Szene10.02.2009, 21:30
Wissenschaftler entwickelt Programm zum Übersetzen außerirdischer Sprachen
Mal angenommen, die Landung Außerirdischer auf unserem Planeten steht eines Tages bevor. Was ist unsere Befürchtung Nummer eins? Genau. Werden wir alle versklavt oder, viel schlimmer, werden wir ungefragt geröstet? Um im Zweifelsfall überhaupt diese Frage an unsere zukünftigen Besatzer stellen zu können, hat sich ein findiger Brite schon heute über das Wie? Gedanken gemacht.
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John Elliot, Professor an der Leeds Metropolitan University, hat ein Programm entwickelt, welches seiner Ansicht nach dabei helfen könnte, außerirdische Nachrichten zu identifizieren und sogar zu übersetzen.
Dazu vergleicht die Software die extraterrestrischen Signale mit 60 verschiedenen Sprachen unseres Erdballs. Über den Abgleich der Sprachstrukturen versucht das Programm dann einen Sinn in deren Sprache zu erkennen.
Elliot glaubt, dass selbst eine Sprache, die unseren in keinster Weise ähnelt, über erkennbare Muster verfügt, welche auch Rückschlüsse auf die Intelligenz zulässt: "Sprache muss auf ein bestimmte Weise strukturiert sein. Andernfalls wäre sie sehr uneffizient.", erklärt er gegenüber dem New Scientist magazine.
Forschungen haben gezeigt, dass es bereits möglich ist festzustellen, ob hinter einem akustischen Signal eine Sprache oder beispielsweise Musik steckt.
Elliot geht nun einen Schritt weiter und will mit seinem Programm die Sprache in erkennbare Wörter und Sätze aufschlüsseln.
Alle uns bekannten Sprachen nutzen höchstens 9 Wörter oder Zeichen in einem Satzteil. Diese Grenze schqint im Zusammenhang mit unseren kognitiven Fähigkeiten zu stehen. Das heißt, mehr Informationen auf ein Mal können wir Menschen wohl nicht verarbeiten. Demzufolge könnte man auch über die Analyse der Satzstrukturen Rückschlüsse auf die Intelligenz des außerirdirschen Sprechers ziehen. Wenn sie also wirklich klüger sind als wir, dann würden die Aliens viel mehr Wörter als unsere poppligen 9 in einen Satzteil stecken.
Das Programm soll es auch ermöglichen, entscheidende Wörter, wie zum Beispiel Substantive oder Verben - selbst wenn deren Bedeutung erstmal unbekannt ist - herauszufiltern.
Zum Beispiel erkennt die Software Adjektive daran, dass sie fast immer auf ein oder hinter einem Substantiv folgen.
Sollten uns eines Tages wirklich Außerirdische besuchen kommen, dann könnte es notwendig sein, als Mindestaustattung eine Art "Code-Buch" zur Verfügung zu haben, um tatsächlich mit den Besuchern in Kontakt treten zu können, begründet Elliot seine Entwicklung.
Dazu vergleicht die Software die extraterrestrischen Signale mit 60 verschiedenen Sprachen unseres Erdballs. Über den Abgleich der Sprachstrukturen versucht das Programm dann einen Sinn in deren Sprache zu erkennen.
Elliot glaubt, dass selbst eine Sprache, die unseren in keinster Weise ähnelt, über erkennbare Muster verfügt, welche auch Rückschlüsse auf die Intelligenz zulässt: "Sprache muss auf ein bestimmte Weise strukturiert sein. Andernfalls wäre sie sehr uneffizient.", erklärt er gegenüber dem New Scientist magazine.
Forschungen haben gezeigt, dass es bereits möglich ist festzustellen, ob hinter einem akustischen Signal eine Sprache oder beispielsweise Musik steckt.
Elliot geht nun einen Schritt weiter und will mit seinem Programm die Sprache in erkennbare Wörter und Sätze aufschlüsseln.
Alle uns bekannten Sprachen nutzen höchstens 9 Wörter oder Zeichen in einem Satzteil. Diese Grenze schqint im Zusammenhang mit unseren kognitiven Fähigkeiten zu stehen. Das heißt, mehr Informationen auf ein Mal können wir Menschen wohl nicht verarbeiten. Demzufolge könnte man auch über die Analyse der Satzstrukturen Rückschlüsse auf die Intelligenz des außerirdirschen Sprechers ziehen. Wenn sie also wirklich klüger sind als wir, dann würden die Aliens viel mehr Wörter als unsere poppligen 9 in einen Satzteil stecken.
Das Programm soll es auch ermöglichen, entscheidende Wörter, wie zum Beispiel Substantive oder Verben - selbst wenn deren Bedeutung erstmal unbekannt ist - herauszufiltern.
Zum Beispiel erkennt die Software Adjektive daran, dass sie fast immer auf ein oder hinter einem Substantiv folgen.
Sollten uns eines Tages wirklich Außerirdische besuchen kommen, dann könnte es notwendig sein, als Mindestaustattung eine Art "Code-Buch" zur Verfügung zu haben, um tatsächlich mit den Besuchern in Kontakt treten zu können, begründet Elliot seine Entwicklung.
Source: http://www.telegraph.co.uk/scienceandtechnology/science/sciencenews/3353407/Scientist-develops-programme-to-understand-alien-languages.html,Quelle
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