Annette Ramirez, eine Polizistin aus Wilmington war die erste, welche am besagten Haus eintraf. Die Nachbarn hatten die örtliche Polizeistation angerufen, nachdem sie einige Tage lang ihre Nachbarin, die 81jährige Wanda Langstom, nicht mehr zu Gesicht bekamen. Vorsichtig klopfte sie an die Tür. Von Drinnen drangen nur eigenartige Geräusche na außen. Nach nochmaligem Klopfen und keiner weiteren Reaktion, trat sie die Tür ein - die Pistole im Anschlag. Plötzlich zuckte sie zusammen, als etwas dunkles, pelziges über den Boden huschte. Was sie dann sah, konnte sie einfach nicht fassen.
Sie hatte den Eindruck, dass sie kein Haus, sondern ein Tiergehege betrat. Unzählige Kaninchen hüpften über den Fußboden, mehrere Sittiche schwirrten durch den Raum und ein Hund schnüffelte gerate an Einer der über einhundert ansässigen Raten. In einem der Nachbarräume fand die Polizistin Annette die 81jährige Wanda, welche übersät war mit Bisswunden der anderen Bewohner des Hauses.
Annette Ramirez kann es immer noch nicht verstehen. In einem späteren Interview teilte sie der Presse mit, dass sie den Eindruck hatte, dass die Frau stark verwirrt gewesen wäre. Ebenfalls wurde bei der nachträglichen Untersuchung festgestellt, dass es im gesamten Haus keine Lebensmittelvorräte mehr gab. Wahrscheinlich fingen einige Tiere allmählich an, sich von der 81jährigen zu ernähren, denn den meisten der vorgefundenen Mitbewohner ging es sehr gut. Nur zwei Kaninchen mussten nachträglich medizinisch betreut werden.
Auf die für alle interessanteste Frage „Warum sich im Haus insgesamt 120 Ratten befanden“ antwortete Wanda Langstom nur, dass sie sich dies auch nicht erklären könnte. Sie besaß einmal vor längerer Zeit zwei Raten, doch diese entwischten ihr. Sie konnte nicht begreifen, dass sich diese Zwei so stark vermehrt haben.
Annette Ramirez kann es immer noch nicht verstehen. In einem späteren Interview teilte sie der Presse mit, dass sie den Eindruck hatte, dass die Frau stark verwirrt gewesen wäre. Ebenfalls wurde bei der nachträglichen Untersuchung festgestellt, dass es im gesamten Haus keine Lebensmittelvorräte mehr gab. Wahrscheinlich fingen einige Tiere allmählich an, sich von der 81jährigen zu ernähren, denn den meisten der vorgefundenen Mitbewohner ging es sehr gut. Nur zwei Kaninchen mussten nachträglich medizinisch betreut werden.
Auf die für alle interessanteste Frage „Warum sich im Haus insgesamt 120 Ratten befanden“ antwortete Wanda Langstom nur, dass sie sich dies auch nicht erklären könnte. Sie besaß einmal vor längerer Zeit zwei Raten, doch diese entwischten ihr. Sie konnte nicht begreifen, dass sich diese Zwei so stark vermehrt haben.
Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/1/1c/Rat_temple.jpg, Bildquelle;http://www.cbsnews.com, Quelle: CBS News
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Echt krass...
Bitterböse: Lebendige Lebensmittelhaltung - wenn auch kurz vor dem Verfallsdatum. ^^
??
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