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Was in der Szene passiert, wer wen sperrt und welches Netzteil komisch riecht. Geschrieben von Leuten, die eigentlich zocken wollten.

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HardwareHardware · 20.02.2007, 14:43Vibrator für den iPodEine Studie hat gezeigt, dass immer mehr Frauen mp3-Player benutzen. Nun will die Firma Suki mit ihrem iPod-Vibrator diesen Frauen...ja was eigentlich? Dieser 79,90 Euro teure "Massagestab" wird über einen Splitter an den Kopfhörerausgang des iPod's angeschlossen und dieser ermöglicht so den gleichzeitigen Einsatz von Kopfhörern und Vibrator. Entsprechend der Beats "tanzt" der Stab zur Musik. Somit auch eine ganz neue Art und Weise, seine Lieblingsmusik herauszufinden.aD3 KommentareHardwareHardware · 20.02.2007, 11:10RFID-Chips in GeldscheinenDer japanische Hersteller Hitachi hat nun einen RFID-Chip entwickelt, der bei einer  Kantenlänge von 0,05 mm x 0,05 mm und einer Dicke von 5 µm (0,005 mm) sogar in Geldscheinen oder Ausweispapieren eingearbeitet werden kann. Dieser weltweit kleinste und dünnste RFID-Tag könnte dabei als Echtheitszertifikat dienen. Die Chips enthalten einen 128-Bit-ROM-Speicher, welcher Platz für eine bis zu 38-stellige Identifikationsnummer bietet. Diese kann ähnlich eines Strichcodes ganz individuell dem jeweiligen Gegenstand zugeordnet werden. Beschrieben werden die Winzlinge mittels Elektronenstrahlen, wobei die dabei hergestellte ID nicht mehr modifizierbar ist. Weitere Einsatzmöglichkeiten seiner „µ-Chips“ sieht Hitachi im Sicherheitsbereich oder aber auch im Transportgewerbe und der Unterhaltungsbranche, wo die RFID-Chips als Eintrittskarten genutzt werden. Auch die Verwendung in Gutscheinen ist denkbar. Die bisherige Kritik bei der Anwendung in Banknoten zielt vor allem auf den Wegfall der anonymen Verwendungsmöglichkeit des Bargeldes.    aD1 KommentarHardwareHardware · 18.02.2007, 15:01Asus W5FE: Erstes Notebook mit ZweitdisplayBei dem kompakten 12 Zoll Widescreen Notebook W5Fe handelt es sich um das erste Notebook der Welt, das über ein integriertes SideShow Zweitdisplay in der Außenseite des Notebook-Deckels verfügt. Mit der neuartigen SideShow Technologie erhält der W5Fe Anwender jederzeit einen schnellen und einfachen Datenzugriff über das Zweitdisplay, auch wenn der Computer ausgeschaltet oder im Ruhemodus ist. Dank der langjährigen Erfahrung bei der Entwicklung innovativer Produkte ist es ASUS mit dem neuen W5Fe gelungen, einen wichtigen Meilenstein im neuen Vista-Zeitalter zu setzen. Nun ist die Mode vom Mobiltelefon endlich auch auf das Notebook übergeschwappt. Was bei Klapphandys schon seit längerem gang und gäbe ist, hält jetzt auch bei den Klapprechnern Einzug: das Zweitdisplay. Zumindest bei Subnotebooks von Asus. Der Hersteller griff dabei auf seine bewährte W5F-Serie zurück und hat diese, abgesehen von neuen Prozessoren und größeren Festplatten, auch um ein 2,8 Zoll Display im Deckel der Rechner erweitert. Die 320 x 240 Pixel werden über Microsofts “Sideshow” gesteuert, wodurch Windows Vista für diese Rechner zur Pflicht wird.OrgRobsnoch keine KommentareHardwareHardware · 18.02.2007, 14:10Externe Grafikpower für NotebooksBis zu 10-mal höhere Grafikleistung und außergewöhnliches Dolby Klangerlebnis ASUS XG 1 ASUSTeK Computer Inc. (ASUS), der weltweit führende Anbieter von Grafikkarten, stellt heute die XG Station vor, die erste externe Grafikkarte für Notebooks. Ausgestattet mit Express Card Interface, lässt sich die XG Station sehr einfach mit dem Notebook verbinden und ermöglicht eine Steigerung der Grafikleistung durch die Verwendung einer Standard PCI Express x16 Grafikkarte.OrgRobsnoch keine KommentareHardwareHardware · 16.02.2007, 07:26Volksbot – Der Roboter für Alle"Hast du mal 5.300 Euro." Warum ? Natürlich für den Volksbot, einer Entwicklung vom Fraunhofer Institut. Ziel war es einen Roboter im Baukastensystem zu entwickeln, welcher Forschern, Wissenschaftlern und auch einfach nur Technikbegeisterten gleichermaßen zur Verfügung steht.Ronnynoch keine KommentareHardwareHardware · 15.02.2007, 12:38400.000 GeForce 8800 verkauftIm Zuge der von NVIDIA veröffentlichten Quartalszahlen des Unternehmen, verriet Firmen-Chef Jen-Hsun Huang auch die Auslieferungszahlen von GeForce 8800-Grafikkarten. So soll man seit Oktober 2006 bereits rund 400.000 Stück ausgeliefert haben und damit ein gutes Stück vor AMDs neuen ATI-Produkten liegen. NVIDIAs momemtaner Vorsprung wird im April mit neuen Mainstream- und Low-Cost-Varianten der GeForce 8800-Serie fortgesetzt. Außerdem gibt es Spekulationen bezüglich einer GeForce 8900, die dem R600 von AMD zum Start im März nochmal ordentlich einheizen soll. Außerdem plant NVIDIA darüber hinaus noch G80-Modelle für den Notebook-Markt, die mit der neuen Intel-Plattform „Santa Rosa“ im März/April zu haben sein werden. Die GeForce 7-Modelle werden ebenfalls noch eine Weile im Portfolio bleiben, mindestens bis Ende 2007, so Huang.e-Felixnoch keine Kommentare

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