Allgemein22.07.2008, 07:31
Kein Empfang? Schnell den Baukasten raus holen
Selbst in der heutigen Zeit gibt es noch genügend Orte, an denen das eigene Handy einfach keinen Empfang hat. Das liegt dann weniger am Telefon, sondern an der einfachen Tatsache, das der nächste Funkmast viel zu weit weg steht. Das schwedische Start-up Unternehmen VNL hat dafür nun eine Lösung parat.
AUS DEM ARCHIVDieser Artikel erschien 2008, vor 18 Jahren: damals noch unter dem Namen ProjectLAN.de, dem Vorgänger von ploynt. Termine, Preise und Links sind der Stand von damals.
Zugegeben, für den Privatmann ist diese Lösung nicht. Mit dem Paket bestehend aus einer Basisstation und einem Funkmast, sollen auch Besucher ländlicher Gegenden, oder Menschen in Finanz schwachen Regionen, in den Genuss mobilen Empfangs kommen.
Die Basisstation verbraucht gerade mal 100W elektronische Leistung und gibt sich somit extrem sparsam. Falls kein Stromanschluss zur Verfügung steht, reichen auch Solarzellen in Verbindung mit einem Akku, für die Nacht, aus. Teure Dieselmotoren sind hiermit überflüssig.
Kabelverbindungen von der Basisstation zum Backbone werden auch nicht überall benötigt. Statt dessen verbinden sich die Sendemaste untereinander und leiten so Anrufe zum nächst passendem Anschlusspunkt des Netzbetreibers weiter. Der wohl interessanteste Punkt dürfte jedoch der Preis sein. Ein solches Set soll bei 3.500 Dollar liegen. Im Vergleich dazu kosten herkömmliche Basisstation plus einem Sendemast rund 40.000 bis 100.000 US-Dollar. Im Moment befindet sich das System in einem Praxistest in Nord-Indien.
Die Basisstation verbraucht gerade mal 100W elektronische Leistung und gibt sich somit extrem sparsam. Falls kein Stromanschluss zur Verfügung steht, reichen auch Solarzellen in Verbindung mit einem Akku, für die Nacht, aus. Teure Dieselmotoren sind hiermit überflüssig.
Kabelverbindungen von der Basisstation zum Backbone werden auch nicht überall benötigt. Statt dessen verbinden sich die Sendemaste untereinander und leiten so Anrufe zum nächst passendem Anschlusspunkt des Netzbetreibers weiter. Der wohl interessanteste Punkt dürfte jedoch der Preis sein. Ein solches Set soll bei 3.500 Dollar liegen. Im Vergleich dazu kosten herkömmliche Basisstation plus einem Sendemast rund 40.000 bis 100.000 US-Dollar. Im Moment befindet sich das System in einem Praxistest in Nord-Indien.
Quelle: http://winfuture.de,Winfuture
Kommentare 0
??
öffentlich · unter dem Artikel
als … · +2 PLoints
Womit willst du anfangen?
2.000 Zeichen, öffentlich, bleibt im Archiv.
0 / 2.000 Zeichen
Enter = Zeilenumbruch · Strg+Enter = senden
Weiterlesen
Alle Allgemein-News →Mehr aus Allgemein
NeuesteErinnerungswürdig: Alte Kultmagazine wieder zum Lesen erweckt
1Lesen →
Facebook Deals startet und konkurriert gegen Groupon
Lesen →
Livebericht - Die zwei Gesichter von Brisbane
Lesen →
Livebericht aus Brisbane - Neue Bilder der Flut, Regen lässt nach, Pegel steigt stetig an
Lesen →
Live aus Brisbane - Nachmittagsflut hat Southbank und West End geflutet - Update #5
Lesen →
Vor 1800 Jahren - Römer erfanden das Schweizer Taschenmesser
Lesen →
An-nyeong-ha-se-yo! Ploynt zu Besuch in Seoul!
Lesen →1–3 von 6
