Allgemein
News
Was in der Szene passiert, wer wen sperrt und welches Netzteil komisch riecht. Geschrieben von Leuten, die eigentlich zocken wollten.
Weiter im Archiv
997 weitere · älteste von 2006
Obenohne FussballautoTechnikfreaks und Autonarren werden müssen dieses mobile Informationszentrum mit dem Hang zur absoluten Offenheit lieben.Torstennoch keine KommentareAllgemeinVDSL-Netz der T-Com einsatzbereitT-Com-Vorstand Roland Kittel erklärte gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus, dass sein Unternehmen in sehr naher Zukunft die ersten VDSL-Anschlüsse für seine Kunden schalten könne. Los gehe es in Düsseldorf, Frankfurt, Fürth, Köln, Leipzig, Nürnberg, Offenbach und Stuttgart. In den versorgten Gebieten seien Kapazitäten für rund 50% der Haushalte verfügbar. Berlin, Hamburg, Hannover und München sollen noch vor Anpfiff der neuen Bundesliga-Saison am 11. August nachfolgen. Hintergrund für diesen Termin ist das Abkommen mit dem Pay-TV-Sender Premiere, der für die Deutsche Telekom nach dessen Verlust der Live-Rechte für die herkömmlichen Verbreitungswege die Ausstrahlungen produziert.Torstennoch keine Kommentare
Predator vs. SommerhitzeDiesmal nicht gegen Aliens, sondern gegen Ferienlangeweile und Sommergrade. Der echte Predator (hier im Bild) verschafft seinem Besitzer die ultimative Feuerpower. Nicht nur ein Wasserstrahl, der sich gewaschen hat, sondern auch die nahezu nukleare Paintball-Abschussvorrichtung mit einem Vorrat an 60 Paintballs sorgen für klare Verhältnisse. In Bayern sicher verboten.
The Predator Beast PR3000 Paintball/Water Gun. With a name like that, you know that this thing’s got attitude, don’t ya? Serious paint or water attitude. Let’s face it, peeps, if you buy this for your loved ones, then you’ve only got yourself to blame. £29.99.
The ultimate Predator and water gun combined! PR3000 can shoot paintballs and a stream of water! # Contains 1 paintball/water shooter, wipe clean target, 60 paintballs and protective eye wear # Paintballs are water soluble, biodegradable and non toxicTorstennoch keine Kommentare
Microsoft bringt den ersten Phisher ins GefängnisDie von Microsoft gegründete "Global Phishing Enforcement Initiative" hat zum ersten Mal bei der Verhaftung eines Phishers geholfen. Der 23-jährige Jayson Harris aus Davenport, Iowa, wurde zu einer Haftstrafe von 21 Monaten verurteilt. Außerdem muss er an die Opfer seiner Betrugsserie, die in den Jahren 2003 und 2004 stattfand, insgesamt 57.000 Dollar zahlen. Harris hatte eine Webseite erstellt, die einer offiziellen MSN-Seite ähnelte. MSN-Nutzern schickte er E-Mails, in denen er sie aufforderte, ihre Kreditkartendaten zu aktualisieren. Als Anreiz versprach er einen Preisnachlass von 50 Prozent bei der nächsten Rechnung. Microsoft ging Hinweisen aus Nordamerika und Europa nach. Mit der Hilfe des FBI wurde seine Wohnung inklusive den dort aufgestellten Computern durchsucht. Er bekannte sich im Punkt Betrug schuldig. Nach seiner Haftstrafe steht er für weitere drei Jahre unter Beobachtung. Insgesamt wurden bereits über 4700 Phishing-Webseiten durch die Anstrengungen von Microsoft vom Netz genommen. Zusätzlich investiert das Unternehmen große Mengen Geld in die Entwicklung von Anti-Phishing-Technologien, beispielsweise für den kommenden Internet Explorer 7.Torstennoch keine KommentareSeite 166 von 167 · 997 Einträge