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Forum / Offtopic & Smalltalk

Offtopic & Smalltalk49 Beiträge · 9 Klicks · 21 Teilnehmer

Der große Witze-Thread (wird geupdatetd)

  1. #1
    Obs(t)zön? Da hab ich aber auch was. 😃

    Ein Ehepaar sieht auf dem Markt einen Stand mit seltsamen exotischen Früchten. Lange starrt der Mann auf das Schild mit dem Aufdruck "Import".
    Die Marktfrau erklärt: "Die werden eingeführt". "Siehst du", sagt der Mann zu seiner Frau, "du hättest sie natürlich gegessen".

    Kann man so stehen lassen.

  2. #2
    Gehen 2 Polizisten mit einem Schäferhund die Straße entlang.

    Da bückt sich der eine Polizist immer wieder einmal, hebt dem Hund den Schwanz hoch und schaut sich den Hintern des Hundes genauer an. Sagt der andere Polizist:

    "Mensch was machst den du da?"

    Sagt der:

    "Die Passanten da haben gesagt: Da kommt wieder der Schäferhund mit den zwei Arschlöchern!

    Ich bin dazu verdammt, die Welt auf meinen Schultern zu tragen.

  3. #3
    Wer das Lied kennt, wird sicherlich schon ahnen, was dann kommt: In the air tonight...

    Left 4 Dresden Network

  4. #4
    Ein Australier kommt ins Schlafzimmer, ein Schaf unter seinem Arm, und sagt: "Liebling, das ist die Sau mit der ich immer Sex habe, wenn Du wieder mal nicht willst."
    Darauf seine Frau: "Vielleicht hast Du es noch nicht gemerkt, aber das ist ein Schaf unter Deinem Arm, du Idiot!"
    Er: "Wer spricht denn mit Dir?"

    Kann man so stehen lassen.

  5. #5
    Die Frau schrie, sprang auf und sagte:
    "Euer Gnaden. Ich brachte das Kind zur Welt mit all den Schmerzen als ich in den Wehen lag. Ich sollte Das Sorgerecht für das Kind bekommen!"

    Der Richter drehte sich zum Mann und fragte:
    "Was haben Sie dazu zu sagen?"

    Der Mann blieb eine Weile nachdenklich sitzen... dann erhob er sich langsam.
    "Euer Gnaden... Wenn ich eine Münze in einen Coke-Getränkeautomaten hineinwerfe und eine Coke kommt heraus...
    wem gehört dann die Coke - dem Getränkeautomaten oder mir?"

    Kann man so stehen lassen.

  6. #6
    Warum freut sich ein Emo über sein zeugnis?

    -> glatter Durchschnitt ^^
  7. #7
    Kommt ein Mann ins Kloster und will Mönch werden ,er schaut sich um und nach kurzer Zeit sagt er zum Leiter des Klosters:"Es ist ja sehr schön hier oh Obermönch aber was ist wenn ich ähh sie verstehen schon ähh meine gelüste habe ?" - Darauf der Mönch :"Ja ich verstehe komm mal mit. Hier siehst du einen Schrank, wenn du ihn öffnest findest du einen Hintern an dem kannst du dich Sonntags bis Freitags
    vergnügen! Das ist ja schön und gut aber was ist mit Samstags?" - "Ja mein Sohn, Samstags hast du Schrankdienst!"
  8. #8
    Rechtsanwälte sollten niemals einer Südstaatengroßmutter eine Frage stellen, wenn sie nicht auf ungewöhnliche Antworten vorbereitet sind. In einem Gericht einer kleinen Stadt in den Südstaaten der USA rief der Anwalt des Klägers die erste Zeugin in den Zeugenstand. Eine ältere,großmütterliche Frau. Er ging auf sie zu und fragte sie: "Mrs. Jones, kennen Sie mich?" Sie antwortete: "Ja, ich kenne Sie, Mr. Williams. Ich kenne Sie seit Sie ein kleiner Junge waren und offen gesagt, Sie haben mich sehr enttäuscht. Sie lügen, Sie betrügen Ihre Frau, Sie manipulieren die Leute und reden schlecht über sie hinter deren Rücken. Sie glauben, Sie sind ein bedeutender Mann, dabei haben Sie gerade mal so viel Verstand, um ein paar Blatt Papier zu bewegen. Ja, ich kenne Sie." Der Rechtsanwalt war sprachlos und wusste nicht, was er tun sollte, ging ein paar Schritte im Gerichtssaal hin und her und fragte die Zeugin dann: "Mrs. Jones, kennen Sie den Anwalt der Verteidigung?" Sie antwortete: "Ja, ich kenne Mr. Bradley seit er ein junger Mann war. Er ist faul, tut immer fromm, dabei hat er ein Alkoholproblem. Er kann mit niemandem einen normalen Umgang pflegen und seine Anwalts-Kanzlei ist die schlechteste in der ganzen Provinz. Nicht zu vergessen, er betrügt seine Frau mit drei anderen Frauen, eine davon ist Ihre. Ja ich kenne ihn." Daraufhin rief der Richter die beiden Anwälte zu sich an den Richtertisch und sagte leise zu ihnen: "Wenn einer von euch beiden Idioten die Frau jetzt fragt, ob sie mich kennt, schicke ich euch beide auf den elektrischen Stuhl.
  9. #9
    😛ihr seid lustig ich versuch nur points zu bekommen danke
  10. #10
    Meint der Erste: Echte Männer arbeiten mit einem PC und lassen ihre Kinder mit einem Amiga spielen. Darauf der Zweite: Echte Männer arbeiten mit einer SUN und geben den PC den Kindern zum spielen. Schließlich der Dritte: Echte Männer spielen mit ihren Kindern und lassen den MAC für sich arbeiten
  11. #11
    @bithunter: Als ehemaliger Bewohner eines prekären, zum Teil mit rechtem Gesinnungsgut infilitrierten Stadtteils assoziiere ich mit "MAC" gerade nicht Apples Rechner. Nun die Frage: Habe ich den Witz verstanden?

