Wenn man im Knast sitzt, dann hat man für gewöhnlich viel Zeit, um über seine Straftaten nachzudenken. Zumindest, wenn es nach der Intention des Gesetzgebers geht. Doch wer denkt schon im Gefängnis jahrelang über seine Verbrechen nach? Und so entsprießen den Häftlingsköpfen ab und an die tollsten Ausbruchspläne. Statt mit dem Hubschrauber, so wie es dieser Tage einem französischen Häfling bereits zum zweiten Mal gelungen ist, wollten vier Inhaftierte des El- Rhino Gefängnisses in Oklahoma per "Coprightschutz" der Haft entfliehen.

Folgt man der Anklageschrift, so hätten die vier Gauner sich ihre Namen schützen lassen und anschließend die unautorisierte Verwendung der Namen durch das Gefängnispersonal angezeigt. Aufgrund dessen erhoben die eingesperrten Genies zugleich millionenschwere Entschädigungsforderungen. Außerdem ließen sie mit der Unterstützung eines Dritten zu Entschädigungszwecken die Autos der Wärter beschlagnahmen und deren Konten einfrieren. Spätestens bei der Forderung nach dem Austausch der Türschlösser ließ das FBI seine Deckung auffliegen und zeigte die Vier an.
Denn der von Knackis beauftragte vermeintliche Helfer war, wie sich schließlich herausstellte, ein verdeckt ermittelnder FBI-Agent. herausstellte.Im Tausch sollten die beschlagnahmten Besitztümer der Wärter als Garant für die Freilassung fungieren.
Quelle: http://www.gulli.com/news/knastausbruch-per-copyright-2007-07-20/,Quelle
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Und wie hiessen die Vier Schlaumeier?
Panzerknacker 167-761, Opa Knack, Dagobert und Egon? 😃

Torsten0
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