Szene06.12.2007, 01:17
Robo One - Fightarena für Roboter
Sie tanzen, sie singen und sie kämpfen gegeneinander. Roboter sind der neuste Renner im fernöstlichen Japan. In keinem anderen Land der Welt, sind die Menschen so vernarrt in diese kleinen lustigen Technoiden. Auf der diesjährigen Robo-One, welche in der Zwischenzeit schon zum zwölften mal statt findet, durfte die Elite wieder einmal ihr Können unter Beweis stellen.
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Und was ist die beste Disziplin für einen Roboter? Der Putzeinsatz in einer Messie-Wohnung? Sicherlich nicht. Am Besten lässt man die Miniboliden gegeneinander antreten. In keiner anderen Disziplin können Bewegungen, Balance und Fähigkeiten besser gezeigt werden als in dieser. Genau zu diesem Zweck wurde die Robo-One ins Leben gerufen. Auf dieser dürfen Hobbybastler ihre eigenen kleinen Roboter in den Kampf schicken.
Wer jetzt die Fernsehbilder von unhandlichen Kampfmaschinen, bestückt mit Sägen und Bohrern, im Kopf hat, wird sich wundern, was sich in der Zwischenzeit alles getan hat. Keiner der Teilnehmer würde seinen Roboter der Zerstörung aussetzen. Dafür sind diese viel zu wertvoll. Statt dessen ist es das Ziel den anderen Roboter aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Da braucht man sich dann auch nicht wundern warum viele bekannte Firmen das Event unterstützen und an diesem als Zuschauer teil nehmen. Das was auf Robo-One gezeigt wird, bildet teilweise die Grundlage für Weiterentwicklungen in den japanischen Forschungslabors. Terukazu Nishimura, der Vorsitzende des Robo-One Komitee bringt es auf den Punkt als er sagt, „Keine Firma der Welt kann soviel Kapital aufbringen um die Roboterentwicklung so voran zu treiben wie es die verschiedenen Amateure auf der Robo-One tun.“ Seiner Meinung nach liegt die Zukunft der Robotik in den Händen dieser Amateure. Und wenn man einen Blick auf das nachfolgende Video wirft, kann man ihm nur beipflichten.
Wer jetzt die Fernsehbilder von unhandlichen Kampfmaschinen, bestückt mit Sägen und Bohrern, im Kopf hat, wird sich wundern, was sich in der Zwischenzeit alles getan hat. Keiner der Teilnehmer würde seinen Roboter der Zerstörung aussetzen. Dafür sind diese viel zu wertvoll. Statt dessen ist es das Ziel den anderen Roboter aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Da braucht man sich dann auch nicht wundern warum viele bekannte Firmen das Event unterstützen und an diesem als Zuschauer teil nehmen. Das was auf Robo-One gezeigt wird, bildet teilweise die Grundlage für Weiterentwicklungen in den japanischen Forschungslabors. Terukazu Nishimura, der Vorsitzende des Robo-One Komitee bringt es auf den Punkt als er sagt, „Keine Firma der Welt kann soviel Kapital aufbringen um die Roboterentwicklung so voran zu treiben wie es die verschiedenen Amateure auf der Robo-One tun.“ Seiner Meinung nach liegt die Zukunft der Robotik in den Händen dieser Amateure. Und wenn man einen Blick auf das nachfolgende Video wirft, kann man ihm nur beipflichten.
Source: http://www.msnbc.msn.com/id/22079862/, Quelle: www.msnbc.msn.com;http://www.robonet.pl/i/img/news/ROBO-ONE_2.jpg, Bildquelle: www.robonet.pl
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