RyderMark - Futuremark bekommt Konkurrenz
Seit einiger Zeit macht ein Gerücht die Runde, daß es einen neuen, ernsthaften Mitbewerber für den Benchmark-Spezialisten Futuremark gibt. RyderMark will zukünftig ebenfalls Mitspracherecht genießen und orientiert sich deshalb mit seiner Testsoftware an neuesten Grafiktechnologien.

Die Gerüchteküche brodelt, und so soll RyderMark 2006 neben den Shader Modellen 2.0 und 3.0 auch 64Bit HDR Lightning + FSAA als Tests anbieten. Der RyderMark 2006 Benchmark, soll, nicht wie beim 3DMark, die Grafikleistung in synthetischen Benchmarks analysieren, sondern bringt gleich eine eigene Spieleengine mit. Diese Spieleengine wird derzeit für ein Boat-Racing Game entwickelt.
Unter diesen Voraussetzungen könnte der RyerMark 2006 die Ära des eingestellten AquaMark3 - The Reality Benchmarks übernehmen. Dieser Benchmark basierte auf der Krass Engine, die für die Science Fiction U-Boot-Actionsimulation AquaMark entwickelt wurde und auch heute noch in vielen Communities als Spiele- und Overclockingbenchmark verwendet wird.
Der RyerMark 2006 soll neben dem ShaderModell 2.0 auch das aktuelle 3.0 sowie 64 Bit HDR-Lightning + FSAA, Dynamic Reflections, Dynamic Refractions und FS Motion Blur unterstützen. Auch Multiprozessorsysteme werden auf ihre Kosten kommen. Dank Multithreadingsupport der Sahara Gameengine werden sicherlich auch aktuelle Dual CPU und zukünftige DualCore sowie kommende QuadCore Systeme ordentlich fordern können.
Der RyerMark 2006 soll neben dem ShaderModell 2.0 auch das aktuelle 3.0 sowie 64 Bit HDR-Lightning + FSAA, Dynamic Reflections, Dynamic Refractions und FS Motion Blur unterstützen. Auch Multiprozessorsysteme werden auf ihre Kosten kommen. Dank Multithreadingsupport der Sahara Gameengine werden sicherlich auch aktuelle Dual CPU und zukünftige DualCore sowie kommende QuadCore Systeme ordentlich fordern können.
Es wird zudem interessant sein, Parallax Occlusion Mapping in der Praxis sehen zu können. Vorausgesetzt werden unter anderem eine Grafikkarte mit DirectX 9 (Shader-Model 3.0) Unterstützung und nicht weniger als 512 MB RAM. Nicht weniger Ansprüche stellt man an die Prozessorleistung und so wird der Einsatz einer Dual-Core CPU vorausgesetzt. Später soll auch eine Variante des Benchmarks folgen, die Unterstützung für DirectX 10 bieten wird.
Werden diese Voraussetzungen erfüllt, bekommt man aber laut Candella Software auch einiges geboten. So sprechen die Entwickler davon, dass man 64-Bit-HDR-Rendering unter Verwendung von Anti-Aliasing unterstützen wird. Als weitere Features nennt man Parallax Occlusion Mapping, Soft Shadows, Normal Mapping, Soft Particles, Full Scene Motion Blur, Hitzereflektionen, realistische Feuer und realistische Wasserphysik.
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Naja
Die Screenshots sehen ziemlich komisch aus. Irgendwie wie mit Wasserfarben gemalt. Und die Systemvoraussetzungen sind ja wohl mal Kopftischkante. Wer soll denn jetzt schon so ein starkes System besitzen? Fernab jedweder Realität. - 0
Sehe ich auch so
Wie man mit derart hohen Voraussetzungen einen ordentlichen Systemvergleich schaffen soll, ist mir auch ein Rätsel. Ebenso seltsam erscheint, dass die Website des Herstellers nicht wirklich aufschlussreich über Rydermark informiert und auch sonst keinen besonders professionellen Eindruck macht. Wenn ich das richtig gelesen habe, arbeitet der Hersteller nur als Dienstleister für andere Entwickler und liefert Renderbilder und Artworks ab. Bewegte Grafiken habe ich darunter aber keine entdecken können.
??
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