"Blue Pill" Prototyp erzeugt 100% nicht erkennbare Malware
Spyware, Rootkits, Malware und Trojaner - eines haben alle gemeinsam: Sobald sie sich ersteinmal eingenistet haben, wird man sie nicht mehr los. Jetzt geht es darum, sie gar nicht erst identifizieren zu können.
Eine Forscherin, deren Fachgebiet hauptsächlich Sicherheit in IT-System betrifft und der sich auf dem Sektor der Rootkits spezialisiert hat, kreierte jetzt einen Prototypen einer neuen Generation von Rootkits, die tatsächlich zu 100% unidentifizierbar sein sollen - selbst unter Windows Vista x64-Systemen. Joanna Rutkowska, eine "Stealth Malware"-Forscherin der Securityfirma COSEINC (Singapur), teilte mit, dass das sogenannte "Blue Pill"-Konzept AMDs SVM/Pacifica virtualization technology nutzt, um einen hocheffizienten und ultra-kleinen "Hypervisor" zu entwickeln, welcher die komplette Kontrolle des kompromittierten Betriebssystems übernimmt.
Rutkowska plant, ihre Idee am 21. Juli bei der SyScan Conference in Singapore sowie am 3. August auf der "The Black Hat Briefings" in Las Vegas zu diskutieren und einen funktionierenden Prototypen für Windows Vista X64 vorzustellen. Genau zum selben Zeitpunkt präsentiert Microsoft auf der "The Black Hat" einige neue Schlüsselfeatures, welche mit Vista Einzug halten sollen.
"The strength of the Blue Pill is based on the SVM technology," Rutkowska explained on her Invisible Things blog. She contends that if generic detection could be written for the virtual machine technology, then Blue Pill can be detected, but it also means that Pacifica is "buggy."
Blue Pill wird exklusiv für COSEINC Research entwickelt und nicht zum Download bereit gestellt. Trotzdem, so Rutkowska, seien Seminare zu diesem Thema geplant und der Source Code später offen gelegt. Kurz zuvor hat Rutkowska die Arbeit an Red Pill fertig gestellt, welche erlaubt, festzustellen ob Programmcode unter einer Virtuellen Arbeitsumgebung (VMM - Virtual Machine Monitor) oder einer realen Umgebung ausgeführt wurde.
Quelle: eweek.com
Rutkowska plant, ihre Idee am 21. Juli bei der SyScan Conference in Singapore sowie am 3. August auf der "The Black Hat Briefings" in Las Vegas zu diskutieren und einen funktionierenden Prototypen für Windows Vista X64 vorzustellen. Genau zum selben Zeitpunkt präsentiert Microsoft auf der "The Black Hat" einige neue Schlüsselfeatures, welche mit Vista Einzug halten sollen.
"The strength of the Blue Pill is based on the SVM technology," Rutkowska explained on her Invisible Things blog. She contends that if generic detection could be written for the virtual machine technology, then Blue Pill can be detected, but it also means that Pacifica is "buggy."
Blue Pill wird exklusiv für COSEINC Research entwickelt und nicht zum Download bereit gestellt. Trotzdem, so Rutkowska, seien Seminare zu diesem Thema geplant und der Source Code später offen gelegt. Kurz zuvor hat Rutkowska die Arbeit an Red Pill fertig gestellt, welche erlaubt, festzustellen ob Programmcode unter einer Virtuellen Arbeitsumgebung (VMM - Virtual Machine Monitor) oder einer realen Umgebung ausgeführt wurde.
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