird. Sie kann einzelne Bilder herausnehmen, und dazu muss sie einen Grund schreiben, den bekommst du per Mail. Eine Mail für den ganzen Vorgang, nicht eine je Foto: wie viele online sind, was fehlt und warum. Wer nie erfährt, warum ein Bild fehlt, lädt kein zweites Mal hoch.
Es gibt 2 PLoints je übernommenem Foto, für die ersten 20 je LAN-Party. Hochgeladen und veröffentlicht werden trotzdem alle, die Grenze gilt nur fürs Auszahlen. Und verkleinert wird auf deinem Gerät, bevor irgendetwas losgeht: ein heutiges Handyfoto wiegt 4 bis 8 MB, nach dem Verkleinern ein Zehntel davon. Das ist der Unterschied zwischen „lade ich nachher mal hoch" und „ist schon oben". 208 vergangene LAN-Partys haben eine Teilnehmerliste, für die ist die Sektion ab sofort da.
Bearbeiten ohne Nebenwirkungen: einmal freigeben reicht
Wer als Veranstalter einen Tippfehler im Eintrittspreis korrigierte, nahm damit seine eigene LAN-Party aus Kalender und Liste. Jede Bearbeitung setzte den Eintrag zurück in die Warteschlange, auch einen seit Monaten freigegebenen, und gesagt hat es einem niemand. Gemerkt hat man es daran, dass die eigene Party nirgends mehr auftauchte. Freigegeben bleibt jetzt freigegeben, bei LAN-Partys wie bei Galerien. Noch nicht freigegebene Einträge gehen weiterhin zur Prüfung, und nach dem Speichern steht jetzt dabei, was von beidem passiert ist.
Zweitens springt die LAN-Party-Übersicht nicht mehr. Wer an der Zeitleiste zog, eine Stadt anklickte oder das Jahr wechselte, dem rutschte die Karte unter dem Finger weg, im schlimmsten Fall 1.500 Pixel weit aus dem Bild. Karte und Zeitleiste bleiben jetzt stehen, wo sie sind, auch wenn aus 243 Treffern plötzlich sechs werden.
Bewertungen: was die Gäste sagen, nicht was der Flyer verspricht
Wer eine LAN-Party nicht kennt, entscheidet „hinfahren oder nicht" bisher am Ankündigungstext und am Flyer, also am Material des Veranstalters. Jetzt kommt die Innensicht dazu. Nach dem Eventende bekommt jeder, der in der ploynt-Teilnehmerliste stand, ein kurzes Formular: fünf Noten für Organisation, Netz und Technik, Verpflegung, Stimmung und Preis-Leistung, dazu die Frage „Nochmal hinfahren?" und auf Wunsch ein paar Sätze. Zwei Minuten, und es gibt 5 PLoints dafür.
Was damit passiert, steht fest. Noten erscheinen ausschließlich als Schnitt der Ausgabe, ab fünf Bewertungen, und nie einzeln neben einem Namen. Unter fünf Bewertungen gibt es die Sektion gar nicht, statt einer leeren Fläche. Zitate erst ab zehn. Deinen Freitext stellst du selbst öffentlich oder schickst ihn nur an die Orga, dann allerdings mit deinem Namen: unerkannt bleibt nur, wer den Text leer lässt und allein Noten abgibt. Und es gibt kein Ranking zwischen Veranstaltern, keine Bestenliste, kein Abzeichen. Die Zahl steht immer bei ihrer Ausgabe.
Erinnert wird genau einmal, drei Tage nach der LAN. Danach nie wieder.
