Szene04.02.2009, 07:48
Google ermöglicht Ortung von Freunden per Handy
Mit der heutigen Einführung eine Upgrades für Mobile Maps, ermöglicht Google die Ortung von Freunden und Bekannten, sofern diese diesem Dienst zustimmen. Dadurch ist es möglich die Bewegungen einer Person life zu verfolgen, während diese sich auf ihrer Sightseeingtour durch eine europäische Metropole befindet.
FROM THE ARCHIVEThis article ran in 2009, 17 years ago: back then still under the name ProjectLAN.de, ploynt's predecessor. Dates, prices and links are as they were at the time.
Mit der heutigen Einführung eines Upgrades für Mobile Maps, löste Google einen Aufschrei der Empörung in den Medien aus. Unzählige Berichte warnen vor Datenmissbrauch und der Möglichkeit permanenter Kontrolle. Google schüttelt hierbei nur mit dem Kopf, denn laut den Aussagen der Mediensprecher werden weder Daten über die Aufenthaltsorte der Personen von Google gespeichert noch verpflichten sich die Besitzer von Androidhandys dazu, den Dienst von Google zu nutzen.
Das neue Tool von Google ermöglicht Nutzern über Mobile Maps, sich die aktuelle Position von Freunden und Bekannten über das Telefon anzeigen zu lassen. „Es ist alles nur halb so schlimm“, so der Tenor von Google, denn die Benutzer können selber festlegen ob sie geortet werden wollen und vor allem von wem. Zudem kann man die Ortung jederzeit deaktivieren um seine eigene Privatsphäre zu schützen.
Datenschützer sehen stattdessen in dem neuen Dienst, den nächsten Schritt von Google zur kompletten Speicherung der Verhaltensmuster der Nutzer. Grund für die Sorge ist eine Aussage von Google, nachdem nur der letzte bekannte Aufenthaltsort des jeweiligen Nutzers gespeichert wird. Einige Datenschützer stellen in diesem Zusammenhang die berechtigte Frage, warum Google überhaupt Daten speichert.
Nichtsdestotrotz kann man davon ausgehen, dass der neue Dienst von Google sehr gut angenommen wird. In Amerika wurde das neue Tool mit Begeisterung aufgenommen und statt der üblichen europäischen Kritik, kam es dort zu regen Diskussionen wann sich der Dienst wirklich lohnen könnte. Gerade für Personen, welche gerne menschenarme Gegenden bereisen, könnte dieser Dienst eine zusätzliche Sicherheit bieten, wenn diese verunglücken. Auch besorgte Eltern dürften in Zukunft gerne auf den neuen Dienst zurückgreifen, um ihre Kleinsten besser vor Gefahren zu schützen. Einige Ideen gehen sogar soweit, dass sie diesen Dienst gerne beim Skifahren nutzen würden, um ihre Freunde schneller in der nächsten Hütte wieder zu finden.
Quellen: pressetext.de, gizmodo.com
Das neue Tool von Google ermöglicht Nutzern über Mobile Maps, sich die aktuelle Position von Freunden und Bekannten über das Telefon anzeigen zu lassen. „Es ist alles nur halb so schlimm“, so der Tenor von Google, denn die Benutzer können selber festlegen ob sie geortet werden wollen und vor allem von wem. Zudem kann man die Ortung jederzeit deaktivieren um seine eigene Privatsphäre zu schützen.
Datenschützer sehen stattdessen in dem neuen Dienst, den nächsten Schritt von Google zur kompletten Speicherung der Verhaltensmuster der Nutzer. Grund für die Sorge ist eine Aussage von Google, nachdem nur der letzte bekannte Aufenthaltsort des jeweiligen Nutzers gespeichert wird. Einige Datenschützer stellen in diesem Zusammenhang die berechtigte Frage, warum Google überhaupt Daten speichert.
Nichtsdestotrotz kann man davon ausgehen, dass der neue Dienst von Google sehr gut angenommen wird. In Amerika wurde das neue Tool mit Begeisterung aufgenommen und statt der üblichen europäischen Kritik, kam es dort zu regen Diskussionen wann sich der Dienst wirklich lohnen könnte. Gerade für Personen, welche gerne menschenarme Gegenden bereisen, könnte dieser Dienst eine zusätzliche Sicherheit bieten, wenn diese verunglücken. Auch besorgte Eltern dürften in Zukunft gerne auf den neuen Dienst zurückgreifen, um ihre Kleinsten besser vor Gefahren zu schützen. Einige Ideen gehen sogar soweit, dass sie diesen Dienst gerne beim Skifahren nutzen würden, um ihre Freunde schneller in der nächsten Hütte wieder zu finden.
Quellen: pressetext.de, gizmodo.com
Comments 4
- 0TorstenFirst comment
Juhu, ich bin dafür ...
die Zustimmung gleich in den Standard-Arbeitsvertrag für Arbeitnehmer zu integrieren. 😉 - 0
Damit spaßt man nicht :)
@Torsten: Deinen Ansatz haben Firmen bereits realisiert. Mir ist persönlich eine Firma bekannt, welche in ihren Fahrzeugen, für ihre Außendienstmitarbeiter, Ortungsgeräte installierten, um zu kontrollieren ob diese sich auch wirklich bei einem Außentermin befanden. - 0
- 0
??
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