Szene11.02.2009, 06:03
Google: Strom sparen leicht gemacht
Sobald die Rechnungen der jeweiligen Stromanbieter ins Haus flattern, kippt die Laune der meisten Empfänger Richtung Nullpunkt. Mal wieder muss man Nach zahlen, obwohl dies schon nach der letzten Rechnung der Fall war. Google will hier jetzt Hilfe bieten.
AUS DEM ARCHIVDieser Artikel erschien 2009, vor 17 Jahren: damals noch unter dem Namen ProjectLAN.de, dem Vorgänger von ploynt. Termine, Preise und Links sind der Stand von damals.
Google, eines der größten Imperien der modernen Welt, baut sein Angebot ständig aus. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass der Suchmaschinenbetreiber einen Service anbieten wird, mit dessen Hilfe man seine Freunde (oder wen auch immer), per Handy orten kann, sofern dieser zustimmt (wir berichteten). Jetzt gibt es Informationen zu einem weiteren neuen Service, der durchaus zum Erfolg werden könnte.
Mit dem Dienst namens „PowerMeter“ will Google den Nutzern eine anschauliche Statistik über ihren Stromverbrauch anzeigen. Jeder Benutzer von iGoogle wird mit Hilfe dieser Software erkennen können, wie sich der Stromverbrauch verändert, sobald man die Klimaanlage um einen °C nach oben dreht oder wie viel Strom man verbraucht, wenn man seine Haare mit dem Föhn trocknet. Dazu liest die Software Daten aus dem Stromzähler und verwertet diese. Möglich ist dies nur bei digitalen Zählern.
Damit der Dienst arbeiten kann, ist eine einzelne Erfassung der Verbraucher nötig. Der Weltkonzern ist demnach auf eine Partnerschaft mit den Zählerherstellern sowie den Stromanbietern angewiesen.
Mit dem Dienst namens „PowerMeter“ will Google den Nutzern eine anschauliche Statistik über ihren Stromverbrauch anzeigen. Jeder Benutzer von iGoogle wird mit Hilfe dieser Software erkennen können, wie sich der Stromverbrauch verändert, sobald man die Klimaanlage um einen °C nach oben dreht oder wie viel Strom man verbraucht, wenn man seine Haare mit dem Föhn trocknet. Dazu liest die Software Daten aus dem Stromzähler und verwertet diese. Möglich ist dies nur bei digitalen Zählern.
Damit der Dienst arbeiten kann, ist eine einzelne Erfassung der Verbraucher nötig. Der Weltkonzern ist demnach auf eine Partnerschaft mit den Zählerherstellern sowie den Stromanbietern angewiesen.
Quelle: http://www.google.org/powermeter/index.html,PowerMeter
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