Orga-Handbuch: Regeln statt Klickwege
Für Orga-Teams gab es bisher genau eine Seite, und die beantwortete nur die Frage, warum man seine LAN hier eintragen sollte. Was danach kommt, musste jeder selbst herausfinden. Das Handbuch unter „Für Orga-Teams" ist die Antwort darauf: Regeln und Entscheidungen statt Klickanleitungen, ein Kapitel pro Thema, mit Datum, wann es zuletzt geprüft wurde. Das erste Kapitel erklärt die geplanten Bewertungen. Wer sie abgeben darf, was davon öffentlich wird, was ausschließlich die Orga sieht, und ab wann überhaupt etwas erscheint. Man kann darin durchschalten, wie die Sektion bei 48, bei 8 und bei 3 Bewertungen aussieht, denn unter fünf steht dort gar nichts.
Außerdem bringt „Ich bin dabei" jetzt PLoints. Gutgeschrieben wird nach der LAN, an alle, die bis dahin eingetragen geblieben sind. Nicht beim Klick, sonst wäre es ein Knopf für Punkte statt einer Teilnehmerliste. Im Hintergrund sind 95 Veranstaltungen aus dem Archiv ihren Reihen zugeordnet worden, damit eine kommende Ausgabe später zeigen kann, wie die letzte lief.
Neue Startseite: das Frische zuerst, das Archiv als Archiv
Die Startseite machte mit „Aktuelle News" auf, deren neuester Beitrag von 2011 war, während die Galerien von letzter Woche ganz unten standen. „Kommende LAN-Partys" war eine Überschrift ohne Termine darunter, und „Gewusst wie" tauchte überhaupt nicht auf. Jetzt steht das Frische oben: ein Aufmacher, der zwischen News, Tipp der Woche, Galerie und nächstem Event wechselt, darunter die neuesten Beiträge, frisch hochgeladene Galerien und die Themen, in denen zuletzt jemand geschrieben hat. „LAN-Party, gewusst wie" hat ein eigenes Band bekommen, kommende LAN-Partys tragen ein Schild „Nur noch X Tage", und das Archiv heißt jetzt auch Archiv statt „Aktuelle News". Am Fuß stehen vier konkrete Wege zum Mitmachen. Oben ist ebenfalls aufgeräumt: aus acht Knöpfen nebeneinander sind vier geworden — Suche, Benachrichtigungen, Sprache, Design. Nachrichten, Freundschaftsanfragen und Mod-Queue stecken jetzt samt ihren Zahlen in einer Glocke, der Admin-Bereich ist ins Namensmenü gewandert. Und die Reiter messen sich selbst und schieben unter „Mehr", was nicht in die Zeile passt, damit die Nutzerplakette rechts nicht mehr abgeschnitten wird.
LAN-Party-Seiten: die Entscheidung zuerst, nicht das Kleingedruckte
LAN-Party-Seiten waren eine flache Liste gleichwertiger Abschnitte, Preis und Anmeldung standen irgendwo unten, Auslastung als einzelner Balken unter dem Banner. Jetzt stehen Termin, Ort, Plätze und Preis gleich oben, mit Anmelde-Button und Auslastungsbalken direkt daneben. Verknüpfte Spiele erscheinen als echte Cover-Karten, Galerie, Artikel und Teilnehmer stecken in einem gemeinsamen Archiv-Block, und am Ende verlinkt die Seite auf Veranstalter, Ort und stärkstes Spiel, alles aus echten Daten abgeleitet.
Spiele-Suche: fehlt was, holt es sich die Seite selbst
Die Spieledatenbank war ziemlich verstaubt, viele LAN-Partys wollten Spiele eintragen, die es hier schlicht noch nicht gab. Beim Eintragen einer LAN-Party gibt es jetzt neben der lokalen Suche auch „Online suchen": eine Anfrage an IGDB liefert Cover, Beschreibung, Genre, Plattform, Entwickler und Erscheinungsjahr, alles noch vor dem Speichern editierbar. Neu angelegte Spiele landen zur Prüfung erst in der Moderations-Warteschlange, wie jeder andere Beitrag hier auch.