    Wir leben in einer Welt voller Dinge. Erst der Mensch gibt ihnen einen Sinn.

  12. #12
    Original geschrieben von: aD
    @bithunter: Als ehemaliger Bewohner eines prekären, zum Teil mit rechtem Gesinnungsgut infilitrierten Stadtteils assoziiere ich mit "MAC" gerade nicht Apples Rechner. Nun die Frage: Habe ich den Witz verstanden?


    was meinst du damit?
  13. #13
    Mit "MAC" könnte man auch mit dem von mir beschriebenen Hintergrund an nen Nichtdeutschen denken.
    ...sollte lustig sein 😉

    Wir leben in einer Welt voller Dinge. Erst der Mensch gibt ihnen einen Sinn.

  14. #14
    Vor der Hochzeit:

    Sie: Ciao Bernhard!

    Er: Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!

    Sie: Möchtest Du, dass ich gehe?

    Er: NEIN! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!

    Sie: Liebst Du mich?

    Er: Natürlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit!

    Sie: Hast Du mich jemals betrogen??

    Er: NEIN! Niemals! Warum fragst Du das?

    Sie: Willst Du mich küssen?

    Er: Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!

    Sie: Würdest Du mich jemals schlagen?

    Er: Bist Du wahnsinnig? Du weißt doch wie ich bin!

    Sie: Kann ich Dir voll vertrauen?

    Er: Ja.

    Sie: Schatzi...

    Sieben Jahre nach der Hochzeit:

    Text einfach nur von unten nach oben lesen ...!

    Kann man so stehen lassen.

  15. #15
    Rotkäppchen aus der Sicht eines Beamten

    Im Kinderanfall unserer Stadtgemeinde ist eine hierorts wohnhafte, noch unbeschulte Minderjährige aktenkundig, welche durch ihre unübliche Kopfbedeckung gewohnheitsrechtlich "Rotkäppchen" genannt zu werden pflegt.

    Der Mutter besagter R wurde seitens deren Mutter ein Schreiben zugestellt, in welchem dieselbe Mitteilung ihrer Krankheit und Pflegebedürftigkeit machte und selbiger R die Auflage machte, der G eine Sendung von Nahrungs- und Genussmitteln zu Genesungszwecken zuzustellen.

    Vor ihrer Inmarschsetzung wurde die R seitens ihrer Mutter schulisch auf das Verbot betreffs Verlassen der Waldwege auf Kreisebene belehrt. Dieselbe machte sich durch Nichtbeachtung dieser Vorschrift straffällig und begegnete beim Übertreten des diesbezüglichen Blumenpflückverbots dem polizeilich nicht gemeldeten Wolf W.

    Dieser verlangte in unberechtigter Amtsanmaßung Einsichtnahme in das zu Transportzwecken von Konsumgütern dienende Korbbehältnis und traf in Tötungsabsicht die Feststellung, dass die R zu ihrer verwandten und verschwägerten, im Baumbestand 37b angemieteten Großmutter G eilends war.

    Da wolfseits Verknappung auf dem Ernährungssektor vorherrschend war, fasste er den Entschluss, bei G unter Vorlage falscher Papiere vorsprachig zu werden. Weil dieselbe wegen eines Augenleidens arbeitsunfähig geschrieben war, gelang dem in Fressvorbereitung befindlichen Wildtier die diesfallsige Tötungsabsicht, worauf er unter Verschlingung der Bettlägerigen eine nach §292 StGB strafbare Wildjägerei ausführte.

