Szene25.01.2008, 04:00
14.000 Euro teure Kaffeemaschine für eure nächste Lanparty.
Was ist das wichtigste bei einer Lanparty? Das Netzwerk, der Strom, breite Tische oder funktionierende Turniere? Alles falsch. Der Kaffee! Ohne Kaffee funktioniert keine Lanparty. Alles Quatsch? Na dann wartet mal auf den nächsten Netzwerkausfall. Wohin verdrücken sich dann eure Gäste? Richtig an die Bar und wenn es dort keinen Kaffee gibt brennt bei euch die Bude. Doch wie kann man von solchen Pannen wie einem Stromausfall am Besten ablenken?
AUS DEM ARCHIVDieser Artikel erschien 2008, vor 18 Jahren: damals noch unter dem Namen ProjectLAN.de, dem Vorgänger von ploynt. Termine, Preise und Links sind der Stand von damals.
Wie wäre es mal mit einer exquisiten doch nicht ganz billigen Kaffeemaschine? Für nur 20.000 US Dollar lies sich ein Betreiber einer Kaffeebar in San Francisco ein solche Siphonkaffeemaschine aus Japan einschiffen. Bei dieser Kaffeemaschine ist nicht nur der Kaffee ein Genuss sondern schon die Zubereitung ist eine Kunst für sich.
Zu Beginn des Herstellungsprozesses werden natürlich erst einmal echte Kaffeebohnen gemahlen bevor diese der Zubereitung des eigentlichen Getränkes zur Verfügung stehen. Danach wird in einem Siphonglaskörper Wasser ordentlich erhitzt. Dies geschieht nicht etwa mit einer Heizplatte sondern mit einer dafür extra angefertigten Halogenlampe. Anschließend wird über dem Glaskörper in einem weiteren Gefäß der gemahlene Kaffee stationiert.

Der Wasserdampf wird anschließend über ein Rohr in das obere Behältnis, in dem sich der Kaffee befindet, geleitet. Durch diesen Vorgang fängt der Kaffee an langsam durchzuziehen und sein Aroma zu entfalten. Wenn das Wasser aus dem unteren Glaskörper komplett verdampft ist, wird über den Filter der Kaffee wieder nach unten geleitet. Alle diese Arbeitsschritte benötigen nur zwei Dinge. Gutes Timing und vor allem Geduld. Mit Hektik erreicht man nicht das gewünschte Ergebnis.
Die 20.000 Dollar teure Kaffeemaschine ist mit fünf Produktionsstellen ausgestattet, so das auch der größte Ansturm bewältigt werden kann. Zusätzlich ist die Maschine für sich alleine schon ein Highlight. Wenn man dann noch der Zubereitung beiwohnen darf, befindet man sich plötzlich in einer anderen Welt, welche alle anderen Probleme verschwinden lassen. Wer jetzt immer noch einer angenehmen heißen Tasse Kaffee wiederstehen kann, dem können wir auch nicht weiter helfen.
Zu Beginn des Herstellungsprozesses werden natürlich erst einmal echte Kaffeebohnen gemahlen bevor diese der Zubereitung des eigentlichen Getränkes zur Verfügung stehen. Danach wird in einem Siphonglaskörper Wasser ordentlich erhitzt. Dies geschieht nicht etwa mit einer Heizplatte sondern mit einer dafür extra angefertigten Halogenlampe. Anschließend wird über dem Glaskörper in einem weiteren Gefäß der gemahlene Kaffee stationiert.

Der Wasserdampf wird anschließend über ein Rohr in das obere Behältnis, in dem sich der Kaffee befindet, geleitet. Durch diesen Vorgang fängt der Kaffee an langsam durchzuziehen und sein Aroma zu entfalten. Wenn das Wasser aus dem unteren Glaskörper komplett verdampft ist, wird über den Filter der Kaffee wieder nach unten geleitet. Alle diese Arbeitsschritte benötigen nur zwei Dinge. Gutes Timing und vor allem Geduld. Mit Hektik erreicht man nicht das gewünschte Ergebnis.
Die 20.000 Dollar teure Kaffeemaschine ist mit fünf Produktionsstellen ausgestattet, so das auch der größte Ansturm bewältigt werden kann. Zusätzlich ist die Maschine für sich alleine schon ein Highlight. Wenn man dann noch der Zubereitung beiwohnen darf, befindet man sich plötzlich in einer anderen Welt, welche alle anderen Probleme verschwinden lassen. Wer jetzt immer noch einer angenehmen heißen Tasse Kaffee wiederstehen kann, dem können wir auch nicht weiter helfen.
Quelle: http://www.nytimes.com/slideshow/2008/01/23/dining/20080123_COFFEE_SLIDESHOW_index.html, Quelle:www.nytimes.com
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