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Trojaner steuert Google-Suchergebnisse
Szene22.05.2009, 01:01
Trojaner steuert Google-Suchergebnisse

Mit einer ganz neuen Version einer Onlinebedrohung dürfen sich jetzt alle Google-Nutzer rumärgern. Ein Trojaner, welcher unter anderem unter dem Namen „Gumblar“ im Netz unterwegs ist, verändert die Ergebnisse bei einer Suchanfrage über Google und schickt den Nutzer auf infizierte Seiten, von denen weitere schädliche Software herunter geladen wird.

RonnyRonny05
ploynt
Allgemein19.03.2007, 22:58
Wir sind „Phishing“ Europameister.

Jedes Unternehmen würde sich über die gleich erscheinenden Wachstumszahlen freuen, wenn es sich dabei nicht um Sicherheitsrisiken handeln würde. Auch in der zweiten Jahreshälfte von 2006 legte die Internetkriminalität wieder einmal zu. Und was sich schon seit einer Weile abzeichnete ist nun realer Tatbestand. Deutschland befindet sich mit 19% aller ausgehenden Risiken auf dem ersten Platz in der ermittelten Region Europa, Afrika und mittlerer Osten. Bei den Phishing Webseiten sieht es noch schlimmer aus. Dort steht Deutschland mit 32% aller Seiten sogar auf dem weltweit 2. Platz.

RonnyRonny03.91
ploynt
Software09.10.2006, 22:17
Hacker sucht den perfekten Wurm

Mit einer Flut von verschiedenen Varianten überschwemmt derzeit der Spamta-Wurm das Internet. "In der letzten Woche haben wir über 67 neue Exemplare identifiziert", sagt Margarita Mitroussi, Sprecherin des Anti-Viren(AV)-Unternehmens Panda Software http://www.panda-software.de. Insgesamt seien nun schon über hundert verschiedene Exemplare des Wurms im Umlauf. Die Experten der PandaLabs gehen davon aus, dass der Wurm-Autor auf der Suche nach dem perfekten Schädling ist und die bislang aufgetauchten Variationen nur Testprogramme sind, mit denen die Effizienz der Programmierung ausprobiert werden soll.

RonnyRonny03.42
ploynt
Allgemein05.10.2006, 22:42
Pandoras Büchse wurde geöffnet

"Die Büchse der Pandora wurde geöffnet." Mit diesen Worten hat der Virenanalytiker Alexander Gostev von Kaspersky Lab http://www.kaspersky.de die Entwicklung im Bereich Handyviren und -Trojaner zusammengefasst. Seit dem erstmaligen Auftreten eines Handyvirus im Juni 2004 orten die russischen Antiviren-Experten eine regelrechte Explosion, was ein nun veröffentlichter Forschungsbericht offenbart. So befinden sich gegenwärtig bereits hunderte Trojaner und Viren in den Datenbanken verschiedener Antiviren-Hersteller. Das Bewusstsein der betroffenen Mobiltelefonierer tendiert hingegen weiterhin gegen null.

RonnyRonny03.42