    Ferner täuschte er bei der später eintreffenden R seine Identität mit der G vor, stellte derselben nach und seinen Tötungsvorsatz erneut unter Beweis.
    Der sich auf dem Dienstgang befindliche Waldbeamte B vernahm verdächtige Schnarchgeräusche und stellte deren Urheberschaft seitens des Tiermaules fest. Er reichte bei seiner vorgesetzten Dienststelle ein diesfallsiges Tötungsgesuch ein, welches dortseits zuschlägig beschieden und bezuschusst wurde.

    Nach Beschaffung einer zu Jagdzwecken zugelassenen Pulverschießvorrichtung gab er in wahrgenommener Einflussnahme auf das Raubwesen einen Schuss ab. Dieses wurde nach Empfangnahme des bleihaltigen Geschosses hablebig.
    Die Inaugenscheinnahme des Getöteten weckte in dem Schussgeber die Vermutung, wonach der Leichnam Personen beinhalte. Zwecks diesbezüglicher Feststellung öffnete er unter Zuhilfenahme eines Schneidgerätes den Kadaver und stieß hierbei auf die noch am Leben seiende R nebst G.

    Durch die unverhoffte Wiederbelebung bemächtigte sich beider Personen ein gesteigertes, amtlich nicht zugelassenes Lebensgefühl, dem sie durch groben Unfug, öffentliches Ärgernis erregenden Lärm sowie Nichtbeachtung anderer Polizeiverordnungen Ausdruck verliehen, was ihre Inhaftierung zur Folge hatte.

    Dieser Vorfall wurde von den kulturbeschaffenen Brüdern Grimm zu Protokoll genommen und, da binnen 14 Tagen dagegen weder schriftlich noch zur Niederschrift Widerspruch eingelegt wurde, bekinderten Familien in Märchenform zustellig gemacht.

    Wenn die obigen Beteiligten nicht durch Hinschied abgegangen und in Fortfall gekommen sind, sind sie derzeit noch lebhaft.

    Kann man so stehen lassen.

  16. #16
    Anbei eine kleine Anekdote, die ich zu Jahresende traditionell auf unserer Weihnachts-Lan vorlesenderweise zum Besten gebe. Ist ja nächste Woche wieder soweit, daher möchte ich es euch nicht vorenthalten.
    Viel Spass beim Lesen - und bitte nicht Nassmachen... es soll schon vorgekommen sein... 😉

    Notizen eines unerfahrenen Chilitesters, der seinen Urlaub in Texas verbrachte…

    „Kürzlich wurde mir die Ehre zuteil, als Ersatzpunktrichter bei einem Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der ursprüngliche Punktrichter war kurzfristig erkrankt und ich stand gerade in der Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte mich nach dem Bierstand, als die Nachricht über seine Erkrankung eintraf.
    Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner) versicherten mir, dass die zu testenden Chilis nicht allzu scharf sein würden. Außerdem versprachen Sie mir Freibier während des ganzen Wettbewerbes und ich dachte mir PRIMA, LOS GEHT`S!“


    Hier sind die Bewertungskarten des Wettbewerbes:

    Chili Nr. 1: Mike’s Maniac Mobster Monster - Chili

    Richter 1: Etwas zu Tomaten-betont, amüsanter Kick.
    Richter 2: Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild.
    Edgar: Ach du Scheiße! Was ist das für Zeug!? Damit kann man getrocknete Farbe von der Autobahn lösen! Brauchte zwei Bier, um die Flammen zu löschen. Ich hoffe, das war das übelste... diese Texaner sind echt bescheuert!

    Chili Nr. 2: Arthur’s Nachbrenner - Chili

    Richter 1: Rauchig, mit einer Note von Speck. Leichte Peperoni-Betonung.
    Richter 2: Aufregendes Grill-Aroma, braucht mehr Peperonis, um ernst genommen zu werden.
    Edgar: Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß nicht, was ich außer Schmerzen hier noch schmecken könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten und schleppten mehr Bier ran, als sie meinen Gesichtsausdruck sahen.

    Chili Nr. 3: Fred’s berühmtes "Brennt die Hütte nieder“ - Chili

    Richter 1: Exzellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr Bohnen.
    Richter 2: Ein bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute Dosierung roter Pfefferschoten.
    Edgar: Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck gefunden. Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich Rohrfrei geschnieft. Inzwischen weiß jeder, was zu tun ist: bringt mir mehr Bier, bevor ich zünde!! Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft, jetzt hängt mein Rückgrat vorne am Bauch. Langsam kriege ich eine Gesichtslähmung von dem ganzen Bier.

