Software13.10.2008, 05:03
ASUS: EEE die Zukunft?
Mit dem ASUS EEE PC hat der asiatische Hardware Hersteller vor mehreren Monaten die Zeit der ultra mobilen Notebooks eingeläutet. Das Notebook kann alles was man braucht, ist klein, leicht und günstig. Warum soll man dieses Prinzip nicht auch in andere Marktsegmente einführen? Jetzt soll der EEE-Siegeszug weitergehen.
AUS DEM ARCHIVDieser Artikel erschien 2008, vor 18 Jahren: damals noch unter dem Namen ProjectLAN.de, dem Vorgänger von ploynt. Termine, Preise und Links sind der Stand von damals.
Der EEE-PC war der erste Schritt. Danach kam der Desktop-EEE-PC und auch EEE-TV gibt es inzwischen. Jetzt will ASUS seine Billig-Produktreihe erweitern. Da man im Hause ASUS sowieso über viel Erfahrungen im Bereich Mainboards hat, wurde anscheinend die Entscheidung getroffen, auch EEE-Mainboards anbieten zu wollen. Die taiwanische Internetseite DigiTimes will dies aus Kreisen der Industrie erfahren haben und gibt mit dem Frühjahr 2009 sogar einen Einführungstermin bekannt. Detaillierte Informationen über die neuen Hauptplatinen sind leider nicht durchgesickert.
Neben den Hauptplatinen soll auch ein All-In-One-PC namens EEE-Top erscheinen. Hierbei handelt es sich um einen vollwertigen Computer, der in einen Monitor integriert ist, ganz im Stille aktueller Apple-Produkte. Den EEE-Top soll es in zwei Versionen geben, eine mit einer Bildschirm diagonale von 19 Zoll, die Andere mit 16 Zoll. Über die Hardware-Ausstattung kann bisher nur spekuliert werden, sicher scheint aber, dass ein Intel Atom Prozessor und eine SSD als Datenspeicher zum Einsatz kommen wird. Die Preise für die EEE-Top Modelle bewegen sich um die 450 US-Dollar.
Neben den Hauptplatinen soll auch ein All-In-One-PC namens EEE-Top erscheinen. Hierbei handelt es sich um einen vollwertigen Computer, der in einen Monitor integriert ist, ganz im Stille aktueller Apple-Produkte. Den EEE-Top soll es in zwei Versionen geben, eine mit einer Bildschirm diagonale von 19 Zoll, die Andere mit 16 Zoll. Über die Hardware-Ausstattung kann bisher nur spekuliert werden, sicher scheint aber, dass ein Intel Atom Prozessor und eine SSD als Datenspeicher zum Einsatz kommen wird. Die Preise für die EEE-Top Modelle bewegen sich um die 450 US-Dollar.
Quelle: http://www.digitimes.com/news/a20081013PD210.html,DigiTimes
Kommentare 1
- 0FREDchen1. Kommentar
da ist doch was im Busch
Jo, also erstmal hab ich seit mehreren Wochen schon den Asus Eee PC 1000H (in weiß) und bin mit dem Ding völlig zufrieden. Spiele in letzter Zeit sowieso kaum und da kann ich den I-net/icq bla bla kram auch an 'nem netbook machen, was ich dann auch mal an meinen 22"er anschließen kann.
Es scheint ja ganz so, als hätte Asus da ne Marktlücke entdeckt, ne diqqe Make kreiert und rockt jetzt alle anderen. Schaut man sich an, was die in den wenigen Monaten an neuen Produktion schaffen und planen, ist das meiner Meinung nach schon ne ganze Menge.
Nen Mainboard und nen "all in one" pc...die Leute scheint das ja zu locken - ich mein:
Auf mein Netbook durfte ich fast nen ganzen Monat warten, weil das Lager leer war!
??
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