Heute kündigte Microsoft an, dass am 22.Oktober der offizielle Verkauf von Windows 7 beginnt. Bereits Ende Juli sollen die ersten finalen Versionen an die Microsoft Vertriebspartner ausgeliefert werden. Zudem bietet Microsoft, Kunden welche jetzt noch ein PC mit Windows Vista erwerben, einen kostenfreien Upgradeservice auf Windows 7 an. Die Vertriebspartner dürfen jedoch darüber entscheiden ob sie diesen Vorteil an ihre Kunden weiter reichen.

Mit Windows 7 will Microsoft ein Betriebssystem zur Verfügung stellen, welches sich erheblich von seinem Vorgänger abheben soll. Bereits im Vorfeld hagelte es gute Kritiken, wodurch man bei Microsoft sehr optimistisch ist, was den Erfolg von Windows 7 betrifft. Für alle Käufer hält Microsoft zusätzlich sieben gute Gründe parat, die für einen Wechsel sprechen sollen. Diese sind wie folgt:
1. Kompatibel
Windows 7 basiert auf den Innovationen, die in Windows Vista eingeführt und sowohl in Windows Vista als auch in Windows Server 2008 weiterentwickelt wurden. Mit dem neuen Betriebssystem will Microsoft ein Höchstmaß an Kompatibilität und Investitionssicherheit für Windows Vista-Anwender bieten. Die neue Version wird ohne Einschränkungen auf der gleichen Hardware laufen und ist auch mit allen Anwendungen und Geräten kompatibel, die für Windows Vista optimiert wurden.
2. Einfacher und intuitiver zu bedienen
Windows 7 besticht durch eine neue Oberfläche, ein aufgeräumtes Design und intelligente Hilfestellungen, wodurch Anwender einfacher und schneller ihre Aufgaben mit dem PC erledigen können. Eine optimierte Navigation und eine neue Taskleiste beschleunigen zudem den Zugriff auf häufig genutzte Funktionen. So sind die Symbole der Taskleiste größer gestaltet und der Nutzer sieht auf einen Blick, welche Anwendungen laufen und welche Fenster geöffnet sind. Einen schnellen Zugriff auf häufig genutzte Programme bietet die Sprungliste. Beim Führen des Mauszeigers über die Taskleistensymbole erhält der Anwender zudem eine Vorschau des Fensterinhalts.
3. Schneller, zuverlässiger und sicherer
In Hinblick auf Geschwindigkeit wurde Windows 7 deutlich verbessert: Das System bootet schneller und fährt auch schneller herunter. Der Anwender benötigt weniger Klicks, um seine Aufgaben zu erledigen. Die Akkulaufzeiten werden durch verbesserte Energiesparfunktionen verlängert. Darüber hinaus bietet das System eine Reihe von erweiterten Schutzfunktionen für mehr Datensicherheit, Anwendungskontrollen, eine verbesserte Fehlerbehebung und Sicherheit im Internet.
4. Innovativ und multimedial
Windows 7 bietet dem Nutzer mehr Eingabemöglichkeiten als die Vorgängerversion: Durch die Multi-Touch-Funktion für berührungsempfindliche Bildschirme erfolgt die Bedienung intuitiv mit mehreren Fingern gleichzeitig. Zudem erleichtern Gesten das Arbeiten: Mittels „Aero Shake" beispielsweise – dem Wackeln mit der Maus – kann der Anwender Fenster verkleinern und durch erneutes Schütteln wieder in die vorherige Ansicht wechseln. Mit HomeGroup können Nutzer mehrere Rechner schnell untereinander verbinden, um unabhängig vom Speicherort auf Dateien, Musik, Fotos und Videos zuzugreifen. Mit Device Stage lassen sich zudem am PC angeschlossene Geräte, wie beispielsweise Kameras, Telefone oder Drucker, effektiver nutzen, verwalten und steuern. Durch das verbesserte Windows Media Center ist der Fernsehempfang optimiert. Schließlich bietet Windows 7 mehr Optionen für die Personalisierung und individuelle Gestaltung des Desktops.
5. Vorbereitet für „Cloud Computing“
Windows 7 setzt auf Cloud Computing und stellt viele Zusatzfunktionen, die bislang Bestandteil des Betriebssystems waren, nun als Windows Live-Dienste im Internet zur Verfügung: Windows Mail, Windows Calendar, Windows Contacts, Windows Photo Gallery und Windows Movie Maker. Diese Services können nun so oft wie nötig aktualisiert und über das Internet bereitgestellt werden. Sie enthalten darüber hinaus mehr individuell einstellbare Funktionen und sind spezifisch auf Windows 7 abgestimmt.
6. Windows 7 Editionen
Microsoft bietet Windows 7 in verschiedenen Editionen an. Im Mittelpunkt stehen dabei die Versionen Windows 7 Home Premium für Verbraucher und Windows 7 Professional für Unternehmen. Für Hersteller, die Netbooks mit geringer Hardware-Ausstattung vertreiben, steht Windows 7 Starter zur Verfügung. Netbooks können aber in der Regel mit Windows 7 Home Premium ausgestattet werden. Windows 7 Ultimate ist für Konsumenten sowie für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet, die alle Funktionen benötigen. In Windows 7 enthält jede höhere Edition sämtliche Funktionen der jeweils niedrigeren Version.