    Chili Nr. 4: Bubba’s Black Magic - Chili

    Richter 1: Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt. Enttäuschend.
    Richter 2: Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen. Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte, eigentlich kein richtiges Chili.
    Edgar: Irgendetwas ist über meine Zunge gekratzt, aber ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich einen Tester auszubrennen? Sally, die Barfrau, stand hinter mir mit Biernachschub - die hässliche Schabracke fängt langsam an, HEIß auszusehen - genau wie dieser radioaktive Müll, den ich hier esse. Kann Chili ein Aphrodisiakum sein?

    Chili Nr. 5: Linda’s legales Lippenentferner - Chili

    Richter 1: Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener Cayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten Kick hinzu. Sehr beeindruckend.
    Richter 2: Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen. Ich muss zugeben, dass der Cayennepfeffer einen bemerkenswerten Eindruck hinterlässt.
    Edgar: Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen. Musste furzen und 4 Leute hinter mir wurden daraufhin vom Sani behandelt werden. Die Köchin schien beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, dass ich von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe. Sally goss Bier direkt aus dem Pitcher auf meine Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob meine Lippen abgebrannt sind.

    Chili Nr. 6: Vera’s sehr vegetarisches Chili

    Richter 1: Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance zwischen Chilis und anderen Gewürzen.
    Richter 2: Das beste bis jetzt! Aggressiver Einsatz von Chilischoten, Zwiebeln und Knoblauch. Superb!
    Edgar: Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich vollgeschissen, als ich furzen musste und ich fürchte, es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand traut sich mehr, hinter mir zu stehen. Kann meine Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende Bedürfnis, mir den Hintern mit einem großen Schneeball abzuwischen.

    Chili Nr. 7: Susan’s schreiendes Sensations - Chili

    Richter 1: Ein moderates Chili mit zu großer Betonung auf Dosenpeperoni.
    Richter 2: Schmeckt als hätte der Koch tatsächlich im letzten Moment eine Dose Peperoni rein geworfen. Ich mache mir Sorgen um Richter Nr. 3. Er scheint sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht völlig unkontrolliert.
    Edgar: Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und den Bolzen ziehen - ich würde nicht einen Mucks fühlen. Auf einem Auge sehe ich gar nichts mehr und die Welt hört sich an wie ein großer rauschender Wasserfall. Mein Hemd ist voller Chili, das mir unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose ist voll mit Lava-artigem Schiss und passt damit hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie bei der Autopsie schnell erfahren, was mich getötet hat. Habe beschlossen das Atmen einzustellen, es ist einfach zu schmerzvoll. Was soll’s, ich bekomme eh keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem Bauch einsaugen.

    Chili Nr. 8: Helenas Mount Saint Chili

    Richter 1: Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili, pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig, aber würzig genug, um auf seine Existenz hinzuweisen.
    Richter 2: Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich nur, dass das meiste davon verloren ging, als Richter Nr. 3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er durchkommt.
    Armer Kerl, ich frage mich, wie er auf ein richtig scharfes Chili reagiert hätte.
  17. #17
    Ich wollts euch lieber nicht vorenthalten...

    Wir leben in einer Welt voller Dinge. Erst der Mensch gibt ihnen einen Sinn.

  18. #18
    Und wie kam es dazu???

    Dumm gelaufen...
  19. #19
    Ein eheparr sitz in einem Restaurant.
    Er bestellt einen Truhthahn (kp wies geschrieben wird) ^^
    Der kelner bringt den Truhthan rein
    doch der man erwidert why hat der truhthahn nur einen arm?
    da sagt der kellner er hatte einen sehr harten kampf
    dann sagt die Frau dann bringen sie uns den gewinner^^
  20. #20
    Nach der x-ten amerikanischen Meldung "Wir wissen nicht, ob Saddam Hussein noch lebt" beschloss Saddam eine Nachricht an George W. Bush zu schicken, um ihm zu zeigen, dass er noch im Spiel ist. Bush öffnete den Brief und hatte offensichtlich eine codierte Mitteilung vor sich:

    "37OHSSV O773H"

    Bush konnte damit nichts anfangen und gab den Zettel Colin Powell. Dieser schüttelte nur ratlos den Kopf und leitete ihn an das CIA weiter. Dort biss man sich allerdings die Zähne aus und bemühte NSA und FBI. Als auch diese scheiterten, ging man einen Schritt weiter und befasste die NASA damit.
    Nach deren vergeblichen Versuchen, die Nachricht zu entschlüsseln, trat man an die Universitäten Berkeley und Harvard heran, die aber ebenfalls alsbald das Handtuch warfen.

    In ihrer Not ersuchten die Amerikaner nun das britische MI6, sich der Sache anzunehmen. Captain George Archibald McMillan warf einen Blick darauf und antwortete Washington: "Sagen Sie dem Präsidenten, er hält den Zettel verkehrt herum..."

    Kann man so stehen lassen.

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