GamesCom oder GamesConvention?
Eines scheint seit heute amtlich festzustehen. Die Koelnmesse wird in 2009 eine Spielemesse in der Art der GamesConvention Leipzig veranstalten. So will es der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU).
Die Gründe für den Umzug sind objektiv nachvollziehbar trotz der zum Teil in den Medienforen sehr emotional geführten Debatte. Köln bietet ein wesentlich größeres Einzugsgebiet und bessere verkehrstechnische Anbindung. Das kommt sowohl potentiellen Besuchern als auch Ausstellern zu Gute.
Wer bisher die Games Convention in Leipzig besucht hat, dem dürfte auch bewusst geworden sein, dass das Messegelände dort mit steigenden Erfolg an seine Grenzen stößt. Ich denke noch mit Grauen an 2006 zurück, als dort am Wochenende insbesondere am Samstag praktisch kein Durchkommen von einer Halle in die anderen war.
Hoffen wir, dass das auf der Koelnmesse anders wird. Wenn ich mir jedoch so manchen Aussteller wie z.B. Blizzard anschaue, der notorisch jedes Jahr eine besuchstechnisch katastrophale Bühne baut, habe ich da so meine Zweifel - denn diese Probleme sind dann hausgemacht.
Wie auch immer, wer die Diskussion in den verschiedenen Medien mitverfolgt hat, für den bleibt ein fader Nachgeschmack. Die Entscheidung für die Koelnmesse soll der Verlautbarung des BIU eine Entscheidung für Deutschland sein. Diesen Eindruck hatte man irgendwie bei der bisherigen Argumentation nicht (Stichwort: Leipzig verfügt nicht über genug Luxushotels).
Der Kampf um den neuen Standort wurde offensichtlich mit harten Bandagen geführt. Infolgedessen hat die Leitmesse der Branche nun zukünftig einen neuen Namen: \"GamesCom\". Wird es in Zukunft nun 2 Spielemessen in Deutschland geben? Welche wird die für uns Gamer die \"bessere\" sein? Fragen mit denen wir uns spätestens 2009 auseinandersetzen werden.
Für dieses Jahr heißt es in jedem Falle noch einmal CU@GamesConvention in Leipzig.
Die Gründe für den Umzug sind objektiv nachvollziehbar trotz der zum Teil in den Medienforen sehr emotional geführten Debatte. Köln bietet ein wesentlich größeres Einzugsgebiet und bessere verkehrstechnische Anbindung. Das kommt sowohl potentiellen Besuchern als auch Ausstellern zu Gute.
Wer bisher die Games Convention in Leipzig besucht hat, dem dürfte auch bewusst geworden sein, dass das Messegelände dort mit steigenden Erfolg an seine Grenzen stößt. Ich denke noch mit Grauen an 2006 zurück, als dort am Wochenende insbesondere am Samstag praktisch kein Durchkommen von einer Halle in die anderen war.
Hoffen wir, dass das auf der Koelnmesse anders wird. Wenn ich mir jedoch so manchen Aussteller wie z.B. Blizzard anschaue, der notorisch jedes Jahr eine besuchstechnisch katastrophale Bühne baut, habe ich da so meine Zweifel - denn diese Probleme sind dann hausgemacht.
Wie auch immer, wer die Diskussion in den verschiedenen Medien mitverfolgt hat, für den bleibt ein fader Nachgeschmack. Die Entscheidung für die Koelnmesse soll der Verlautbarung des BIU eine Entscheidung für Deutschland sein. Diesen Eindruck hatte man irgendwie bei der bisherigen Argumentation nicht (Stichwort: Leipzig verfügt nicht über genug Luxushotels).
Der Kampf um den neuen Standort wurde offensichtlich mit harten Bandagen geführt. Infolgedessen hat die Leitmesse der Branche nun zukünftig einen neuen Namen: \"GamesCom\". Wird es in Zukunft nun 2 Spielemessen in Deutschland geben? Welche wird die für uns Gamer die \"bessere\" sein? Fragen mit denen wir uns spätestens 2009 auseinandersetzen werden.
Für dieses Jahr heißt es in jedem Falle noch einmal CU@GamesConvention in Leipzig.
Kommentare 1
- 0MajorRob1. Kommentar
Party
Tja das heißt dann wohl für uns Sachsen nochmal richtig zu feiern und die Games Convention in den Westen -.- zu verabschieden.
btw.: ich finds immernoch ne Frechheit 🙂
??
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