Europäischer Minority Report? - Eine Vision wird real
In Großbritannien planen Polizeipsychologen der Home Prevention Unit (HPU), einer Abteilung von Scottland Yard, ein Datenbanksystem, mit dessen Hilfe eine Liste der 100 potenziell gefährlichsten Mörder und Gewaltverbrecher erstellt werden soll, berichtet die britische Times Online. Die Software wird dafür mit Persönlichkeitsprofilen von verstorbenen oder bereits verurteilten Kriminellen gefüttert. Anhand der entstehenden Profile sollen riskante Personen frühzeitig identifiziert werden, noch bevor sie ein Verbrechen tatsächlich begehen können. "Meine Vision ist es, dass wir für London wissen, wer diese 100 gefährlichsten Personen sind", meint Laura Richards, Leiterin der HPU.
Science-Fiction-Visionen wie in Steven Spielbergs Film Minority Report, wo die Verhaftung eines möglichen Mörders vor der eigentlichen Tat stattfindet, könnten mit der HPU-Datenbank erschreckende Realität werden. "Was passiert, wenn eine potenziell gefährliche Person gefunden wird", lautet die berechtigte Frage von Datenschützer und Menschenrechtsaktivisten. Laut Richards gäbe es hierfür zwei Möglichkeiten: Einerseits könnte die Polizei die betreffende Person festnehmen oder aber Sozialbehörden informieren, um den Verdächtigen einer Therapie zuzuführen.
Quelle: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=061129002, Quelle: pressetext.de;http://media.outnow.ch/Movies/Images/2002/MinorityReport/movie.fs/12.jpg, Bildquelle
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Ich bin skeptisch
Denn wie zuverlässig Täterprofile zutreffen können, ist ja allgemein hin bekannt. - 0
ich auch
und wenn diese dann auch noch ihre "unschuld" mit leeren verprechungen kunt tun und das sagen was alle hören wollen werden sie sowieso wieder frei gelassen, immerhin kann man keinen verhaften, der noch nix getan hat, der aber potentiell gefährlich ist... - 0
Verdammt...
... jetzt wirds eng für mich! Mal ehrlich, so ein Blödsinn, ich hab erstmal aufs Datum geguckt, hätte ja sein können, dass heute der 1. April ist! 😃

Torsten0
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