Logbuch des Kapitän: Heute ist der 28. April des Jahres 2007. Wir befinden uns gerade auf einer schmerzlichen Mission auf der Erde des 21. Jahrhunderts. Es ist 8 Uhr 56 und die Sonne verbrennt uns jetzt schon die freien Gesichtspartien - hier auf dem ersten kommerziellen Weltraumflughafen im Süden des ehemaligen US Bundesstaates New Mexico.

Wende Doohan veranlasst pünktlich die Zündung und die Rakete hebt erfolgreich ab. Doch diesmal gibt es keine Jubelrufe und keine Gratulationen, denn an Bord befinden sich die Überreste von 200 Terranern. Unter ihnen auch die von James Doohan, unserem ehemaligen Ingenieur Scotty. Fast zwei Jahre musste er auf diesen Start warten und jetzt endlich können wir ihm seinen letzten Wunsch erfüllen. Das Hauptproblem bestand in der Beschaffung der knapp 500 US Dollar welche uns hierfür abverlangt wurden. Doch wir wissen, dass er das Selbe auch für uns getan hätte.
Scotty, wir werden dich vermissen!

Logbuch Ende.
Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/3/32/James_Doohan_1980s.jpg, Bildquelle;
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Nichteinmal der Tod ist umsonst
Die Firma hatte schon die Asche von "Star-Trek"-Erfinder Gene Roddenberry und US-Schriftsteller Timothy Leary ins All befördert. Ab 2009 will sie die Asche von Toten für immer ins ferne All schiessen. Diese Dienstleistung soll dann bis zu 12 500 Dollar kosten. - 0
Satz mit "X"...
...war wohl nix. Das Befördern der Asche von James Doohan ist im warsten Sinne des Wortes "im Sande verlaufen". Nach dem erfolgreichen Start der Rakete, in der sich Doohans Asche (und weitere Reste von 199 Toten) befand, ist die Rakete laut Nachrichten auf RTL und VOX vom Kurs abgekommen und abgestürzt. Au weja!

Torsten0
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