Allgemein22.07.2008, 04:47
Optimus Pultius: Nur echt mit 15 Tasten
Das Konzept der OLED-bestückten Tastaturen schein die Designer des Art.Lebedev-Studios nicht loszulassen. Nachdem die Optimus Maximus und die Optimus Mini Three bereits vor längerer Zeit vorgestellt wurden, kündigte man nun einen weiteren Neuzugang der Optimus-Serie an. Optimus Pultius lautet der Name des kleinen Schreibtschhelferleins.

AUS DEM ARCHIVDieser Artikel erschien 2008, vor 18 Jahren: damals noch unter dem Namen ProjectLAN.de, dem Vorgänger von ploynt. Termine, Preise und Links sind der Stand von damals.
Die Optimus Pultius soll als Ergänzung für die größere und ziemlich preisintensive Optimus Maximus dienen. Insgesamt 15 Tasten lassen sich beliebig belegen und mit Grafiken versehen. Angeschlossen wird die Zusatz-Tastatur ganz gewöhnlich per USB, wobei ein integrierter USB-Hub noch den Anschluss eines weiteren Gerätes zulässt. Bislang noch unbestätigt ist, ob sich die verschiedenen Tastaturlayouts ebenso wie bei der Optimus Maximus auf einer SD-Karte speichern lassen. Auch ist die Frage offen, ob für die OLED-Tastatur ein externes Netzteil mitgeliefert wird oder die Stromversorgung über den USB-Anschluss gewährleistet werden kann.

Software zur Belegung der Display-Tasten
Das Erscheinungsdatum wurde im offiziellen Optimus-Blog mit Ende 2008, Anfang 2009 angekündigt. Während die Optimus Maximus rund 1200 Euro und die Optimus MiniThree rund 120 Euro kostet, ist der Preis für die Optimus Pultius noch nicht bekannt. Ebenso fehlt noch ein offizieller Erscheinungstermin der Optimus Tactus, welche bisher nur als Konzept-Studie vorgestellt wurde.

Speicherung des Tastaturlayouts auf SD-Karte

Software zur Belegung der Display-Tasten
Das Erscheinungsdatum wurde im offiziellen Optimus-Blog mit Ende 2008, Anfang 2009 angekündigt. Während die Optimus Maximus rund 1200 Euro und die Optimus MiniThree rund 120 Euro kostet, ist der Preis für die Optimus Pultius noch nicht bekannt. Ebenso fehlt noch ein offizieller Erscheinungstermin der Optimus Tactus, welche bisher nur als Konzept-Studie vorgestellt wurde.

Speicherung des Tastaturlayouts auf SD-Karte
Quelle: http://www.artlebedev.com,Art Lebedev
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