Miou schnappt sich Hate-Love-Anger
Der Altmeister und sechsfacher Gewinner der WC3 EPS Finals, miou, hat heute wieder einmal bewiesen, dann auch in Zeiten starker Gegner immer noch mit ihm zu rechnen ist. In zwei überzeugenden Spielen konnte er Hate-Love –Anger in die Schranken weisen.
Auf der ersten Map schaffte er dies mit seiner neuen Lieblingsrasse, der Orks. Nachdem Hate-Love-Anger schnell expandierte, schien das Spiel schon für miou gelaufen zu sein. Ein Untoter-Spieler gegen einen Ork mit zwei Goldminen, dass muß doch einfach zugunsten des Untoten-Spieler ausfallen. Doch weit gefehlt. Miou zog nach und expandierte in kurzen Zeitabständen gleich zwei mal. Durch diesen extremen Rohstoffschub schaffte er es, Hate-Love-Anger in die Knie zu zwingen. Alle Angriffsversuche von Hate-Love-Anger auf die Minen von miou, konnte miou immer gut abwehren. Am Ende kam die Aufgabe von Hate-Love-Anger.
Nun dachte sich miou auf der zweiten Map, „Was solls, versuch ich es doch noch einmal mit Menschen gegen die Horden der Untoten.“ Und auch dies sollte ihn gelingen. Ein Goblinschredderer sicherte miou reichlich Holzreserven, womit er ordentlich seine Türme ausbauen konnte. Mit einer zweiten Goldmine, schaffte er es zudem, eventuellen Goldmangel zu vermeiden. Hate-Love-Anger dagegen vergaß nicht nur zu expandieren, sondern lieferte auch immer wieder kleine Schnitzer im Spiel ab. Fast schien es so, als ob der Ausgang des Spiels im Vorfeld entschieden wurde. Ob was dran ist? Zuzutrauen wäre es, da Hate-Love-Anger seinen Platz bei den Finals schon sicher hat. Miou dagegen muss noch ein paar Punkte einfahren, bevor er wieder an den Finals teilnehmen darf.
Nachdem die Goldmine von Hate-Love-Anger erschöpft war und auch seine Akolyten es nicht schafften, eine zweite Goldmine zu beschwören, war es nur noch eine Frage der Zeit bevor Hate-Love-Anger sich geschlagen gab. Zwar konnte er immer noch mit seinem Level 6 Panda ordentlich Schaden austeilen und auch sein Frostwyrm nervte die Einheiten von miou noch beachtlich. Doch ohne Goldnachschub kann auch der beste Spieler keinen Sieg mehr erringen. Somit gewann miou auch auf der zweiten Karte gegen den Untoten-Spieler.
Auf der ersten Map schaffte er dies mit seiner neuen Lieblingsrasse, der Orks. Nachdem Hate-Love-Anger schnell expandierte, schien das Spiel schon für miou gelaufen zu sein. Ein Untoter-Spieler gegen einen Ork mit zwei Goldminen, dass muß doch einfach zugunsten des Untoten-Spieler ausfallen. Doch weit gefehlt. Miou zog nach und expandierte in kurzen Zeitabständen gleich zwei mal. Durch diesen extremen Rohstoffschub schaffte er es, Hate-Love-Anger in die Knie zu zwingen. Alle Angriffsversuche von Hate-Love-Anger auf die Minen von miou, konnte miou immer gut abwehren. Am Ende kam die Aufgabe von Hate-Love-Anger.
Nun dachte sich miou auf der zweiten Map, „Was solls, versuch ich es doch noch einmal mit Menschen gegen die Horden der Untoten.“ Und auch dies sollte ihn gelingen. Ein Goblinschredderer sicherte miou reichlich Holzreserven, womit er ordentlich seine Türme ausbauen konnte. Mit einer zweiten Goldmine, schaffte er es zudem, eventuellen Goldmangel zu vermeiden. Hate-Love-Anger dagegen vergaß nicht nur zu expandieren, sondern lieferte auch immer wieder kleine Schnitzer im Spiel ab. Fast schien es so, als ob der Ausgang des Spiels im Vorfeld entschieden wurde. Ob was dran ist? Zuzutrauen wäre es, da Hate-Love-Anger seinen Platz bei den Finals schon sicher hat. Miou dagegen muss noch ein paar Punkte einfahren, bevor er wieder an den Finals teilnehmen darf.
Nachdem die Goldmine von Hate-Love-Anger erschöpft war und auch seine Akolyten es nicht schafften, eine zweite Goldmine zu beschwören, war es nur noch eine Frage der Zeit bevor Hate-Love-Anger sich geschlagen gab. Zwar konnte er immer noch mit seinem Level 6 Panda ordentlich Schaden austeilen und auch sein Frostwyrm nervte die Einheiten von miou noch beachtlich. Doch ohne Goldnachschub kann auch der beste Spieler keinen Sieg mehr erringen. Somit gewann miou auch auf der zweiten Karte gegen den Untoten-Spieler.
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