Killerspiele doch nicht Schuld?
Die blutigen Amokläufe von Littleton im Jahr 1999 und am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt 2002 sollen Folgen des jahrelangen Konsums von sogenannten 'Killerspielen' gewesen sein, so die weitläufige Meinung der Medien. In der Wissenschaft ist diese Annahme jedoch eher umstritten, da seit Beginn der Medienwirkungsforschung noch kein kausaler Zusammenhang zwischen dem Verhalten und dem Konsum von medialen Inhalten nachgewiesen werden konnte. Neue Forschungsergebnisse der Freien Universität Berlin http://www.fu-berlin.de haben nun gezeigt, dass sich Kinder ihre Videospiele nach ihrem individuellen Verhaltensmuster aussuchen.
Quelle: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=061219033, Quelle:pressetext.de;http://gehirnverschmutzung.now--here.de/pix/jugendschuetzer.gif, Bildquelle
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