Hardware06.01.2010, 05:51
Aufgebretzelt - HP ProBook und EliteBook mit USB 3.0 und Core i7
Wieviel Rechenpower braucht eigentlich ein unterwegsfähiger Begleiter? Der finanzkräftige Kunde wird wahrscheinlich sagen: "Soviel wie geht!". Und für genau diese Zielgruppe, die weniger Wert auf geringes Gewicht und lange Akkulaufzeiten legen, hat HP seine ProBook- und EliteBook-Serie aufgerüstet.

AUS DEM ARCHIVDieser Artikel erschien 2010, vor 16 Jahren: damals noch unter dem Namen ProjectLAN.de, dem Vorgänger von ploynt. Termine, Preise und Links sind der Stand von damals.
Mit insgesamt sechs neuen Notebook-Modellen will sich Hewlett Packard neue Kundenkreise, vermutlich vornehmlich aus dem Businessbereich, erschließen. Denn mit seinen High-End Komponenten dürfte die Notebook-Reihe nicht gerade für ein Taschengeld erhältlich sein.
Unter anderem besitzen die neuen mobilen Begleiter einen kräftigen Core i7 Intelprozessor, der auch schwierige Rechenaufgaben mit Leichtigkeit meistern könnte. Die ProBooks kommen mit einem 14-Zoll (6440b) bzw. mit einem 15,6-Zoll (6540b) großen Display und sind ab 950 US-Dollar zu haben. Klingt erstmal günstig, aber wie beim Autokauf gilt der Preis natürlich ohne jedwede Extras. Die Displays selber haben eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Ganz umweltgerecht natürlich, also frei von Quecksilber.
Die EliteBooks starten bei einem Preis zwischen 1099 bzw. 1200 US-Dollar. Die haben dann aber, laut einem Bericht von PCWorld, bereits je drei USB 3.0 Ports mit an Bord.
Weitere technische Besonderheiten gibt es leider nicht zu vermelden. Was RAM- oder Festplattengröße angeht, können wir aufgrund fehlender Informationen leider keine Angaben machen. Vermutlich werden dies Spezifikationen sein, die der Kunde sich beim Online-Kauf selbst individuell zusammenstellen kann.
Quelle und Foto: Pressemitteilung HP
Unter anderem besitzen die neuen mobilen Begleiter einen kräftigen Core i7 Intelprozessor, der auch schwierige Rechenaufgaben mit Leichtigkeit meistern könnte. Die ProBooks kommen mit einem 14-Zoll (6440b) bzw. mit einem 15,6-Zoll (6540b) großen Display und sind ab 950 US-Dollar zu haben. Klingt erstmal günstig, aber wie beim Autokauf gilt der Preis natürlich ohne jedwede Extras. Die Displays selber haben eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Ganz umweltgerecht natürlich, also frei von Quecksilber.
Die EliteBooks starten bei einem Preis zwischen 1099 bzw. 1200 US-Dollar. Die haben dann aber, laut einem Bericht von PCWorld, bereits je drei USB 3.0 Ports mit an Bord.
Weitere technische Besonderheiten gibt es leider nicht zu vermelden. Was RAM- oder Festplattengröße angeht, können wir aufgrund fehlender Informationen leider keine Angaben machen. Vermutlich werden dies Spezifikationen sein, die der Kunde sich beim Online-Kauf selbst individuell zusammenstellen kann.
Quelle und Foto: Pressemitteilung HP
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