Laut dem Marktforschungsinstitut IDC, wird es 2010 zu Engpässen bei der Speicherung von Daten kommen. Bei den Berechnungen wurde die Preisentwicklung von Speichermedien genauso berücksichtigt wie die Vermehrung der zu speichernden Daten. Schuld an den prognostizierten Speichermangel sind hochauflösende Digitalkameras, umfangreichere Webinhalte und IP–Telefonie.
2006 betrug die Datenmenge 161 Exabyte ( 161 Mrd.Gigabyte). Dabei konnte auf ein Gesamtspeichervolumen von 185 Exabyte zurückgegriffen werden. 2010 soll sich das Verhältnis von 1000 Exabyte Datenmenge zu ungunsten von 600 Exabyte Speichervolumen, laut den Berechnungen von IDC, verändern.
Einen gut gemeinten Tipp um das Problem langfristig zu lösen, gab es zum Schluss der Veröffentlichung der Analyse von IDC auch noch. Man wies darauf hin, dass es vielleicht nicht schlecht wäre sich von unnötigen Daten zu trennen und diese einfach zu löschen.
>wichtiger Hinweis: Auszüge aus dieser Newsmeldung dürfen online und kostenfrei unter Angabe des Links weiter verwendet werden. (PL-Redaktion)Quelle: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=070306035, Quelle: pressetext.de;http://www.crypsys.nl/Images/Upload/harddisk%20small%20191355_5831.jpg, Bildquelle

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