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Was in der Szene passiert, wer wen sperrt und welches Netzteil komisch riecht. Geschrieben von Leuten, die eigentlich zocken wollten.

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487 weitere · älteste von 2006
SoftwareSoftware · 20.09.2006, 15:08ATi Catalyst 6.9 Treiber DownloadATis neuester Catalyst Treiber mit der Versionsnummer 6.9 verspricht vor allem ein starkes Leistungsplus vor allem bei der X1000er Serie. 3DMark2006 zum Beispiel verzeichnet eine bis zu ~24%ige Performanceverbesserung. Auch die Doom³-Engine profitiert von einer starken Beschleunigung von knapp 10%. Den Treiberdownload inklusive Changelog findet ihr bei uns im Portal.ATi Catalyst 6.9 Treiber DownloadTorstennoch keine KommentareSoftwareSoftware · 19.09.2006, 14:01Coole Mini Movies zum VÖFriede und Freiheit sind die höchsten Güter der Menschheit. Wenn ihnen Gefahr droht und die Diplomatie versagt, dann stehen die Nationen aus aller Welt zusammen und entsenden die „Joint Task Force“. Eine internationale Einsatztruppe, die Terrornetzwerke, Drogenkartelle und Diktaturen zerschlägt und die Verteilung von Nahrungsmitteln und Hilfsgütern sicherstellt. Soldaten, Panzer, Helikopter und Jagdflugzeuge: Der Spieler hat das Kommando über diese hochmoderne Armee.Ronny1 KommentarEl Mariach...ähh...MatadorSoftware · 18.09.2006, 13:07El Mariach...ähh...MatadorDas Drogen gesundheitsgefährdent sind, brauch ich niemandem mehr erzählen. Spätestens dann nicht mehr, wenn "El Matador" auf der Bildfläche erscheint. Denn das ist unser Held, der für das DEA (Drug Enforcement Administration - amerikanische Drogenbehörde) arbeitet. Der Spanier der sich durch Südamerika ballert, macht nämlich keine halben Sachen. Seine Mission: Drogenbosse und Drogenfabriken säubern.Torstennoch keine KommentareSoftwareSoftware · 17.09.2006, 10:37Trackmanize me - kunstvolles Fanmovie zu TrackmaniaSchon sattgesehen an zu vielen "geistreichen" Demofilmchen zu Computerspielen? Hmm, das können wir ändern.Torsten3 KommentareSoftwareSoftware · 17.09.2006, 06:56Windows Vista: So wird der Klau von Volumen-Keys verhindertIn der Vergangenheit waren die Produktschlüssel von Volumenlizenzen, mit denen Firmen mehrere Computer mit einem Key aktivieren können, häufig missbraucht worden, um eine illegale Version von Windows XP Professional ohne die vorgeschriebene Aktivierung verwenden zu können. Mit Windows Vista führt der Redmonder Software-Konzern nun zwei neue Systeme ein, durch die die Nutzung von Volumenlizenzen besser kontrolliert werden kann. Dabei handelt es sich einerseits um den sogenannten "Key Management Server" (KMS) und andererseits um "Multiple Activation Keys" (MAK). Die Methode des Key Management Servers ist für Firmennetzwerke gedacht und führt einen Server ein, der die Lizenzschlüssel der angeschlossenen Clients verwaltet. Sie kann nur mit einer bestimmten Mindestanzahl von Client-Systemen genutzt werden, die von Microsoft derzeit mit 25 angegeben wird. Der KMS speichert den Volumenlizenzschlüssel sicher ab, auf den angeschlossenen Clients werden keinerlei Lizenzdaten abgelegt, also auch nicht der Produkt-Key. Innerhalb von 180 Tagen müssen KMS-Clients erneut Kontakt mit dem Server aufnehmen. Geschieht dies nicht, zum Beispiel weil der jeweilige Computer aus dem Netzwerk entfernt wurde, ist kein LogIn mehr möglich. Erst wenn wieder Kontakt zum Server besteht, kann der Rechner dann wieder genutzt werden. Jede Variante von Windows Vista und Windows "Longhorn" Server soll in Verbindung mit dem KMS-System verwendet werden können. Nach der Markteinführung des neuen Betriebssystems will Microsoft den Key Management Server auch bei Windows Server 2003 einführen. Simpel ausgedrückt, will Microsoft verhindern, dass Volumenlizenzschlüssels in den Besitz von Mitarbeitern eines Unternehmens gelangen. Nur eine sehr begrenzte Zahl von Angestellten soll Zugriff auf die Daten erhalten. Die zweite Methode, die Microsoft einsetzen will, sind die sogenannten Multiple Activation Keys. Dabei handelt es sich im Prinzip um normale Produktschlüssel, die, ähnlich dem heute bereits bei Endverbrauchern eingesetzten System, von Microsoft innerhalb einer Toleranzperiode aktiviert werden müssen. MAKs können nur für eine begrenzte Anzahl von Computern genutzt werden. Daten über die aktuelle Zahl der mit einem Schlüssel arbeitetenden Rechner kann man zukünftig auf einer entsprechenden Webseite einsehen. Durch die Begrenzung kann verhindert werden, dass Millionen Anwender weltweit einen Volumenlizenzschlüssel nutzen können, der an die Öffentlichkeit gelangt ist. Firmen, die Multiple Activation Keys einsetzen, weil zahlreiche Mitarbeiter im Aussendienst tätig sind und somit keinen Key Management Server verwenden können, dürfen ihren Schlüssel auch für die Re-Aktivierung von Computern nutzen. Nach einer Neuinstallation, bei der keine Veränderungen der Hardware-Ausstattung des jeweiligen Rechners vorgenommen wurden, kann das Betriebssystem so wieder aktiviert werden. Es handelt sich bei den Multiple Activation Keys also um Volumenlizenzschlüssel, die einem normalen Endkunden-Key entsprechen, aber nur auf einer bestimmten Anzahl von Computern genutzt werden können. Microsoft sorgt also in Zukunft dafür, dass jedes seiner Betriebssysteme nur verwendet werden kann, wenn eine Aktivierung über Internet, Telefon oder Key-Server durchgeführt wurde.e-Felixnoch keine KommentareSoftwareSoftware · 14.09.2006, 15:00WoW: Burning CrusadeAuf der offiziellen Website des kommenden World of Warcraft-AddOns „The Bruning Crusade“ findet ihr ab sofort die komplette Karte der neuen Szenarien.15 Kommentare

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