Allgemein18.05.2007, 10:19
Blowjob 4 free!
Kein Spaß! Um einen Platz im belgischen Senat zu ergattern, verspricht die Kandidatin der Protest-Partei "Nee" (zu deutsch: "Nein") Tania Derveaux, 40.000 Blowjobs zu vergeben. Schon im Vorfeld hatten es die NEE-Partei und Frau Derveaux in alle Munde geschafft. In einer Plakataktion wurden die arbeitsmarktpolitischen Versprechungen anderer belgischer Parteien parodiert, in dem die angehende Spitzenpolitikerin 400.000 "Jobs" versprach. Nun dürfte auch klar sein, wie die Marketingstrategen der belgischen "Verweigerungspartei" auf die aktuelle Aktion gekommen sind.
AUS DEM ARCHIVDieser Artikel erschien 2007, vor 19 Jahren: damals noch unter dem Namen ProjectLAN.de, dem Vorgänger von ploynt. Termine, Preise und Links sind der Stand von damals.
Doch wie kommt der geneigte Wähler zu seinem Blowjob? Ganz einfach: nach dem Prinzip "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!" erhalten die ersten 40.000 Anmeldungen ihr kostenloses "Verwöhnprogramm". Allerdings gibt es dabei ein paar Regeln zu beachten.
Der Teilnehmer muss 18 Jahre oder älter sein. Das zwingend einzusetzende Kondom muss vom Nutzer selber bezahlt werden und der körperliche Kontakt beschränkt sich auf den Blowjob.

Die folgende Regel zitiere ich aus moralischem Anlass im Originaltext: "any attempt to influence the depth of insertion by the user will result in immediate end of service". Auch darf Tania aus hygienischen Gründen den Akt verweigern. Die Reisekosten für diese Aktion übernimmt übrigens die Partei. Geschätzte 500 Tage wird Tania dann durch die Welt pilgern, um 80 Blowjobs am Tag zu verschenken. Dabei wird sie wohl auch kaum die Zeit für ein politisches Amt aufbringen können. Den 40.000 angemeldeten Leuten wirds egal sein.
Männer, die zu schüchtern oder verheiratet sind bzw. weibliche Bewerberinnen werden alternativ in Second Life bedient.
Ach und übrigens: Mehrmaliges Anmelden zählt nicht. ;).
Der Teilnehmer muss 18 Jahre oder älter sein. Das zwingend einzusetzende Kondom muss vom Nutzer selber bezahlt werden und der körperliche Kontakt beschränkt sich auf den Blowjob.

Die folgende Regel zitiere ich aus moralischem Anlass im Originaltext: "any attempt to influence the depth of insertion by the user will result in immediate end of service". Auch darf Tania aus hygienischen Gründen den Akt verweigern. Die Reisekosten für diese Aktion übernimmt übrigens die Partei. Geschätzte 500 Tage wird Tania dann durch die Welt pilgern, um 80 Blowjobs am Tag zu verschenken. Dabei wird sie wohl auch kaum die Zeit für ein politisches Amt aufbringen können. Den 40.000 angemeldeten Leuten wirds egal sein.
Männer, die zu schüchtern oder verheiratet sind bzw. weibliche Bewerberinnen werden alternativ in Second Life bedient.
Ach und übrigens: Mehrmaliges Anmelden zählt nicht. ;).
Quelle: http://www.nee-antwerpen.be/index-eng.htm,Quelle und Anmeldung: www.nee-antwerpen.be
Kommentare 4
- 0Pvt._Hudson1. Kommentar
Der Stz hätte mir so besser gefallen:
ORIGINAL: Männer, die zu schüchtern oder verheiratet sind bzw. weibliche Bewerberinnen werden alternativ in Second Life bedient.
NEU: Männer, die zu schüchtern oder zu verheiratet sind bzw. weibliche Bewerberinnen werden alternativ in Second Life bedient. - 0
Bedenken,
dich zu verehelichen? 😉
Dennoch eine fragwürdige Aktion. Ich denke mal, dass die gute Frau entweder irgendeine (krankhafte) Veranlagung hat, drogenabhängig ist oder von der ganzen Aktion noch nix weiß... - 0
....
.... Wenn das die Amerikaner gewesen wären hät ich das ja noch verstanden aber die Belgier? - 0
??
öffentlich · unter dem Artikel
als … · +2 PLoints
Womit willst du anfangen?
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