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What happens in the scene, who bans whom, and which power supply smells odd. Written by people who actually wanted to play.
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Vom Lockpicken und Bumpkeyen - Haushalte noch sicher?Jedes System hat seine Schwachstelle. Davon gehen sogenannte Lockpicker - das sind talentierte Schlossknacker, die mit sportlichem Enthusiasmus "aufschlussreiche" Probleme lösen, einfach mal aus. Eine neue Methode macht mittlerweile rund 85% aller Türschlösser an deutschen Haustüren in wenigen Sekunden absolut wirkungslos und lässt sich obendrein auch noch von jedem noch so beidseitig gelinksdaumten Grobmotoriker in wenigen Schritten erlernen.Aber schauts euch doch einfach selbst an:Torsten6 comments
Neuigkeiten zur TwinLocJetzt ist es offiziell. Das LTR Team wird die Twinloc und das durchführende EA Lanteam in Magdeburg bei der Ausführung des Events unterstützen. Dabei werden wir fast alle Bereiche des Events (Auf-und Abbau, Turnier -, Netzwerk -und Stromorganisation, Eventhalle und Veranstaltungsleitung) personell verstärken. Für all Jene, die noch nicht viel über die Twinloc wissen oder gehört haben, haben wir hier noch einmal ein paar Informationen und Faulheitsentkräfter, sogenannte Schmankerls des Events zusammengetragen.Torstenno comments yetSzeneElektronische Künstler infiltrieren LANPartysEr hat sich mit Händen und Füssen gewehrt, mit Sammelklage gedroht und uns eine gewisse Summe X an Geld geboten. Doch wir haben uns nicht davon abbringen lassen und Andreas 'Gamma' Koch - einen der Teamleiter vom EA LANTeam - trotzalldem zu einem Interview zu überreden. Hauptthema war natürlich das Support-Team ansich. Aufgrund der anstehenden TwinLoc - einer LANParty Veranstaltung mit über 1.000 Teilnehmern in den Messehallen von Magdeburg - sind wir aber über den normalen Fragenkatalog hinaus gegangen und löcherten den Veranstalter Fragen in den Bauch.Torsten1 commentSoftwareWindows Vista: So wird der Klau von Volumen-Keys verhindertIn der Vergangenheit waren die Produktschlüssel von Volumenlizenzen, mit denen Firmen mehrere Computer mit einem Key aktivieren können, häufig missbraucht worden, um eine illegale Version von Windows XP Professional ohne die vorgeschriebene Aktivierung verwenden zu können. Mit Windows Vista führt der Redmonder Software-Konzern nun zwei neue Systeme ein, durch die die Nutzung von Volumenlizenzen besser kontrolliert werden kann. Dabei handelt es sich einerseits um den sogenannten "Key Management Server" (KMS) und andererseits um "Multiple Activation Keys" (MAK). Die Methode des Key Management Servers ist für Firmennetzwerke gedacht und führt einen Server ein, der die Lizenzschlüssel der angeschlossenen Clients verwaltet. Sie kann nur mit einer bestimmten Mindestanzahl von Client-Systemen genutzt werden, die von Microsoft derzeit mit 25 angegeben wird. Der KMS speichert den Volumenlizenzschlüssel sicher ab, auf den angeschlossenen Clients werden keinerlei Lizenzdaten abgelegt, also auch nicht der Produkt-Key. Innerhalb von 180 Tagen müssen KMS-Clients erneut Kontakt mit dem Server aufnehmen. Geschieht dies nicht, zum Beispiel weil der jeweilige Computer aus dem Netzwerk entfernt wurde, ist kein LogIn mehr möglich. Erst wenn wieder Kontakt zum Server besteht, kann der Rechner dann wieder genutzt werden. Jede Variante von Windows Vista und Windows "Longhorn" Server soll in Verbindung mit dem KMS-System verwendet werden können. Nach der Markteinführung des neuen Betriebssystems will Microsoft den Key Management Server auch bei Windows Server 2003 einführen. Simpel ausgedrückt, will Microsoft verhindern, dass Volumenlizenzschlüssels in den Besitz von Mitarbeitern eines Unternehmens gelangen. Nur eine sehr begrenzte Zahl von Angestellten soll Zugriff auf die Daten erhalten. Die zweite Methode, die Microsoft einsetzen will, sind die sogenannten Multiple Activation Keys. Dabei handelt es sich im Prinzip um normale Produktschlüssel, die, ähnlich dem heute bereits bei Endverbrauchern eingesetzten System, von Microsoft innerhalb einer Toleranzperiode aktiviert werden müssen. MAKs können nur für eine begrenzte Anzahl von Computern genutzt werden. Daten über die aktuelle Zahl der mit einem Schlüssel arbeitetenden Rechner kann man zukünftig auf einer entsprechenden Webseite einsehen. Durch die Begrenzung kann verhindert werden, dass Millionen Anwender weltweit einen Volumenlizenzschlüssel nutzen können, der an die Öffentlichkeit gelangt ist. Firmen, die Multiple Activation Keys einsetzen, weil zahlreiche Mitarbeiter im Aussendienst tätig sind und somit keinen Key Management Server verwenden können, dürfen ihren Schlüssel auch für die Re-Aktivierung von Computern nutzen. Nach einer Neuinstallation, bei der keine Veränderungen der Hardware-Ausstattung des jeweiligen Rechners vorgenommen wurden, kann das Betriebssystem so wieder aktiviert werden. Es handelt sich bei den Multiple Activation Keys also um Volumenlizenzschlüssel, die einem normalen Endkunden-Key entsprechen, aber nur auf einer bestimmten Anzahl von Computern genutzt werden können. Microsoft sorgt also in Zukunft dafür, dass jedes seiner Betriebssysteme nur verwendet werden kann, wenn eine Aktivierung über Internet, Telefon oder Key-Server durchgeführt wurde.e-Felixno comments yetSzeneSchlossberg LAN im SpreewaldGehren LAN Team presents -> Die Schlossberg LANAMYno comments yetAllgemeinOh, Wii SchönMit einer Reihe von zeitlich knapp versetzten Pressekonferenzen in Japan, den USA und Europa lüftet Nintendo http://www.nintendo.com in den kommenden Stunden die letzten Geheimnisse um den mit Spannung erwarteten Konsolen-Start von Wii. Den Auftakt hat heute, Donnerstagfrüh, Nintendo Japan gemacht. Das Unternehmen bestätigte, dass die Konsole mit dem Starttermin 2. Dezember rechtzeitig für das wichtige Weihnachtsgeschäft in die Läden kommt.Ronny2 commentsPage 421 of 445 · 2,668 entries