Szene03.02.2009, 13:14
30 Zoll OLED Monitor vorgestellt
Wir schreiben das Jahr 2011. Die OLED Displays haben ein Großteil der veralteten TFT und LCD Monitore vom Markt verdrängt. Immer wieder strömen neue Geräte mit den ultraflachen Displays auf den Markt. Vor kurzem stellte der erste Hersteller einen 30 Zoll Monitor vor, welcher auf die OLED-Technologie zurückgreift.
AUS DEM ARCHIVDieser Artikel erschien 2009, vor 17 Jahren: damals noch unter dem Namen ProjectLAN.de, dem Vorgänger von ploynt. Termine, Preise und Links sind der Stand von damals.
Wenn man sich derzeit die Entwicklung im TV und Monitormarkt ansieht, hat man den Eindruck, dass man gerade von einem ICE überrascht wurde. Noch vor ein paar Jahren waren Plasma-Geräte der letzte Schrei und in der Zwischenzeit hört man von dieser Technologie so gut wie gar nichts mehr. Immer größere LCD Geräte erobern die Wohnzimmer, während die Preise mit Riesenschritten in den Keller fallen. Was viele Endverbraucher noch nicht wissen, ist dass sie mit ihrem neuen LCD Fernseher ein Gerät erwarben, dessen Technologie von gestern ist.
4.000 Euro soll der erste OLED Fernseher von Sony in Europa kosten, welcher in der letzten Woche an die ersten Händler ausgeliefert wurde. Ein noch stolzer Preis für ein Gerät welches immerhin eine Reaktionszeit besitzt, die tausendmal schneller als die eines LCD-Gerätes ist. Mit einer Reaktionszeit von einer Mikrosekunde wird man Schattenbildungen in Zukunft stark vermissen. Zusätzlich verfügt der erste OLED-Fernseher über ein Kontrastverhältnis von 1 Million zu 1. Nicht nur dass das Gerät von Sony gestochen scharfe Bilder liefert auch der minimale Stromverbrauch wird für mehr Geld im Geldbeutel der jeweiligen Haushalte sorgen. Gerade einmal 34 Watt verbraucht das Gerät im Betrieb. Bei herkömmlichen LCD Geräten schlagen derzeit immerhin über 200 Watt zu Buche.
Geht es nach dem Designer Mac Funamizu, wird die Zukunft der OLED-Displays viel versprechend werden. Dieser stellte vor kurzem ein Konzept eines OLED-Monitors vor, welchen man ausziehen und bis auf 30 Zoll vergrößern kann. Das gesamte Design des Gerätes erinnert dabei sehr stark an Apple, was auch kein Wunder ist, den Mac Funimazu ist nach eigenen Aussagen ein bekennender Fan von Apple.

Quellen: pressetext.de, sony.de, yankodesign.com, petitinvention.wordpress.com
4.000 Euro soll der erste OLED Fernseher von Sony in Europa kosten, welcher in der letzten Woche an die ersten Händler ausgeliefert wurde. Ein noch stolzer Preis für ein Gerät welches immerhin eine Reaktionszeit besitzt, die tausendmal schneller als die eines LCD-Gerätes ist. Mit einer Reaktionszeit von einer Mikrosekunde wird man Schattenbildungen in Zukunft stark vermissen. Zusätzlich verfügt der erste OLED-Fernseher über ein Kontrastverhältnis von 1 Million zu 1. Nicht nur dass das Gerät von Sony gestochen scharfe Bilder liefert auch der minimale Stromverbrauch wird für mehr Geld im Geldbeutel der jeweiligen Haushalte sorgen. Gerade einmal 34 Watt verbraucht das Gerät im Betrieb. Bei herkömmlichen LCD Geräten schlagen derzeit immerhin über 200 Watt zu Buche.
Geht es nach dem Designer Mac Funamizu, wird die Zukunft der OLED-Displays viel versprechend werden. Dieser stellte vor kurzem ein Konzept eines OLED-Monitors vor, welchen man ausziehen und bis auf 30 Zoll vergrößern kann. Das gesamte Design des Gerätes erinnert dabei sehr stark an Apple, was auch kein Wunder ist, den Mac Funimazu ist nach eigenen Aussagen ein bekennender Fan von Apple.

Quellen: pressetext.de, sony.de, yankodesign.com, petitinvention.wordpress.com
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