Szene21.07.2008, 14:01
Team Fortress 2: Echter Pyro in Australien gesichtet
Nichtsahnend bewegt man sich durch die sonnigen Straßen von Sydney, als man plötzlich einer Person gegenüber steht, welche einen stark an jemanden erinnert. Nur an wen? Auffällig an dieser Person ist , dass sie ihr Gesicht unter einer Gasmaske verbirgt und einen Flammenwerfer in der Hand hält. Moment mal, dass ist doch Pyro aus Team Fortress 2. Richtig, denn ein Australier hat sich seinen Lebenstraum erfüllt und darf sich fortan „Pyro“ nennen.
AUS DEM ARCHIVDieser Artikel erschien 2008, vor 18 Jahren: damals noch unter dem Namen ProjectLAN.de, dem Vorgänger von ploynt. Termine, Preise und Links sind der Stand von damals.
Jetzt aber mal Spaß beiseite. Natürlich steckt hinter der Aktion auch irgendwo ein kommerzieller Gedanke, denn nichts weiter möchte der Australier Paul bei seinen Kunden bewirken. Um sein Pyro-Kostüm an den Mann zu bringen, durfte sich ein armer Freund (vielleicht war er es aber auch selber) in das Kostüm zwängen und bei 30 Grad im Schatten auf den Straßen von Sydney herumstolzieren.
Dass das Kostüm nicht hundertprozentig den Spielvorlagen entspricht, stört Paul dabei überhaupt nicht. Er empfand es als zu Fetisch, wenn sein Pyro-Kostüm komplett aus Lack du Leder bestanden hätte. „Dafür ist die Gasmaske echt“, darauf weist er auschließlich noch einmal hin. Ist doch aber alles egal, denn letztendlich sieht das Kostüm wirklich schick aus und ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgend jemand stört, aus was das Kostüm hergestellt ist, solange der Flammenwerfer funktioniert.
Wer Interesse an dem Kostüm hat, kann sich gerne selber an Paul in Australien wenden. Nur seine Mailadresse wollte er verschlüsselt wissen, weswegen man das @ und die Punkte bitte von Hand her ersetzen darf (verständlich bei den ganzen Spamern). Also haut in die Tasten und vielleicht sehen wir in Deutschland auch bald einen leibhaftigen Pyro herumlaufen. Pauls Mailadresse lautet: z-storeATexemailDOTcomDOTau.

Dass das Kostüm nicht hundertprozentig den Spielvorlagen entspricht, stört Paul dabei überhaupt nicht. Er empfand es als zu Fetisch, wenn sein Pyro-Kostüm komplett aus Lack du Leder bestanden hätte. „Dafür ist die Gasmaske echt“, darauf weist er auschließlich noch einmal hin. Ist doch aber alles egal, denn letztendlich sieht das Kostüm wirklich schick aus und ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgend jemand stört, aus was das Kostüm hergestellt ist, solange der Flammenwerfer funktioniert.
Wer Interesse an dem Kostüm hat, kann sich gerne selber an Paul in Australien wenden. Nur seine Mailadresse wollte er verschlüsselt wissen, weswegen man das @ und die Punkte bitte von Hand her ersetzen darf (verständlich bei den ganzen Spamern). Also haut in die Tasten und vielleicht sehen wir in Deutschland auch bald einen leibhaftigen Pyro herumlaufen. Pauls Mailadresse lautet: z-storeATexemailDOTcomDOTau.

Quelle: http://kotaku.com/5026911/sweet-pyro-costume-from-down-under, kotaku.com
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