Wer sich heute auf den Weg ins Kino seiner Wahl begibt, der sollte sich nicht wundern, wenn er vor Ort auf merkwürdig verkleidete Menschen trifft. Mit dem neuesten "Star Trek"- Film erhalten ab heute alle Trekkies und Science-Fiction-Jünger neues visuelles Futter. Und dieses soll auch noch als Delikatesse daher kommen. Schließlich wurde nie zuvor soviel Geld für einen Ableger der TV- und Kinofilmserie ausgegeben.

Junges Blut, teure Spezialeffekte, viel Action und eine gute Portion Humor sollen der Neuauflage der Kultserie zu altem Glanz verhelfen. Während der allererste Kinofilm der Reihe aus dem Jahr 1979 insgesamt eine für damalige Verhälnisse horrende Summe von 40 Mio. US-Dollar verschlang, wurden für den aktuellen Streifen allein 30 Mio. US-Dollar für Spezialeffekte ausgegeben - drei Mal soviel als für den letzten Star-Trek-Film aus dem Jahre 2002.
Darüber hinaus soll eine Verjüngung der Hauptdarsteller und ein damit verbundener Rückblick auf die Zeit, bevor alles began, alteingessene Fans aber auch Neulinge an die Kinokassen locken und natürlich auch überzeugen. Denn gerade Erstere werden mit Sicherheit ein besonderes Augenmerk auf die Umsetzung und Glaubwürdigkeit der Geschichte legen.
Auf dem Jungfernflug der U.S.S. Enterprise lernen sich die Originalbesatzungn der Serie "Raumschiff Enterprise" kennen, welche vor allem aus dem vorbestraften Taugenichts James T. Kirk, dem rationalen Halbvulkanier Spock, den Piloten Sulu und Chekov, der unersetzlichen Uhura, dem Bordmechaniker Scotty und dem Schiffsarzt Leonard McCoy besteht. Unter dramatischen Umständen müssen sie zu einer Rettungsmission im All aufbrechen, denn der rachsüchtige Romulaner Nero geht auf dem vulkanischen Heimatplaneten von Spock verbrecherischen Aktivitäten nach, die den Bestand des gesamten Universums bedrohen.
Als ein Schmankerl wird dem Zuschauer unter anderem ein Gastauftritt des Enterprise-Alt-Stars Leonard Nimoy bescherrt.
Ob dieser elfte Kinofilm der Star Trek- Reihe schlussendlich ein Erfolg für dessen Regisseur J.J. Abrams ("Mission Impossible 3") und das Hollywood-Studio "Paramount" wird, das entscheidet sich in den kommenden Wochen.
Reinhard Ullmer, Obman des Star-Trek-Fanclubs "Galactic Friendship", meint dazu: "Der Film bietet eine interessante Story mit viel Humor und Action, die man als Science-Fiction-Fan sowieso nicht verpassen sollte". Und guter Humor macht doch schon viel aus, oder? Denn Nichts geht über schwarzen, heißen Kaffee. Echt jetz', Junge!
Darüber hinaus soll eine Verjüngung der Hauptdarsteller und ein damit verbundener Rückblick auf die Zeit, bevor alles began, alteingessene Fans aber auch Neulinge an die Kinokassen locken und natürlich auch überzeugen. Denn gerade Erstere werden mit Sicherheit ein besonderes Augenmerk auf die Umsetzung und Glaubwürdigkeit der Geschichte legen.
Auf dem Jungfernflug der U.S.S. Enterprise lernen sich die Originalbesatzungn der Serie "Raumschiff Enterprise" kennen, welche vor allem aus dem vorbestraften Taugenichts James T. Kirk, dem rationalen Halbvulkanier Spock, den Piloten Sulu und Chekov, der unersetzlichen Uhura, dem Bordmechaniker Scotty und dem Schiffsarzt Leonard McCoy besteht. Unter dramatischen Umständen müssen sie zu einer Rettungsmission im All aufbrechen, denn der rachsüchtige Romulaner Nero geht auf dem vulkanischen Heimatplaneten von Spock verbrecherischen Aktivitäten nach, die den Bestand des gesamten Universums bedrohen.
Als ein Schmankerl wird dem Zuschauer unter anderem ein Gastauftritt des Enterprise-Alt-Stars Leonard Nimoy bescherrt.
Ob dieser elfte Kinofilm der Star Trek- Reihe schlussendlich ein Erfolg für dessen Regisseur J.J. Abrams ("Mission Impossible 3") und das Hollywood-Studio "Paramount" wird, das entscheidet sich in den kommenden Wochen.
Reinhard Ullmer, Obman des Star-Trek-Fanclubs "Galactic Friendship", meint dazu: "Der Film bietet eine interessante Story mit viel Humor und Action, die man als Science-Fiction-Fan sowieso nicht verpassen sollte". Und guter Humor macht doch schon viel aus, oder? Denn Nichts geht über schwarzen, heißen Kaffee. Echt jetz', Junge!
Quelle: http://pressetext.de,pressetext.de;http://www.startrekmovie.com/intl/de/,startrekmovie.com;http://wikipedia.de,wikipedia.de
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Ein Super Streifen
Ich sah mir das Spektakel gestern im Kino an und kann den Streifen nur jedem empfehlen. Mit einer gehörigen Portion Ironie nimmt sich der neue Star Trek selber auf die Schippe, ohne dabei unglaubhaft zu wirken. Die Spezialeffekts sind gelungen und auch wenn man sich an vielen Stellen an andere Filme erinnert fühlt, ist das geklaute Material sehr gut neu verpackt und verbessert wurden.
Kurz zusammengefasst würden die meisten Deutschen sagen: "Hier gab es wirklich nichts zu meckern"
??
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