2011 wird jeder zweiter PC ein Notebook sein. Davon geht das Marktforschungsinstitut IDC in seinem neusten Bericht über die Kaufentwicklung von PC Systemen aus. Grund dafür sind die anhaltenden sinkenden Preise in diesem Segment und die verbesserte Performance der Geräte. So fallen vor allem die längeren Akkulaufzeiten und die umfangreicheren Einsatzmöglichkeiten auf.
2006 wurden gegenüber dem Vorjahr über 26% mehr Notebooks abgesetzt. Bedenklich dagegen ist die Entwicklung der Absatzzahlen für Desktop PCs. Dieser Wert halbierte sich in den letzten Jahren kontinuierlich und sank in der Zwischenzeit auf unter 2% zurück. Auch das neue Vista Betriebssystem wird nicht für eine längerfristige Ankurblung des Marktes sorgen.
Der Hauptgrund dafür ist die Übersättigung der derzeitigen Märkte, allen voran Japan und die USA. Hoffnungen bestehen dagegen in den neuen Wachstumsmärkten wie zum Beispiel Asien und Lateinamerika. IDC geht davon aus, dass über diese Märkte 2011 über 50% der zukünftigen Rechner verkauft werden.
Quelle: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=070321030, Quelle: pressetext.de;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/54/Toshiba_T1100_In_Betrieb.jpg/645px-Toshiba_T1100_In_Betrieb.jpg, Bildquelle
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Trendy
Muss schon was dran sein. Hab mir auch vor kurzem auch ein Notebook gekauft - was auch für das ein oder andere Spielchen taugt - und verkloppe nun meinen Desktop. - 0
Meiner ist leider
schon ziemlich veraltet und muckt manchmal mit der Tastatur rum. Aber zu schade zum Wegschmeissen ist er auch. Also als Zweitgerät sinnvoll, ich kann damit meiner "hoch-redaktionellen" Tätigkeit auf LAN nachgehen 😉 - aber als Hauptgerät bleibt der gute alte Desktop-Tower mit dem ganzen Peripherie-Gedöns drumrum. 🙂

Torsten0
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