Szene25.03.2009, 11:46
PC dominiert weiterhin den Spiele-Markt
Pünktlich zum Start der Game Developers Conference in San Francisco, veröffentlichte die PC Gaming Alliance ihren Jahresbericht zur Entwicklung der PC-Spiele. Laut diesem Bericht, dominiert der PC auch weiterhin den Spielemarkt. Weltweit verbuchten die Publisher einen Gesamtumsatz von 11 Milliarden US Dollar, was mehr ist als alle Konsolen und portablen Spielgeräte zusammen.
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„Der PC ist und bleibt auch weiterhin das Videospielgerät der Zukunft!“, so die Aussage die man dem Bericht der PC Gaming Alliance entnehmen kann. Zu Verdanken ist dies vor allem der sich immer mehr etablierenden schnellen Breitband-Internetverbindungen. In Korea und zum großen Teil auch in Japan, kann man schon fast von einer Komplettabdeckung sprechen. So besitzen in Korea schon 82 Prozent aller Haushalte einen Breitbandanschluss. In Deutschland, Europa und den USA liegt dieser Wert immer noch unter 50 Prozent.
Durch diese schnellen Internetverbindungen etablierte sich in den letzten Jahren auf dem PC die Onlinenspiele mit einer rasenden Geschwindigkeit. In Asien ist der Gesamtmarkt der MMORPGames heute schon 3 Milliarden Dollar schwer, während im Rest der Welt gerade einmal knapp 1,8 Milliarden Dollar mit Onlinespielen erwirtschaftet werden. Von diesem Kuchen eroberte sich World of Warcraft den größten Anteil mit knapp einer Milliarde Dollar.
„Online“ ist auch das Stichwort der Zukunft. Der Report zeigt drei wichtige Trends auf, welche alle auf Onlineverbindungen setzen. Da wäre zum ersten die Plattform „Steam“ mit seinem rundum Angebot bei den gängigsten PC-Spielen. Durch den Verkauf der Spiele über die Plattform, den ständigen Support mit neusten Updates und die einfache Möglichkeit Gleichgesinnte für Multiplayerpartien zu finden, etablierte sich Valves Steam zu der „Plattform“ für PC-Spiele. Durch den Verkauf von Spielen über solche Plattformen werden heute bereits Umsätze von knapp 2 Milliarden umgeschlagen.
Der zweite Trend sind kostenfreie Spiele, bei denen man zusätzlich virtuelle Gegenstände online erwerben kann, um zum Beispiel seinen Charakter besser auszurüsten oder seine Umgebung anders zu gestalten. Der dritte und letzte Trend sind Prepaidkarten für Clubs und PC-Spiele, wobei sich gerade in diesem Bereich die Unternehmen noch in einer sehr starken Ausprobierphase befinden.
Letztendlich wird durch den Bericht aber eins erneut deutlich. Der PC ist alles andere als tot. Auch wenn vor ein paar Jahren noch prophezeit wurde, dass das Ende der PC-Games eingeläutet ist, zeigt die Studie, dass es der Branche wieder gelang neue Technologien erfolgreich auf dem PC zu etablieren.
Quelle: pcgamingalliance.org
Durch diese schnellen Internetverbindungen etablierte sich in den letzten Jahren auf dem PC die Onlinenspiele mit einer rasenden Geschwindigkeit. In Asien ist der Gesamtmarkt der MMORPGames heute schon 3 Milliarden Dollar schwer, während im Rest der Welt gerade einmal knapp 1,8 Milliarden Dollar mit Onlinespielen erwirtschaftet werden. Von diesem Kuchen eroberte sich World of Warcraft den größten Anteil mit knapp einer Milliarde Dollar.
„Online“ ist auch das Stichwort der Zukunft. Der Report zeigt drei wichtige Trends auf, welche alle auf Onlineverbindungen setzen. Da wäre zum ersten die Plattform „Steam“ mit seinem rundum Angebot bei den gängigsten PC-Spielen. Durch den Verkauf der Spiele über die Plattform, den ständigen Support mit neusten Updates und die einfache Möglichkeit Gleichgesinnte für Multiplayerpartien zu finden, etablierte sich Valves Steam zu der „Plattform“ für PC-Spiele. Durch den Verkauf von Spielen über solche Plattformen werden heute bereits Umsätze von knapp 2 Milliarden umgeschlagen.
Der zweite Trend sind kostenfreie Spiele, bei denen man zusätzlich virtuelle Gegenstände online erwerben kann, um zum Beispiel seinen Charakter besser auszurüsten oder seine Umgebung anders zu gestalten. Der dritte und letzte Trend sind Prepaidkarten für Clubs und PC-Spiele, wobei sich gerade in diesem Bereich die Unternehmen noch in einer sehr starken Ausprobierphase befinden.
Letztendlich wird durch den Bericht aber eins erneut deutlich. Der PC ist alles andere als tot. Auch wenn vor ein paar Jahren noch prophezeit wurde, dass das Ende der PC-Games eingeläutet ist, zeigt die Studie, dass es der Branche wieder gelang neue Technologien erfolgreich auf dem PC zu etablieren.
Quelle: pcgamingalliance.org
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