Six Days in Fallujah: Entwickler melden sich erstmals nach Publisher-Absprung zu Wort
Erst letzte Woche berichteten wir über den Ego-Shooter Six Days in Fallujah, der heftig in der Kritik stand. Nachdem Angehörige der damals in Fallujah beteiligten Soldaten gegen das Spiel protestierten, sprang Konami als Publisher ab. Zu groß war der Druck und zu hoch war das Risko den Ruf zu verlieren. Jetzt meldete sich Entwickler Atomic Games auf der Triangle Game Conference und hat ganz und gar schlechte Neuigkeiten für wartende Fans.

Atomic Games CEO Peter Tamte sprach über den Verlust von Konami: "Jede Form der Medien ist dadurch gewachsen, dass sie die Inhalte über aktuelle Ereignisse produziert hat. Inhalte die Kraft haben, weil sie wichtig sind. Filme, Musik und Fernsehen haben den Menschen geholfen, komplexe Themen unserer Zeit vesser verstehen zu können. Sind wir denn wirklich nur Macher von High-Tech-Spielzeug oder entwickeln wir Inhalte, die genau so wichtig sind wie Film, Fernsehen und Musik?"
Atomic Games selbst ist längst nicht unbekannt, wenn es um realistische Simulationen geht. Unter anderem arbeitete der Entwickler für Trainingsprogramme des US-Militärs. Weiter sprach Peter Tamte: "Das ist es, was uns den Soldaten, die in Falludscha gekämpft haben, so nahe gebracht hat. Als die Soldaten aus dem Irak in ihre Heimat kamen, baten sie uns, dass wir ihre Geschichte in einem Videospiel erzählen. Kein anderes Medium erlaubt es dem Nutzer, selbst Entscheidungen zu treffen, welche den Verlauf der weiteren Geschichte beeinflußen. Wir hoffen, dass Six Days in Fallujah die Erwartungen an künftige Videospiele verändern wird."
Peter Tamte gab während der Triangle Game Conference offen zu, dass der Verlust von Konami große Folgen haben wird. Auch wenn es bereits einige Gespräche mit anderen Publishern gibt, so ist er ist der Meinung, dass Six Days in Fallujah eingestellt werden muss.
Quelle: newsobserver.com
Atomic Games selbst ist längst nicht unbekannt, wenn es um realistische Simulationen geht. Unter anderem arbeitete der Entwickler für Trainingsprogramme des US-Militärs. Weiter sprach Peter Tamte: "Das ist es, was uns den Soldaten, die in Falludscha gekämpft haben, so nahe gebracht hat. Als die Soldaten aus dem Irak in ihre Heimat kamen, baten sie uns, dass wir ihre Geschichte in einem Videospiel erzählen. Kein anderes Medium erlaubt es dem Nutzer, selbst Entscheidungen zu treffen, welche den Verlauf der weiteren Geschichte beeinflußen. Wir hoffen, dass Six Days in Fallujah die Erwartungen an künftige Videospiele verändern wird."
Peter Tamte gab während der Triangle Game Conference offen zu, dass der Verlust von Konami große Folgen haben wird. Auch wenn es bereits einige Gespräche mit anderen Publishern gibt, so ist er ist der Meinung, dass Six Days in Fallujah eingestellt werden muss.
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