Szene12.01.2008, 04:48
Spielekonsolen weiter auf dem Vormarsch
Seit einiger Zeit stagnieren gerade in den Industrieländern wie Japan die Absatzzahlen beim Desktop-PC-Verkauf. Während der Bedarf in den Entwicklungsländern immernoch weltweit für satte Zuwachsraten (2007: 12 Prozent) sorgt, ersetzen auch hierzulande immer mehr Notebooks und vor allem Spielekonsolen den guten alten "stationären Einzelplatzrechner" nach IBM's jahrzehntealter Grundrezeptur. Gerade die jährlichen Verkaufszahlen von Video- als auch Computerspielen geben Auskunft darüber, womit die Deutschen am liebsten Daddeln: Konsole oder Rechner.
AUS DEM ARCHIVDieser Artikel erschien 2008, vor 18 Jahren: damals noch unter dem Namen ProjectLAN.de, dem Vorgänger von ploynt. Termine, Preise und Links sind der Stand von damals.
Für das vergangene Jahr 2007 konnte die Media Control GfK International GmbH einen eindeutigen Zuwachs bei den Spielekonsolen ausmachen. So kletterte der Verkauf der dazugehörigen Software auf den Rekordumsatz von 554 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 29,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2006: 429 Millionen Euro) entspricht.
Ulrike Altig, Geschäftsführerin der Marktforschungsgesellschaft: "Die Dynamik im Markt ist ungebrochen. Konsolenspiele sind als Freizeitmedium fest etabliert."
Vor allem Nintendos Handheld, der Nintendo DS (NDS), erfreut sich auch in Deutschland äußerster Beliebtheit. Als Gewinner des Jahres 2007 beim Absatz von Software konnten mit 5,1 Millionen verkauften Spielen mehr als als doppelt so viele wie im Vorjahr unters Volk gebracht werden.
Beim Anteil an der Gesamtmenge aller Softwareverkäufe liegt der Game Boy- Nachfolger allerdings nur auf Rang zwei. Weiterhin führend, allerdings mit abnehmender Tendenz, steht Sonys Playstation 2 mit insgesamt 5,5 Millionen (2006: 5,9 Millionen) abgesetzten Softwaretiteln immernoch an der Spitze.
[SCREEN:0]Im Kampf der Next-Gen-Konsolen konnte sich im Jahr 2007 Nintendos Wii durchsetzen. Deren Anteil an den Softwareabsätzen betrug 7,5 Prozent. Dahinter platzierten sich Microsofts XBOX 360 und Sonys Playstation 3 mit 6,0 Prozent beziehungsweise 4,9 Prozent.
Bei den meistverkauften Einzeltiteln 2007 siegte Jörg Pilawa...äh... "Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging" für den NDS. Platz zwei ging an das Nachfolgespiel "Dr. Kawashima: Mehr-Gehirn Jogging".
Im Vergleich zum erfolgreichen Konsolenmarkt entwickelte sich der PC-Spielemarkt rückläufig. Für 2007 konnten hier Umsätze im Wert von 267 Millionen Euro erzielt werden. Dies entspricht einem Verlust von 3,6 Prozent zum Vorjahr. Mit nur 11,9 Millionen verkauften Softwaretiteln sank der Absatz um 7,6 Prozent zum Vorjahr.
Ulrike Altig, Geschäftsführerin der Marktforschungsgesellschaft: "Die Dynamik im Markt ist ungebrochen. Konsolenspiele sind als Freizeitmedium fest etabliert."
Vor allem Nintendos Handheld, der Nintendo DS (NDS), erfreut sich auch in Deutschland äußerster Beliebtheit. Als Gewinner des Jahres 2007 beim Absatz von Software konnten mit 5,1 Millionen verkauften Spielen mehr als als doppelt so viele wie im Vorjahr unters Volk gebracht werden.
Beim Anteil an der Gesamtmenge aller Softwareverkäufe liegt der Game Boy- Nachfolger allerdings nur auf Rang zwei. Weiterhin führend, allerdings mit abnehmender Tendenz, steht Sonys Playstation 2 mit insgesamt 5,5 Millionen (2006: 5,9 Millionen) abgesetzten Softwaretiteln immernoch an der Spitze.
[SCREEN:0]Im Kampf der Next-Gen-Konsolen konnte sich im Jahr 2007 Nintendos Wii durchsetzen. Deren Anteil an den Softwareabsätzen betrug 7,5 Prozent. Dahinter platzierten sich Microsofts XBOX 360 und Sonys Playstation 3 mit 6,0 Prozent beziehungsweise 4,9 Prozent.
Bei den meistverkauften Einzeltiteln 2007 siegte Jörg Pilawa...äh... "Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging" für den NDS. Platz zwei ging an das Nachfolgespiel "Dr. Kawashima: Mehr-Gehirn Jogging".
Im Vergleich zum erfolgreichen Konsolenmarkt entwickelte sich der PC-Spielemarkt rückläufig. Für 2007 konnten hier Umsätze im Wert von 267 Millionen Euro erzielt werden. Dies entspricht einem Verlust von 3,6 Prozent zum Vorjahr. Mit nur 11,9 Millionen verkauften Softwaretiteln sank der Absatz um 7,6 Prozent zum Vorjahr.
Quelle: http://www.presseportal.de,Quelle
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