Neue DirectX10 Grafikkarten von nVidia
Die Highendmodelle der neuen 8000er Serie hat nVida ja bereits vorgestellt. Doch nun möchte man den mindestens genauso wichtigen Mainstream-Markt ebenfalls mit den ersten DirectX10 Rechenkünstlern bedienen. Diese werden in OEM PCs verbaut, sind aber auch wie gewohnt beim P CHändler um die Ecke erhätlich. Bei den ersten drei Versionen handelt es sich um die GeForce 8600 GTS, 8600 GT und zuletzt um die 8500 GT.

Der Endverbraucher muss nicht allzutief in die Tasche greifen, pegeln sich die Zeichenkünstler doch je nach Ausstattung und Leistung bei fairen 100 bis 200 Euro ein, bringen dabei aber einige Vorzüge mitsich, die vorher nur den High-End Modellen vorbehalten waren. Allen gemeinsam ist die Unterstützung für das Shadel Model 4.0, GigaThread und die Quantum Effects Technologie, welche zur Berechnung von Physikeffekten genutzt wird. Außerdem mit von der Partie: die Lumenex-Engine mit 128 Bit Floating Point HDR Rendering und Anti-Aliasing-Levels von 16x.
Modellspitzenreiter ist die GeForce 8600 GTS, welche nun den Rang der 7900 GS einnimmt. Der Preis beläuft sich auf ca. 200 Euro, wobei es auch von Haus aus übertaktete Boards geben soll, die etwas 20 bis 30 Euro mehr kosten werden. Der Chip taktet mit 675 MHz, der Speicher schwingt mit ganzen 1.000 MHz. Ausserdem werden 32 Stream-Prozessoren für die Fließkommabrechnung verwendet - kommen jedoch mit einem eigenen Taktgeber auf 1450 MHz.

Die kleine Schwester nennt sich GeForce 8600 GT und schlägt mit etwa 150 Euro zu Buche. Die Anzahl der Stream-Prozessoren ist die gleiche, jedoch werden diese nur noch mit 1100 MHz angesprochen. Auch der Grafikchip selbst und der Speicher arbeiten mit 540 respektive 700 Megahertz langsamer als bei der GTS. Die 8600 GT wird von einigen Herstellern ab Werk leicht übertaktet angeboten. Wieviel schneller die Karten getaktet werden, ist jedoch noch nicht bekannt. Genau wie bei der GeForce 8600 GTS kosten diese um die 20 bis 30 Euro mehr, als ihre nach Nvidias Vorgaben gehaltenen Gegenstücke.

Als letztes steht die 8500 GT auf unserer Liste. Deutlich magerer sehen ihre technischen Details gegenüber ihrer größeren Schwestern aus. Nur 16 Stream-Prozessoren, getaktet mit 900 MHz stehen hier zu Verfügung. Auch arbeiten Grafikchop und Speicher mit 450 bzw. 400 MHz ein ganzes Stück gemächlicher.

Die drei neuen Grafikkarten aus dem Hause Nvidia bringen allesamt die PureVideo HD Technologie für Videoverarbeitung mit und bieten so Hardware-Beschleunigung für die Video-Codecs H.264, VC1 und MPEG2. Ab Werk wird die Bildausgabe über HDCP jedoch nicht unterstützt. Die Hersteller der Grafikkarten müssen selbst externe EEPROMs mit HDCP-Schlüsseln verbauen.
Vor allem bei der GeForce 8600 GTS dürfte HDCP-Support dennoch Standard sein. Bei den günstigeren Varianten ist es den Herstellern frei gestellt, ob sie eine HDCP-konforme Bildausgabe ermöglichen. Der Grafikspeicher wird bei allen Modellen über ein 128-Bit-Interface angesprochen. Es handelt sich immer um 256 Megabyte GDDR3- bzw GDDR2-Speicher.
Modellspitzenreiter ist die GeForce 8600 GTS, welche nun den Rang der 7900 GS einnimmt. Der Preis beläuft sich auf ca. 200 Euro, wobei es auch von Haus aus übertaktete Boards geben soll, die etwas 20 bis 30 Euro mehr kosten werden. Der Chip taktet mit 675 MHz, der Speicher schwingt mit ganzen 1.000 MHz. Ausserdem werden 32 Stream-Prozessoren für die Fließkommabrechnung verwendet - kommen jedoch mit einem eigenen Taktgeber auf 1450 MHz.

Die kleine Schwester nennt sich GeForce 8600 GT und schlägt mit etwa 150 Euro zu Buche. Die Anzahl der Stream-Prozessoren ist die gleiche, jedoch werden diese nur noch mit 1100 MHz angesprochen. Auch der Grafikchip selbst und der Speicher arbeiten mit 540 respektive 700 Megahertz langsamer als bei der GTS. Die 8600 GT wird von einigen Herstellern ab Werk leicht übertaktet angeboten. Wieviel schneller die Karten getaktet werden, ist jedoch noch nicht bekannt. Genau wie bei der GeForce 8600 GTS kosten diese um die 20 bis 30 Euro mehr, als ihre nach Nvidias Vorgaben gehaltenen Gegenstücke.

Als letztes steht die 8500 GT auf unserer Liste. Deutlich magerer sehen ihre technischen Details gegenüber ihrer größeren Schwestern aus. Nur 16 Stream-Prozessoren, getaktet mit 900 MHz stehen hier zu Verfügung. Auch arbeiten Grafikchop und Speicher mit 450 bzw. 400 MHz ein ganzes Stück gemächlicher.

Die drei neuen Grafikkarten aus dem Hause Nvidia bringen allesamt die PureVideo HD Technologie für Videoverarbeitung mit und bieten so Hardware-Beschleunigung für die Video-Codecs H.264, VC1 und MPEG2. Ab Werk wird die Bildausgabe über HDCP jedoch nicht unterstützt. Die Hersteller der Grafikkarten müssen selbst externe EEPROMs mit HDCP-Schlüsseln verbauen.
Vor allem bei der GeForce 8600 GTS dürfte HDCP-Support dennoch Standard sein. Bei den günstigeren Varianten ist es den Herstellern frei gestellt, ob sie eine HDCP-konforme Bildausgabe ermöglichen. Der Grafikspeicher wird bei allen Modellen über ein 128-Bit-Interface angesprochen. Es handelt sich immer um 256 Megabyte GDDR3- bzw GDDR2-Speicher.
Quelle: http://ww.nvidia.com,nVidia
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