Mehrfachrollen: Veranstalter und Redakteur zugleich
Wer eine LAN organisiert und auch News schreiben will, musste sich bisher zwischen „Veranstalter" und „Redakteur" entscheiden, eine Rolle pro Konto. Jetzt lassen sich beliebig viele Rollen gleichzeitig vergeben, sichtbar als eigene Badges im Menü, auf dem Profil, unter Forenbeiträgen und in der Rangliste. Ändert die Redaktion deine Rolle, gibt es ab sofort eine Mail darüber.
„Meine Beiträge": eine neue Sammelseite für alles, was du eingereicht hast
Bislang landete man nach einer LAN-Party-Einreichung einfach auf der (noch nicht freigegebenen) Detailseite, ein 404 für alle außer der Moderation. Jetzt gibt es „Meine Beiträge": LAN-Partys, News, Tipps und Umfragen an einem Ort, mit Status, Ablehnungsgrund und einer eigenen Zeile im Hauptmenü, die nur zeigt, was tatsächlich noch auf Freigabe wartet.
LAN-Karte: Zeitleiste und Karte in einem Panel
Timeline und Karte waren zwei separate Kästen mit doppelten Zahlen und doppelter Legende, jetzt ist es ein Panel: der Scrubber sitzt bündig unter der Karte, es gibt jetzt Monat-Pfeile zum Klicken statt nur zum Ziehen, und die Cluster-Körnung ist raus, das musste eh niemand einstellen.
Avatar-Upload: Zuschneiden direkt im Browser
Ein Nutzer wollte ein 3,4-MB-Foto als Avatar hochladen, der Server hat abgelehnt. Statt nur den Fehler zu beheben, gibt es jetzt ein Zuschneide-Werkzeug direkt in der Seite: Ausschnitt wählen, verschieben, zoomen, fertig ist ein sauberes rundes Bild, das nie größer als nötig auf die Reise geht. Animierte GIFs (für den Animierter-Avatar-Trinket) gehen weiterhin unverändert durch.
Artikel neu verdrahtet: LAN-Partys, Veranstalter und ein komplettes neues Layout
Artikel wissen jetzt, worüber sie eigentlich reden: 11 alte Verweise auf Veranstalter wurden aus toten Permalinks im Artikeltext zurückgewonnen, künftige Verknüpfungen setzt die Redaktion selbst. Alte Interview-Artikel bekommen ihr eigenes Frage-Antwort-Layout, und die ganze Detailseite ist neu gebaut: Titelblock, Autorenzeile, ein Archiv-Hinweis bei alten Artikeln und eine Seitenleiste mit „Diese LAN im Archiv", falls der Artikel dazugehört.
Gewusst wie: Tipps, FAQ, Checkliste und ein neuer LAN-Party-Kopf
Eine ganze neue Sektion für alle, die zum ersten Mal selbst eine LAN stemmen wollen: 24 Orga-Tipps aus der Fundgrube, 19 FAQ-Fragen mit echten Antworten und eine 39-Punkte-Checkliste zum Abhaken. Die LAN-Party-Übersicht bekommt einen Kopf, der direkt dorthin verweist, samt einer runderneuerten FAQ-Seite.
Registrierung überarbeitet, Discord im Profil, Sitemap für Google
Die Registrierung wurde aufgeräumt, Discord-Handle ist jetzt ein eigenes Profilfeld, und eine echte Sitemap sorgt dafür, dass Suchmaschinen das Archiv auch finden.
LAN-Party-Import per Link, Platzbelegung
Eine neue LAN lässt sich jetzt per Link importieren statt alles von Hand abzutippen, und Teaserbild sowie Platzbelegung werden direkt mitgepflegt.
Artikelbilder mit Thumbnails, Toast-Benachrichtigungen
Artikelbilder bekommen echte Thumbnails statt das große Original überall auszuliefern, und kleine Toast-Meldungen geben jetzt Rückmeldung, wenn im Hintergrund etwas passiert ist.
