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Hardware04.03.2007, 22:30

Wie läuft ein Roboter?

Trevor Blackwell und seinem Forschungsteam gelang vor kurzem ein neuer Quantensprung in der Entwicklung von humanoiden Robotern. Durch das Einbringen eines Gleichgewichtssensor lies sich der zweibeinige „Dexter“ selbst durch intensiven Berührungen nicht zu Fall bringen. Zusätzlich wurden durch diesen Sensor die Fortbewegung mehr den existierenden Gegebenheiten angepasst.

AUS DEM ARCHIVDieser Artikel erschien 2007, vor 19 Jahren: damals noch unter dem Namen ProjectLAN.de, dem Vorgänger von ploynt. Termine, Preise und Links sind der Stand von damals.

Das Team von Trevor Blackwell vertritt die Meinung, dass Roboter mit menschlichen Bewegungsabläufen sich besser in das für Menschen geschaffene Umfeld integrieren können. Treppen, Kanten und andere bauliche Gegebenheiten sind für Roboter meistens Hindernisse. Diese kann „Dexter“ nicht nur überschreiten sondern teilweise sogar überspringen. Und dies ohne danach zu stürzen.

Beachtlich bei dieser Leistung ist jedoch die Größe von „Dexter“. Gegenüber anderen Modellen erreicht er eine Höhe von 1,78m, was in etwa der derzeitigen Durchschnittsgröße eines Europäer oder Amerikaners entspricht.

Wie lange die Entwicklung noch dauert, bis es zu einem ersten Einsatz kommt, konnte nicht vorausgesagt werden.

>wichtiger Hinweis: Auszüge aus dieser Newsmeldung dürfen online und kostenfrei unter Angabe des Links weiter verwendet werden. (PL-Redaktion)


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Quelle: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=070303010, Quelle: pressetext.de;http://www.anybots.com, Anybots.com;http://images.google.de/imgres?imgurl=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/1/1d/Asimohonda.jpg/180px-Asimohonda.jpg&imgrefurl=http://en.wiki

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