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Allgemein16.11.2006, 01:29← Alle News

Arbeiten im 21. Jahrhundert

RonnyRonny2.291 LeserLesezeit 1 Min

Forscher des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation http://www.iao.fraunhofer.de beschäftigen sich im Rahmen des Projektes "Office 21" mit den Arbeitsabläufen und dem Arbeitsplatz des 21. Jahrhunderts. "Bis 2020 werden 80 Prozent der deutschen Arbeitnehmer mobile E-Worker sein", meint Projektleiter Uwe-Ernst Haner. "Was diese Menschen brauchen, ist geeignetes Equipment, um effizient arbeiten zu können. Dadurch steigt schließlich auch die Motivation und Produktivität der Mitarbeiter." Mit dem "Office 21 Showcase" setzten die Wissenschaftler ihre Vorstellung von einem modernen Arbeitsplatz um. Auf der Fujitsu Siemens Hausmesse Visit 2006 http://www.fujitsu-siemens.com/visit wurde dieser nun präsentiert.

Der Arbeitsplatz ist in ein Bürosystem eingebunden, in dem die Ressourcen je nach Bedarf verteilt werden. Der Mitarbeiter meldet sich mittels RFID-Karte oder PIN-Code am Platz an und kann ihn so für die gewünschte Zeit reservieren. Er findet seine bevorzugten Einstellungen sowohl am Computer wie auch am Telefon vor. Zum Einsatz soll der entwickelte Arbeitsplatz vor allem in Unternehmen kommen, deren Mitarbeiter sehr oft im Außendienst unterwegs sind. Dabei werden zwei Probleme gelöst, erläutert Haner: "Erstens findet der Angestellte, wenn er einen Büroplatz benötigt, immer die besten Voraussetzungen und eine gute Infrastruktur vor. Zweitens wird das Büro auch entsprechend den Erfordernissen ausgelastet." Im Optimalfall gäbe es weder Leerlaufzeiten, unbesetzte Arbeitsplätze noch Hardware, die nicht genutzt wird.

Quelle: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=061116003, Quelle: pressetext.de;http://img.pte.at//lowrespics/1163606942i26706.gif, Bildquelle

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Die Nichtwissenheit zu wissen ist das Höchste. Nicht wissen, was Wissen ist, ist ein Leiden. Nur wenn man unter diesem Leiden leidet, wird man frei von Leiden. Daß der Berufene nicht leidet, kommt daher, daß er an diesem Leiden leidet; darum leidet er nicht.

— Allesreal · 2009

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