Weil die Skype-Software unbemerkt BIOS-Daten auslas, kam die VoIP-Software ins Gerede. Skype stellt nun klar, dass die Spyware von einem Drittanbieter stammt, dessen Software in Skype integriert war. Die aktuelle Version 3.0.0.216 schnüffle keine Bios-Daten mehr aus.
Zunächst war unbekannt, warum Skype BIOS-Informationen auslas, welche die eindeutige Identifizierung eines Rechners zuließen. Die Lösung: der Plugin-Manager "Extras Gallery" von EasyBits, der in Skype integriert ist. Das Framework beinhaltete unter anderem ein Digital Rights Management-Modul, welche einen Rechner eindeutig identifiziert. Dies geschieht mit Mainbord-Daten, welche aus dem BIOS ausgelesen wurden. Die nun in der aktuellen Version von Skype integrierte EasyBit-Software lese das BIOS nicht mehr aus, vermeldet Sauer schreibt weiter, dass das DRM von EasyBits Ärger auf "neueren Plattformen" - also Windows Vista - verursacht habe. Also habe Skype die EasyBits-Software auf eine neue Version aufdatiert, die nicht mehr versuche, das BIOS auszulesen. Die neueste Version von Skype 3.0.0.216 enthalte nun das EasyBits-Framework ohne DRM, vermeldet Skype-Entwickler Kurt Sauer in seinem Blog.
Quelle: http://share.skype.com/sites/security/2007/02/skype_extras_plugin_manager.html, Skype Blog
- 0
Nutzt nun von euch
noch jemand Skype nach dieser News oder denkt zumindest über eine Alternative nach?
??
öffentlich · unter dem Artikel
als … · +2 PLoints
Womit willst du anfangen?
2.000 Zeichen, öffentlich, bleibt im Archiv.
0 / 2.000 Zeichen
Enter = Zeilenumbruch · Strg+Enter = senden

Software16.06.2010, 05:47
Don't touch this! Forza 4 kommt mit kinect Bewegungssteuerung
Torsten0
Software16.06.2010, 04:53
Mafia 2 - Vito Scaletta live und in Farbe
Torsten0
Software15.06.2010, 02:03
Microsofts neue Xbox360 mit eingebautem WLAN - Update
Torsten0
Software15.06.2010, 01:40
Cops in Lamborghinis: Neues Need for Speed Hot Pursuit von EA
Torsten0