Szene16.12.2007, 06:26
Russenchat – heiße Bots wollen mit dir Flirten
Chatrooms haben sich in den letzten Jahren zu einem eigenen Medium der Kommunikation entwickelt. Mehrere Millionen Menschen verbringen täglich viele Stunden in diesen virtuellen Welten des schnellen Informationsaustausches. Wie auch in anderen Teilen des Internets, dominiert ein Thema jedoch auch diese Austauschstätten des „guten“ Geschmacks. Vor allem Sprechen die Nutzer über Sex und Liebe.
AUS DEM ARCHIVDieser Artikel erschien 2007, vor 18 Jahren: damals noch unter dem Namen ProjectLAN.de, dem Vorgänger von ploynt. Termine, Preise und Links sind der Stand von damals.
Eine russische Firma dachte sich jetzt „Wozu eine schicke Russin ans andere Ende der Leitung setzen, wenn dies auch ein Bot erledigen kann.“, und programmierte fix ein Tool, welches eine virtuelle Frau simuliert. „Das Toll ist sogar so gut, dass es 10 Personen simultan ersetzen kann.“, teilte erst vor kurzem ein Sprecher des russischen Unternehmens Cyberlover.ru mit.
Eine australische Sicherheitsfirma schlägt in der Zwischenzeit Alarm und warnt vor den Folgen dieses Programms. So sollen die Bots nicht nur einen einfachen Smalltalk betreiben, sondern auch sensible Daten der anderen Person aushorchen. Von Telefonnummern und Fotos ist dabei die Rede. Doch auch Kreditkartennummern oder bestimmte „Vorlieben“ können so ohne weiteres ausspioniert werden.
Unterdessen dementierte das russische Unternehmen diese Vorwürfe mit der Begründung, dass niemand dazu gezwungen wird seine persönlichen Daten in einem Chat zu veröffentlichen. Dies trifft sicherlich für charakterstarke Menschen zu, doch gilt die Sorge vor allem Jugendlichen, welche mit ihren persönlichen Daten noch nicht sensibel genug umgehen.
Zur Zeit gibt es das Programm nur auf Russisch. Wenn die Firma dieses Tool ab Februar 2008 anderen Firmen zum Kauf anbieten möchte, ist es jedoch nur eine Frage der Zeit bis die Bots auch andere Sprachen beherrschen.
Eine australische Sicherheitsfirma schlägt in der Zwischenzeit Alarm und warnt vor den Folgen dieses Programms. So sollen die Bots nicht nur einen einfachen Smalltalk betreiben, sondern auch sensible Daten der anderen Person aushorchen. Von Telefonnummern und Fotos ist dabei die Rede. Doch auch Kreditkartennummern oder bestimmte „Vorlieben“ können so ohne weiteres ausspioniert werden.
Unterdessen dementierte das russische Unternehmen diese Vorwürfe mit der Begründung, dass niemand dazu gezwungen wird seine persönlichen Daten in einem Chat zu veröffentlichen. Dies trifft sicherlich für charakterstarke Menschen zu, doch gilt die Sorge vor allem Jugendlichen, welche mit ihren persönlichen Daten noch nicht sensibel genug umgehen.
Zur Zeit gibt es das Programm nur auf Russisch. Wenn die Firma dieses Tool ab Februar 2008 anderen Firmen zum Kauf anbieten möchte, ist es jedoch nur eine Frage der Zeit bis die Bots auch andere Sprachen beherrschen.
Quelle: http://www.davesdaily.com/out.php?id=36103&url=http%3A%2F%2Fnews.yahoo.com%2Fs%2Fnm%2F20071213%2Fod_uk_nm%2Foukoe_uk_russia_internet_odd%3B_ylt%3DArq9QiVCMt1j1BVG6XosDkGdk3QF, Quelle: davesdaily.com;http://googlegirls.files.wordpress.com/2005/12/sexy-russ
Kommentare 2
- 0e-Felix1. Kommentar
Verwunderung
... wie soll denn das hier noch weiter gehen? Okay vieleicht macht es in Indien Sinn, es bewahrt vor Überbevölkerung, jedoch nicht vor Herzensbrüche. - 0
??
öffentlich · unter dem Artikel
als … · +2 PLoints
Womit willst du anfangen?
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