Szene27.06.2008, 00:10
Robogirl Ema – der erste Liebesroboter kommt Ende des Jahres
Sie ist schlank, hat eine schmale Taille und einen süßen Po. Sie ist immer für dich da und wenn du dich nach Zärtlichkeit sehnst, ist sie zur Stelle um dich zu trösten. Das einzige was sie leider nicht kann ist kochen. Ups, habe ich jetzt eine genaue Beschreibung deiner Freundin abgeliefert? Das war natürlich ein Versehen, denn ich meine Japans neue Erfindung „Ema“
FROM THE ARCHIVEThis article ran in 2008, 18 years ago: back then still under the name ProjectLAN.de, ploynt's predecessor. Dates, prices and links are as they were at the time.
Nur 38cm ist die kleine zukünftige Begleiterin vieler Singleherzen groß. Doch auch für ihre kleine Größe erkennt sie sehr genau, wenn sich jemand in ihrer Nähe befindet. Sobald dies nämlich der Fall aktiviert sich automatisch ein Emotionschip und „Ema“ schaltet in den Liebesmodus um. Anschließend verpasst sie dem Betroffenen einen zärtlichen Roboterkuss.
Natürlich verbirgt sich dahinter nichts weiter als ein paar gute Sensoren. Nett ist dies trotzdem anzusehen, wie das anschließende Video zeigt. Doch nicht nur Küsse kann „Ema“ verteilen. Neben Singen und Tanzen, ein Vergleich mit Geishas darf man an dieser Stelle durchaus ziehen, kann sie auch zukünftigen Geschäftspartnern die Visitenkarte des Eigentümer (oder Liebhabers?) überreichen.
Ema steht im Übrigen für „Eternal Maiden Actualization“, was man sinngemäß mit „Die ewig Unverheiratete“ übersetzen kann. Zehntausend Stück will die Firma noch in diesem Jahr von „Ema“ unter die Leute bringen. Der Verkaufspreis ist mit knapp 110 Euro ziemlich preiswert, wenn man bedenkt was die kleine Dame so alles anstellen kann. Ob sie jedoch wirklich etwas für einsame Herzen ist oder doch eher als Spielzeug für Roboterfans verkommt, wird der Lauf der Dinge zeigen.
Natürlich verbirgt sich dahinter nichts weiter als ein paar gute Sensoren. Nett ist dies trotzdem anzusehen, wie das anschließende Video zeigt. Doch nicht nur Küsse kann „Ema“ verteilen. Neben Singen und Tanzen, ein Vergleich mit Geishas darf man an dieser Stelle durchaus ziehen, kann sie auch zukünftigen Geschäftspartnern die Visitenkarte des Eigentümer (oder Liebhabers?) überreichen.
Ema steht im Übrigen für „Eternal Maiden Actualization“, was man sinngemäß mit „Die ewig Unverheiratete“ übersetzen kann. Zehntausend Stück will die Firma noch in diesem Jahr von „Ema“ unter die Leute bringen. Der Verkaufspreis ist mit knapp 110 Euro ziemlich preiswert, wenn man bedenkt was die kleine Dame so alles anstellen kann. Ob sie jedoch wirklich etwas für einsame Herzen ist oder doch eher als Spielzeug für Roboterfans verkommt, wird der Lauf der Dinge zeigen.
Source: http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/asia/japan/2143865/Sega-creates-robot-girlfriend.html, telegraph.co.uk
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