Asus eee aufgepimpert
Ich hab seit der Ankündigung von Asus, einen UMPC für rund 300€ auf den Markt loszulassen, schon oft mit dem Gedanken gespielt, mein bisheriges Notebook (relativ betagtes Fujitsu Siemens mit Pentium-III 750 und altersschwachen Akkus) gegen so ein ultraportables Modell auszutauschen. Was mich bisher eigentlich nur davon abhielt, war die geringe Display-Auflösung vom Asus eee. Weil wirklich anständig surfen wäre mit 800 x 480 nicht möglich gewesen.
Das gute Stück sollte mich unterwegs begleiten, so dass ich auch fern von daheim surfen, bloggen oder Fotos bearbeiten kann. Aber wie immer hat sich Geduld zu haben ausgezahlt und mich vor einer Investition bewahrt, die ich vielleicht bereut hätte. Denn Asus hat jetzt auf der CeBIT eine neue Version vorgestellt, die eine ganze Spur besser ist - das Asus eee 900.
Bildquelle: golem.de
Hier mal die Eckdaten (Werte in Klammern entsprechen dem Vorgängermodell):
Arbeitsspeicher: 1 GByte (512MB)
Festplatte: 12GB (8GB)
Display: 8,9 Zoll (7 Zoll)
Auflösung: 1280x600 (800x480)
\"Äußerlich ist der Eee-PC 900 nur minimal größer als das 4G-Modell und ist mit rund 950 Gramm ein wenig schwerer als der Vorgänger mit 920 Gramm. Die Akkulaufzeit gibt Asus mit 3,5 Stunden an.\" (golem)
Alles in allem soll der Nachfolger 399 Euro kosten, also 100 Euro mehr, als der jetzige. Ich find das verschmerzbar, wenn man dafür dann auch richtig arbeiten kann.
In einigen Blogs wurden Preis-Vergleiche zu herkömmlichen Notebooks gezogen. Zum Beispiel wurde da ein Fujitsu Siemens mit CoreDuo CPU, 80GB Festplatte, zigmal USB und 15,4\"-Display für 350€ in den Topf geworfen. Allerdings finde ich diese Vergleiche unpassend, es sind nunmal zwei unterschiedliche Klassen. Ich für meinen Teil habe eigentlich genug von sperrigen, schweren Notebooks deren Akkus nichtmal eine Puseratze lang halten. 😉
Das gute Stück sollte mich unterwegs begleiten, so dass ich auch fern von daheim surfen, bloggen oder Fotos bearbeiten kann. Aber wie immer hat sich Geduld zu haben ausgezahlt und mich vor einer Investition bewahrt, die ich vielleicht bereut hätte. Denn Asus hat jetzt auf der CeBIT eine neue Version vorgestellt, die eine ganze Spur besser ist - das Asus eee 900.
Bildquelle: golem.de
Hier mal die Eckdaten (Werte in Klammern entsprechen dem Vorgängermodell):
Arbeitsspeicher: 1 GByte (512MB)
Festplatte: 12GB (8GB)
Display: 8,9 Zoll (7 Zoll)
Auflösung: 1280x600 (800x480)
\"Äußerlich ist der Eee-PC 900 nur minimal größer als das 4G-Modell und ist mit rund 950 Gramm ein wenig schwerer als der Vorgänger mit 920 Gramm. Die Akkulaufzeit gibt Asus mit 3,5 Stunden an.\" (golem)
Alles in allem soll der Nachfolger 399 Euro kosten, also 100 Euro mehr, als der jetzige. Ich find das verschmerzbar, wenn man dafür dann auch richtig arbeiten kann.
In einigen Blogs wurden Preis-Vergleiche zu herkömmlichen Notebooks gezogen. Zum Beispiel wurde da ein Fujitsu Siemens mit CoreDuo CPU, 80GB Festplatte, zigmal USB und 15,4\"-Display für 350€ in den Topf geworfen. Allerdings finde ich diese Vergleiche unpassend, es sind nunmal zwei unterschiedliche Klassen. Ich für meinen Teil habe eigentlich genug von sperrigen, schweren Notebooks deren Akkus nichtmal eine Puseratze lang halten. 😉
Kommentare 0
??
öffentlich · unter dem Artikel
als … · +2 PLoints
Womit willst du anfangen?
2.000 Zeichen, öffentlich, bleibt im Archiv.
0 / 2.000 Zeichen
Enter = Zeilenumbruch · Strg+Enter = senden