7. Verfügbarkeit von Windows 7
Bereits jetzt können sich Anwender einen ersten Eindruck von Windows 7 verschaffen: Der Release Candidate (RC) steht noch bis Ende Juni 2009 unter www.microsoft.com zum Download bereit.
1. Kompatibel
Windows 7 basiert auf den Innovationen, die in Windows Vista eingeführt und sowohl in Windows Vista als auch in Windows Server 2008 weiterentwickelt wurden. Mit dem neuen Betriebssystem will Microsoft ein Höchstmaß an Kompatibilität und Investitionssicherheit für Windows Vista-Anwender bieten. Die neue Version wird ohne Einschränkungen auf der gleichen Hardware laufen und ist auch mit allen Anwendungen und Geräten kompatibel, die für Windows Vista optimiert wurden.
2. Einfacher und intuitiver zu bedienen
Windows 7 besticht durch eine neue Oberfläche, ein aufgeräumtes Design und intelligente Hilfestellungen, wodurch Anwender einfacher und schneller ihre Aufgaben mit dem PC erledigen können. Eine optimierte Navigation und eine neue Taskleiste beschleunigen zudem den Zugriff auf häufig genutzte Funktionen. So sind die Symbole der Taskleiste größer gestaltet und der Nutzer sieht auf einen Blick, welche Anwendungen laufen und welche Fenster geöffnet sind. Einen schnellen Zugriff auf häufig genutzte Programme bietet die Sprungliste. Beim Führen des Mauszeigers über die Taskleistensymbole erhält der Anwender zudem eine Vorschau des Fensterinhalts.
3. Schneller, zuverlässiger und sicherer
In Hinblick auf Geschwindigkeit wurde Windows 7 deutlich verbessert: Das System bootet schneller und fährt auch schneller herunter. Der Anwender benötigt weniger Klicks, um seine Aufgaben zu erledigen. Die Akkulaufzeiten werden durch verbesserte Energiesparfunktionen verlängert. Darüber hinaus bietet das System eine Reihe von erweiterten Schutzfunktionen für mehr Datensicherheit, Anwendungskontrollen, eine verbesserte Fehlerbehebung und Sicherheit im Internet.
4. Innovativ und multimedial
Windows 7 bietet dem Nutzer mehr Eingabemöglichkeiten als die Vorgängerversion: Durch die Multi-Touch-Funktion für berührungsempfindliche Bildschirme erfolgt die Bedienung intuitiv mit mehreren Fingern gleichzeitig. Zudem erleichtern Gesten das Arbeiten: Mittels „Aero Shake" beispielsweise – dem Wackeln mit der Maus – kann der Anwender Fenster verkleinern und durch erneutes Schütteln wieder in die vorherige Ansicht wechseln. Mit HomeGroup können Nutzer mehrere Rechner schnell untereinander verbinden, um unabhängig vom Speicherort auf Dateien, Musik, Fotos und Videos zuzugreifen. Mit Device Stage lassen sich zudem am PC angeschlossene Geräte, wie beispielsweise Kameras, Telefone oder Drucker, effektiver nutzen, verwalten und steuern. Durch das verbesserte Windows Media Center ist der Fernsehempfang optimiert. Schließlich bietet Windows 7 mehr Optionen für die Personalisierung und individuelle Gestaltung des Desktops.
5. Vorbereitet für „Cloud Computing“
Windows 7 setzt auf Cloud Computing und stellt viele Zusatzfunktionen, die bislang Bestandteil des Betriebssystems waren, nun als Windows Live-Dienste im Internet zur Verfügung: Windows Mail, Windows Calendar, Windows Contacts, Windows Photo Gallery und Windows Movie Maker. Diese Services können nun so oft wie nötig aktualisiert und über das Internet bereitgestellt werden. Sie enthalten darüber hinaus mehr individuell einstellbare Funktionen und sind spezifisch auf Windows 7 abgestimmt.
6. Windows 7 Editionen
Microsoft bietet Windows 7 in verschiedenen Editionen an. Im Mittelpunkt stehen dabei die Versionen Windows 7 Home Premium für Verbraucher und Windows 7 Professional für Unternehmen. Für Hersteller, die Netbooks mit geringer Hardware-Ausstattung vertreiben, steht Windows 7 Starter zur Verfügung. Netbooks können aber in der Regel mit Windows 7 Home Premium ausgestattet werden. Windows 7 Ultimate ist für Konsumenten sowie für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet, die alle Funktionen benötigen. In Windows 7 enthält jede höhere Edition sämtliche Funktionen der jeweils niedrigeren Version.
7. Verfügbarkeit von Windows 7
Bereits jetzt können sich Anwender einen ersten Eindruck von Windows 7 verschaffen: Der Release Candidate (RC) steht noch bis Ende Juni 2009 unter www.microsoft.com zum Download bereit.
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