Schneller laden: Edge-Caching und SWR
Öffentliche API-Antworten sind jetzt am Edge cachebar, und stale-while-revalidate sorgt dafür, dass Seiten sich sofort anfühlen, während im Hintergrund frische Daten nachgeladen werden.
Admin: Galerien und LAN-Partys verwalten
Das Admin-Panel kann jetzt Galerien und News/Artikel verwalten, und LAN-Partys lassen sich einem anderen Nutzer zuweisen, falls die Orga wechselt.
Umfragen, Kommentar-Benachrichtigungen, einheitliche Filterleisten
Ein komplettes Umfrage-System, eine Benachrichtigung, wenn jemand deinen Kommentar bewertet, und alle Filterleisten der Seite sehen jetzt gleich aus statt jede ihr eigenes Ding zu machen.
Postfach ausgebaut: E-Mails, Login-Historie
Das E-Mail-System wurde ausgebaut, die Login-Historie zieht ins Admin-Panel, und ein Bug ist raus, der unbestätigte E-Mail-Adressen von der Passwort-Zurücksetzen-Funktion ausgeschlossen hat.
Ploinmark, Profilkopf und der Freundesgraph
Ploinmark ist da, der Profilkopf hat ein Uplift bekommen, und der Freundesgraph lässt sich jetzt zoomen und verschieben statt nur starr dazustehen.
Die Seite spricht jetzt auch Englisch
Ein kompletter Durchlauf, um die mitgliederseitigen Bereiche der Seite ins Englische zu übersetzen, DE/EN lässt sich jetzt oben umschalten.
Registrierung, Login, Rangliste, AGB
Registrierung und Login-Flow neu gebaut, die Rangliste aktualisiert, und die Seite hat jetzt AGB, weil auch ein Archiv Kleingedrucktes braucht.
Vorschau überall, plus Moderationswerkzeuge
Artikel, Spiele, Galerien und Events lassen sich jetzt als Entwurf ansehen, bevor sie live gehen, samt der Werkzeuge, die Moderation dafür braucht.
Admin-Panel geht an den Start
Nutzer- und Artikelverwaltung, Mascot-Steuerung, Netzwerk-Rollen und die Möglichkeit, Forenbeiträge anzupinnen, alles auf einmal.
Ein Composer für alles
Der separate Kommentar-Editor ist weg, ein einziger Composer bedient jetzt alle Beitragsarten der Seite, und Veranstaltungsorte haben endlich eine Region.
Profil bearbeiten, Avatar, Login-Serie
Eine Profilbearbeitungsseite, Avatar-Upload und Login-Serien gehen an den Start, jeder Tag zählt jetzt mit.
Galerien, Postfach, Netzwerke, Umfragen, Downloads
Fünf Bereiche an einem Tag: Foto-Galerien, ein komplettes Postfach mit Ordnern, Suche, Antworten und Papierkorb, Netzwerke, ein erster Umfrage-Ansatz und die Download-Sektion. Gästebuch, Shop und Social-Komponenten kommen gleich hinterher.
LAN-Partys, Orte, Veranstalter, Spiele
Das ganze Fundament fürs Archiv der LAN-Partys: Events, Veranstaltungsorte, Veranstalter und eine Spieledatenbank, mit API und Frontend gleich mit.
Artikel-Auftritt aufpoliert
Die Artikel-Komponenten neu gestaltet, mit strukturierten Autorenzeilen und Rubrik-Tags, dazu ein Layout-Update für die Startseite und ein paar Theme-Feinheiten.
Forum & Kommentare gehen live
Das Forum ist zurück: Threads, Beiträge, BBCode, Seitenweise blättern und Likes, dazu ein Abstimmungssystem für Kommentare, importiert samt API und Frontend.
Der Anfang der Ausgrabung
Erster Commit: die Laravel-API und das Nuxt-Frontend, aus denen alles andere hier gewachsen ist. ProjectLAN.de fängt an, wieder ploynt zu werden.