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Die ersten glücklichen Betatester von Microsofts Service Pack 1 für Vista haben vor kurzem über einen erstaunlichen Performance-Zuwachs bei der Datenübertragung im Netzwerk berichtet. Bis hin zur dreifachen Übertragungsgeschwindigkeit im Vergleich zu Windows Vista ohne Service Pack 1 soll das Update ermöglichen.
Torsten14.88
Da konnte der kanadische Softwareentwickler Bil Simser wohl nicht wiederstehen. Und so nannte er seine am 18. Mai geborene Tochter nach dem gleichnamigen Betriebssystem von Microsoft. Seine Entscheidung begründete er mit dem Wunsch nach einem ausgefallenen Namen.
aD95.95Das Finale des größten Produkt-Launches in der Geschichte von Microsoft ist eingeläutet. Bill Gates persönlich hat in der Nacht auf heute, Dienstag, den Startschuss zum Verkauf von Vista und Office 2007 für Privatanwender und Kleinunternehmen gegeben. Akkordiert mit der weltweiten Marketingkampagne fasste Gates sein persönliches Vista-Erlebnis auf dem New Yorker Times Square mit einem Wort zusammen: "Wow."
Ronny53.44Ende Januar kommt mit großer Verspätung das neue Betriebssystem Windows Vista, doch viele Software-Anpassungen und Treiber, beispielsweise für Grafikkarten, fehlen noch.
Ronny13.24Microsoft hat heute Windows Vista Release Candidate 2 Build 5744 zum Download freigegeben und kann wie das erste Release Candidate an der selben Stellen geladen werden. Windows Vista Release Candidate 2 Build 5744 http://download.windowsvista.com/pre...e/download.htm Windows Vista RC2, 32-Bit-Edition (Deutsch) http://download.windowsvista.com/dl/...fre_de_dvd.iso
Torsten03.48In der Vergangenheit waren die Produktschlüssel von Volumenlizenzen, mit denen Firmen mehrere Computer mit einem Key aktivieren können, häufig missbraucht worden, um eine illegale Version von Windows XP Professional ohne die vorgeschriebene Aktivierung verwenden zu können. Mit Windows Vista führt der Redmonder Software-Konzern nun zwei neue Systeme ein, durch die die Nutzung von Volumenlizenzen besser kontrolliert werden kann. Dabei handelt es sich einerseits um den sogenannten "Key Management Server" (KMS) und andererseits um "Multiple Activation Keys" (MAK). Die Methode des Key Management Servers ist für Firmennetzwerke gedacht und führt einen Server ein, der die Lizenzschlüssel der angeschlossenen Clients verwaltet. Sie kann nur mit einer bestimmten Mindestanzahl von Client-Systemen genutzt werden, die von Microsoft derzeit mit 25 angegeben wird. Der KMS speichert den Volumenlizenzschlüssel sicher ab, auf den angeschlossenen Clients werden keinerlei Lizenzdaten abgelegt, also auch nicht der Produkt-Key. Innerhalb von 180 Tagen müssen KMS-Clients erneut Kontakt mit dem Server aufnehmen. Geschieht dies nicht, zum Beispiel weil der jeweilige Computer aus dem Netzwerk entfernt wurde, ist kein LogIn mehr möglich. Erst wenn wieder Kontakt zum Server besteht, kann der Rechner dann wieder genutzt werden. Jede Variante von Windows Vista und Windows "Longhorn" Server soll in Verbindung mit dem KMS-System verwendet werden können. Nach der Markteinführung des neuen Betriebssystems will Microsoft den Key Management Server auch bei Windows Server 2003 einführen. Simpel ausgedrückt, will Microsoft verhindern, dass Volumenlizenzschlüssels in den Besitz von Mitarbeitern eines Unternehmens gelangen. Nur eine sehr begrenzte Zahl von Angestellten soll Zugriff auf die Daten erhalten. Die zweite Methode, die Microsoft einsetzen will, sind die sogenannten Multiple Activation Keys. Dabei handelt es sich im Prinzip um normale Produktschlüssel, die, ähnlich dem heute bereits bei Endverbrauchern eingesetzten System, von Microsoft innerhalb einer Toleranzperiode aktiviert werden müssen. MAKs können nur für eine begrenzte Anzahl von Computern genutzt werden. Daten über die aktuelle Zahl der mit einem Schlüssel arbeitetenden Rechner kann man zukünftig auf einer entsprechenden Webseite einsehen. Durch die Begrenzung kann verhindert werden, dass Millionen Anwender weltweit einen Volumenlizenzschlüssel nutzen können, der an die Öffentlichkeit gelangt ist. Firmen, die Multiple Activation Keys einsetzen, weil zahlreiche Mitarbeiter im Aussendienst tätig sind und somit keinen Key Management Server verwenden können, dürfen ihren Schlüssel auch für die Re-Aktivierung von Computern nutzen. Nach einer Neuinstallation, bei der keine Veränderungen der Hardware-Ausstattung des jeweiligen Rechners vorgenommen wurden, kann das Betriebssystem so wieder aktiviert werden. Es handelt sich bei den Multiple Activation Keys also um Volumenlizenzschlüssel, die einem normalen Endkunden-Key entsprechen, aber nur auf einer bestimmten Anzahl von Computern genutzt werden können. Microsoft sorgt also in Zukunft dafür, dass jedes seiner Betriebssysteme nur verwendet werden kann, wenn eine Aktivierung über Internet, Telefon oder Key-Server durchgeführt wurde.
e-Felix03.6
Ronny03.42Sicherlich stellt sich manchem Anwender angesichts der von Microsoft publizierten Hardwareanforderungen für das künftige Betriebssystem "Vista" die Frage, ob der erst kürzlich erwobenen Heim-PC das neue Windows verkraftet. Mit einem kostenlosen Programm aus Redmond können Sie jetzt Ihren Rechner auf Zukunftstauglichkeit überprüfen lassen.
e-Felix03.42Heute gab es neue Preise und ein neues Datum für die neue Windowsplattform. Bei Amazon wurden heute die neuen Preise für die verschiedenen OS-Systeme bekannt gegeben. Amazon ermöglicht jetzt schon die Vorbestellung für das neue Betriebssystem, damit sobald es released wurde, die Öffentlichkeit die Möglichkeit hat, es gleich zu installieren und testen.
e-Felix03.42
Microsoft versucht zusehends stärker in die Produktentwicklung einzugreifen und den PC-Peripherie-Markt in Richtung Vista zu lenken. Jüngstes Beispiel ist das eigens für das kommende Microsoft Vista Betriebssystem entwickelte Multimediakeyboard.
Torsten13.67