Szene24.09.2006, 23:33
Der Deutsche eSport-Bund auf dem Kids & Games Forum 2006 in Köln
Unter dem Motto „Faszination Computer- und Videospiele“ findet am 26.September zum ersten Mal das Kids & Games Forum statt. Auch der deutsche eSport wird in Köln vertreten sein. Der Geschäftsführer des Deutschen eSport-Bundes, Frank Sliwka, wird in seinem Vortrag das Phänomen eSport vorstellen und der wissenschaftliche Beirat, Dr. Jörg Müller-Lietzkow, in einem Schlusswort die Ergebnisse des Tages zusammenfassen.
AUS DEM ARCHIVDieser Artikel erschien 2006, vor 20 Jahren: damals noch unter dem Namen ProjectLAN.de, dem Vorgänger von ploynt. Termine, Preise und Links sind der Stand von damals.
Der Organisator der Veranstaltung, die Media Business Academy, hat für die Veranstaltung kompetente und erfahrene Experten aus Wissenschaft und Bildung, Industrie und Wirtschaft eingeladen, um das für Kinder und Jugendliche so wichtigen Thema Computer- und Videospiele aus medienpädagogischer Sicht zu betrachten.
Neben dem Managing Director Central Europe Intel, Hannes Schwaderer, oder der Leiterin der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle beim FJS e.V., Christine Schulz, wird auch der Deutsche eSport-Bund vertreten sein. Der Geschäftsführer des Deutschen eSport-Bundes, Frank Sliwka, wird in seinem Vortrag das Phänomen eSport vorstellen und an der großen Abschlussdiskussion zum Thema „virtuelle Gewalt“ teilnehmen. Der wissenschaftliche Beirat, Dr. Jörg Müller-Lietzkow, wird in einem Schlusswort die Ergebnisse des Forums zusammenfassen.
Über den Deutschen eSport Bund (ESB)
Der Deutsche eSport Bund (ESB) sieht seine Aufgabe darin, sich mit der Zukunft des freizeit- und wettkampforientierten eSports in Deutschland zu befassen und feste Strukturen zu schaffen, um so das weitere Wachstum des eSports zu fördern. In seinem Selbstverständnis sieht sich der ESB als die übergeordnete unabhängige Institution der eSport Community, die sowohl die Spieler und Teams als auch die beteiligten Ligen gleichermaßen vertritt und bildet die Kommunikationsplattform der eSport-Community gegenüber der Öffentlichkeit.
Neben dem Managing Director Central Europe Intel, Hannes Schwaderer, oder der Leiterin der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle beim FJS e.V., Christine Schulz, wird auch der Deutsche eSport-Bund vertreten sein. Der Geschäftsführer des Deutschen eSport-Bundes, Frank Sliwka, wird in seinem Vortrag das Phänomen eSport vorstellen und an der großen Abschlussdiskussion zum Thema „virtuelle Gewalt“ teilnehmen. Der wissenschaftliche Beirat, Dr. Jörg Müller-Lietzkow, wird in einem Schlusswort die Ergebnisse des Forums zusammenfassen.
Über den Deutschen eSport Bund (ESB)
Der Deutsche eSport Bund (ESB) sieht seine Aufgabe darin, sich mit der Zukunft des freizeit- und wettkampforientierten eSports in Deutschland zu befassen und feste Strukturen zu schaffen, um so das weitere Wachstum des eSports zu fördern. In seinem Selbstverständnis sieht sich der ESB als die übergeordnete unabhängige Institution der eSport Community, die sowohl die Spieler und Teams als auch die beteiligten Ligen gleichermaßen vertritt und bildet die Kommunikationsplattform der eSport-Community gegenüber der Öffentlichkeit.
Quelle: http://www.e-sb.de,eSports-Bund
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