Szene04.03.2008, 07:38
Die spinnen die Japaner – 2.000 Wartelustige wegen einem Erotikgame
Sicherlich könnt ihr euch noch an die Veröffentlichung des AddOns von World of Warcraft erinnern. Damals schüttelten der Großteil der deutschen Bevölkerung nur mit dem Kopf, als Videos von einem großen Elektronikhändler im Web erschienen in dem hunderte WoW Fans gezeigt wurden, welche auf das neue AddOn warteten. Keiner konnte die Euphorie verstehen, die diese Erweiterung auslöste. Kaum einer verstand, warum man sich stundenlang vor einem Markt positioniert nur um der Erste zu sein, welcher das Spiel in seinen Händen hält.
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Doch wenn man einen Blick in den fernen Osten wirft, wird einem so langsam klar, „Das ist keine Ausnahme mehr“. Am 29 Februar erschien dort ein P18 Adventure oder wie man hierzulande dazu sagt „Erotikgame“ namens „To Heart 2 Another Day“. Dabei handelt es sich um die Gameumsetzung der gleichnamigen Anime Serie „To Heart 2 Another Day“. Übrigens war beim ersten Teil der Serie der Weg kurioserweise genau umgekehrt. Die Macher des Spiels „To Heart 2“ produzierten aufgrund des Erfolgs des Spiels eine Animeserie mit dreizehn Teilen.
Doch zurück zum 29. Februar 2008. An diesem Tag bildeten sich vor den Geschäften lange Warteschlangen. Über 2.000 Japaner und Japanerinnen wollten die Ersten sein, um das neue Abenteuer von Yocci, Charu und Silfa zu erleben . In den Gängen der Geschäfte stapelte sich das Spiel in Kisten. Ihr lest richtig, man verzichtete darauf, dass Spiel erst aus den Kisten auszupacken und verteilte es gleich aus Diesen direkt an die Kunden. Der Umsatz war an dieser Nacht gigantisch.



Auch wenn wir uns immer wieder über die japanischen Eigenarten wundern, gibt es jedoch eins was den Händlern im Gegensatz zum Verkausstart des AddOns von Wow erspart blieb. Bekanntlich sind die meisten Japaner sehr diszipliniert und dadurch kam es weder zu zertrümmerten Scheiben noch zu Panikattacken von Kunden.
Doch zurück zum 29. Februar 2008. An diesem Tag bildeten sich vor den Geschäften lange Warteschlangen. Über 2.000 Japaner und Japanerinnen wollten die Ersten sein, um das neue Abenteuer von Yocci, Charu und Silfa zu erleben . In den Gängen der Geschäfte stapelte sich das Spiel in Kisten. Ihr lest richtig, man verzichtete darauf, dass Spiel erst aus den Kisten auszupacken und verteilte es gleich aus Diesen direkt an die Kunden. Der Umsatz war an dieser Nacht gigantisch.



Auch wenn wir uns immer wieder über die japanischen Eigenarten wundern, gibt es jedoch eins was den Händlern im Gegensatz zum Verkausstart des AddOns von Wow erspart blieb. Bekanntlich sind die meisten Japaner sehr diszipliniert und dadurch kam es weder zu zertrümmerten Scheiben noch zu Panikattacken von Kunden.
Source: http://www.akibablog.net/archives/2008/02/th2-ad-shinya-080229.html, Quelle: akibablog.net
Comments 1
- 0zOiDFirst comment
Krank ...
Dieser ganze Lolita-Erotik-Anime-Manga-Dreck ist doch nur ein Deckmäntelchen für Pädophilie.
Tut mir Leid, aber ich find sowas abartig.
??
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