Call of Duty: Die schlechten Nachrichten gehen weiter
Auf der BMO Capitel Markets Konferenz, hat der Finanzvorstand über Möglichkeiten gesprochen, wie man aus bekannten und etablierten Spieleserien, wie Call of Duty, mehr Gewinn erzielen kann. Gleichzeitig wurde bekannt, dass der Publisher Activision Blizzard in Russland das kurz zuvor erschienene Spiel "Call of Duty. Modern Warfare 2" zurückgerufen hat und Änderungen vornehmen wird.

Um der russischen Prüfstelle zuvorzukommen und so eine drohende Zensur abzuwenden, hat Activison Blizzard alle noch verfüglichen Kopien von Modern Warfare 2 zurückgerufen und streicht hier vorerst die umstrittene Flugzeugszene, die ihr euch bei uns im Forum anschauen könnt. Für die PC-Fassung gibt es mittlerweile einen Patch, der einige Fehler behebt und in Russland die besagte Szene löscht.
Grund für die Löschung ist jedoch nicht, wie man vermuten könnte, die unangemessene Gewaltdarstellung, sondern die unsachgemäße Darstellung von Russland selbst. Desweiteren sei man der Meinung, dass man sich zu sehr auf die westlichen Bedürfnisse ausgerichtet hätte und so Russland verunglimpflicht würde. In der Szene spielt man russische Terroristen, die sich am Flughafen für Amerikaner ausgeben, um so einen Krieg zwischen Russland und Amerika zu verursachen.
Außerdem soll der Multiplayer-Modus bald kostenpflichtig werden, da man das Verlangen hat, das Potential des Onlinemarktes auszuschöpfen und somit Geld aus Onlinespielen erwirtschaften will. Activision Blizzard begründet dies zum anderen auch damit, dass beide Seiten davon profitieren würden. So könnte man die Qualität steigern und die Spieler zufrieden stellen, aber auch gleichzeitig das operative Geschäft ausbauen. Man viel demnächst einige Modelle hierzu testen und auch später einführen. Siehe hierzu auch "Call of Duty soll kostenpflichtig werden".
Grund für die Löschung ist jedoch nicht, wie man vermuten könnte, die unangemessene Gewaltdarstellung, sondern die unsachgemäße Darstellung von Russland selbst. Desweiteren sei man der Meinung, dass man sich zu sehr auf die westlichen Bedürfnisse ausgerichtet hätte und so Russland verunglimpflicht würde. In der Szene spielt man russische Terroristen, die sich am Flughafen für Amerikaner ausgeben, um so einen Krieg zwischen Russland und Amerika zu verursachen.
Außerdem soll der Multiplayer-Modus bald kostenpflichtig werden, da man das Verlangen hat, das Potential des Onlinemarktes auszuschöpfen und somit Geld aus Onlinespielen erwirtschaften will. Activision Blizzard begründet dies zum anderen auch damit, dass beide Seiten davon profitieren würden. So könnte man die Qualität steigern und die Spieler zufrieden stellen, aber auch gleichzeitig das operative Geschäft ausbauen. Man viel demnächst einige Modelle hierzu testen und auch später einführen. Siehe hierzu auch "Call of Duty soll kostenpflichtig werden".
Quelle: http://winfuture.de/news,51424.html,WinFuture;http://winfuture.de/news,51425.html,WinFuture
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