Kaum einer der Wissenschaftler glaubte was er da zu sehen bekam. Doch der vermutliche Beweis erschien immer deutlicher auf ihren Bildschirmen als sie die eigenen Radarbilder mit Kartenmaterial der NASA verbanden. Einer der größten Süßwasserseen der Erde erschien auf ihren Monitoren mit seinen Uferbegrenzungen.
Mit einer Gesamtlänge von 250 Kilometern und einem Volumen von 2.500 Kubikkilometern ist dieser See ungefähr fünf mal so groß wie der Eriesee, durch den die Grenze zwischen USA und Kanada verläuft. Der Grund warum er bist heute unentdeckt blieb, war seine derzeitige Position, welche sich über 100 Meter im Erdreich befindet. Dies würde auch erklären warum die Sahara als eine der trockensten Regionen der Erde immer noch über das größte Grundwasserreservoir der Erde verfügt.
Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich der See vor über 11.000 Jahren an der Erdoberfläche befand und mit der Zeit in tiefere Schichten absickerte. Zu diesem Zeitpunkt galt die derzeitige Sahara als eine der fruchtbarsten Regionen der Erde.
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/sign Torsten
Wenn man sich die heutige Zeit anschaut, stimm ich dir Torsten zu! Was wären wir ohne das braune gold 🙂

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